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ORF: Nationalrat gibt grünes Licht für neue Haushaltsabgabe

Digitales Angebot des ORF wird ausgeweitet, "blaue Seite" beschränkt, ORF zu Sparmaßnahmen verpflichtet Der Nationalrat hat heute zum Auftakt der Plenarwoche grünes Licht für das ORF-Reformpaket gegeben. ÖVP und Grüne stimmten für den von der Regierung vorgelegten Gesetzentwurf, der unter anderem die Umwandlung der GIS-Gebühr in eine Haushaltsabgabe ab Anfang 2024 und eine Ausweitung des digitalen Angebots des ORF bringt. Auch die deutliche Reduktion der Textmeldungen auf der Überblicksseite von orf.at

Nationalrat – SPÖ-Holzleitner: „Jede Frau, die ermordet wird, ist eine zu viel!“

SPÖ begrüßt Ausbau von Schutzunterkünften für Frauen – Drängen auf Umsetzung der überfälligen Gewaltschutzambulanzen „Machtverhältnisse sind weder geschichtslos noch geschlechtsneutral“, mit diesem Zitat von Johanna Dohnal leitete die stv. SPÖ-Klubvorsitzende Eva-Maria Holzleitner ihre Rede zum Thema Gewaltschutz im heutigen Nationalratsplenum ein. „Bei Femiziden, bei Gewalt an Frauen, werden diese Machtverhältnisse besonders deutlich“, so Holzleitner. Aus diesem Grund begrüße die SPÖ die Initiative für

FPÖ – Steger: ORF-Gesetz von Schwarz-Grün ist gleichheitswidrig und gräbt Sportvereinen ein finanzielles Grab

Auch die freiheitliche Sportsprecherin NAbg. Petra Steger äußerte sich in ihrem Debattenbeitrag zum neuen ORF-Gesetz mehr als kritisch. Die kommende Haushaltsabgabe sei ein Schlag ins Gesicht der inflationsgeplagten Bevölkerung. „Da dieses Gesetz ein rechtlicher Pfusch und aus mehreren Gründen gleichheitswidrig ist, wird es wohl auch die Gerichte in den nächsten Jahren öfter beschäftigen werden müssen“, so Steger. Der wirkliche Skandal sei laut Steger, dass in Zukunft wirklich fast jeder, egal ob er es sich leisten

FPÖ – Belakowitsch: „ORF kommt seinem Objektivitätsgebot, Bildungs- und Informationsauftrag überhaupt nicht mehr nach!“

Mit ORF-,Zwangssteuer´ öffnet Schwarz-Grün Geldbörsen der Bürger zugunsten einer kleinen Elite „Der ORF ist nicht nur ein Milliardenunternehmen, sondern auch ein Milliardengrab“, betonte heute FPÖ-Klubobmann-Stellvertreterin und Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch in ihrer Rede zum neuen ORF-Gesetz, mit dem Schwarz-Grün dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk noch mehr Geld aus den Geldbörsen der teuerungsgeplagten Österreicher verschaffe. „Denn der ORF hat selbst einen Antrag beim

FPÖ – Ecker zu „Kinderrechte-Volksbegehren“: Forderungen zeigen erneut Untätigkeit der ÖVP-Grünen-Bundesregierung auf!

ÖVP-Familienministerin Raab bleibt Debatte fern, um sich nicht mit den eigenen Versäumnissen beschäftigen zu müssen Die Forderungen des „Kinderrechte-Volksbegehrens“, wonach die Rechte der Kinder auf Leben, Gesundheit, Bildung, Schutz vor Ausbeutung und Schutz vor Gewalt sicherzustellen seien, zeigen erneut die Säumigkeit der schwarz-grünen Bundesregierung auf, so die FPÖ-Familiensprecherin NAbg. Rosa Ecker, MBA in ihrer heutigen Rede im Nationalrat. „Dieses Kinderrechte-Volksbegehren mit ihren vielen

Das Gewaltschutzsystem in Österreich muss noch sichtbarer werden

Eine Studie zu Frauenmorden in Österreich zeigt, dass viel zu wenig Betroffene sich an die Gewaltschutzzentren wenden 793 Frauen wurden im Zeitraum von 2010 bis 2020 Opfer von Morden oder Mordversuchen. Diese Fälle wurden vom Institut für Konfliktforschung wissenschaftlich untersucht und quantitativ und qualitativ analysiert. Die Ergebnisse, die im Rahmen einer Pressekonferenz mit den Studienautorinnen, der Frauen-, Familien- und Integrationsministerin Susanne Raab, der Justizministerin Alma Zadić, dem

Gödl ad Wiederkehr: Wegsehen löst keine Probleme

Wer Probleme aufzeigt, ist für die NEOS offenbar unerwünscht "Wegsehen löst keine Probleme. Das sollten mittlerweile wirklich alle verstanden haben, auch wenn die Ideologie im Kopf noch so laut dagegen aufbegehrt. Beim Wiener Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr, der im Normalfall eher durch seine Verhandlungsniederlagen gegenüber der Wiener SPÖ als durch die eigene Arbeit auffällt, scheint die Strategie des Wegsehens aber nach wie vor fest verankert zu sein", kritisiert der Bereichssprecher der

Ehrenzeichen im Medien- und Kultusbereich im Bundeskanzleramt verliehen

Medien- und Kultusministerin Raab hat Ehrenzeichen unter anderem an ORF-Reporter Christian Wehrschütz überreicht Am Dienstag hat Medien- und Kultusministerin Susanne Raab im Bundeskanzleramt die Ehrenzeichen im Medien- und Kultusbereich (Kultusangelegenheit) der Republik Österreich an insgesamt sieben Personen verliehen. Der bekannte ORF-Journalist, Korrespondent und Leiter des ORF-Büros in Kiew, Christian Wehrschütz, erhielt das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich. Des Weiteren

SPÖ-Holzleitner zu Gewaltschutz: Krisenstab jetzt!

Bundesregierung verschließt die Augen vor der eigenen Untätigkeit „Österreich hat ein dramatisches Problem mit Männergewalt und die Bundesregierung ergeht sich in Selbstlob. Wir fordern einen permanenten Krisenstab jetzt!“, so SPÖ-Frauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner in Reaktion auf die Pressekonferenz der Bundesregierung zum Gewaltschutz. **** „Bei der Präsentation der Studie des Instituts für Konfliktforschung wurde deutlich, wie wichtig die Zusammenarbeit aller am Gewaltschutz beteiligten

Goldenes Ehrenzeichen der Republik Österreich an ORF-Korrespondent Wehrschütz und ORF-Kultur-Ressortleiterin Veitl

ORF-Generaldirektor Weißmann: „Wohlverdiente Würdigung für öffentlich-rechtliche Top-Leistung im Dienst der Gesellschaft“ Wien (OTS) - Zwei langjährige ORF-Mitarbeiter wurden heute, am Dienstag, dem 4. Juli 2023, mit dem Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich gewürdigt: Karin Veitl, als Ressortleiterin Musik und Theater in der ORF-TV-Kultur u. a. für Produktionen wie das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker verantwortlich, und Christian Wehrschütz, Balkan- und