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Raab & Kraus-Winkler: Startschuss für Deutschkurse in Gastronomie- und Hotel-Branche

Arbeiten und Deutschlernen: Beim Pilotprojekt des ÖIF besuchen Hotelangestellte mit Migrationshintergrund ab sofort neben ihren Diensten Deutschkurse Am 31. Mai fiel der Startschuss für eine neue Deutschkurs-Initiative: In Kooperation des Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) mit dem Bund österreichischer Tourismusmanager (BÖTM) und mit Unterstützung des Integrationsministeriums und des Staatssekretariats für Tourismus werden ab sofort Deutschkurse für Angestellte mit Migrationshintergrund und

Rotes Kreuz zu weiteren Reformen in der Pflege: „Nach ersten wichtigen Schritten den Weg zu Ende gehen“

Generalsekretär Opriesnig: „Die erhöhte Förderung bei der 24-Stunden-Betreuung und die Erleichterung beim Berufseinstieg für ausländische Pflegekräfte sind ein guter Anfang.“ Am Mittwoch präsentierte die Bundesregierung 18 weitere Maßnahmen für die Pflege, für die bis Ende 2024 120 Millionen Euro zur Verfügung stehen. „Einige Punkte, die wir bereits seit Jahren einfordern, werden im neuen Paket berücksichtigt. Das sind positive Signale. Das Ziel muss aber sein, dass langfristige Strukturen geschaffen

Raab: Mehr Mittel für Arbeitsmarktintegration von Migrantinnen und Migranten im Pflegebereich

Pflegereform bringt zusätzlich 1 Million Euro für Projekte, die Migrantinnen und Migranten bei der Arbeitsmarktintegration unterstützen „Am österreichischen Arbeitsmarkt gibt es enorm viele offene Stellen und besonders in der Pflege- und Betreuungsarbeit wird händeringend nach Arbeitskräften gesucht. Gleichzeitig sind viele Migrantinnen und Migranten arbeitslos. Unser Ziel ist es, diese Menschen dabei zu unterstützen, sich so rasch wie möglich in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Daher stellen wir eine

Nach Begutachtung: Ministerrat beschließt Reform des Eltern-Kind-Pass

Gesetzesentwurf ebnet den Weg für Digitalisierung - Beschluss im Juni geplant Der Mutter-Kind-Pass ist seit seiner Einführung 1974 ein essentieller Bestandteil bei der Früherkennung und rechtzeitigen Behandlung von Krankheiten bei Müttern und ihren Neugeborenen. Mit dem Eltern-Kind-Pass-Gesetz setzt die Bundesregierung dieses Erfolgsprojekt nun fort: Bis 2026 wird der Umfang der Leistungen nicht nur erweitert, sondern auch um eine digitale Variante ergänzt. Mit Jänner 2024 heißt das Vorsorgeprogramm zudem

FPÖ – Amesbauer zu Raab-Reise: „Dänemark dient in Asyl- und Migrationspolitik wiederholt der ÖVP-Asyl-PR!“

„Es wurde schon genug ausgetauscht, gereist und inszeniert - jetzt muss endlich im Sinne der österreichischen Bevölkerung gehandelt werden! „Nachdem Nehammer als Innenminister und Bundeskanzler sowie ÖVP-Innenminister Karner Dänemark schon mehrmals besucht haben, um sich gute Tipps für die in Österreich katastrophale Asyl- und Migrationspolitik zu holen, jettet heute ÖVP-Integrationsministerin Raab ebenfalls in dieses skandinavische Land, um sich das Sozialleistungssystem vor Ort ‚anzuschauen‘. Offenbar

Sieber: Ministerin Raab trifft mit ihrer Kritik den Nagel auf den Kopf

Bund und Länder haben die Pflicht, die Menschen in der Krise zu entlasten - Zusatzbelastungen wie in Wien sind kontraproduktiv und unsozial "Ministerin Raab trifft mit ihrer Kritik den Nagel auf den Kopf. Familien und Alleinerziehende in der Krise zusätzlich zu belasten ist einer Partei, die das Wort sozial im Namen trägt, schlicht unwürdig. Die Stadt Wien sollte die Erhöhung des Essensbeitrages in Kindergärten um 10,5 Prozent umgehend zurücknehmen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Menschen, die

FPÖ – Ecker zu Schikanen beim Kinderbetreuungsgeld: „Rasche Aufklärung notwendig!“

„Unionsrecht gehört reformiert, Familienleistungen dürfen kein Bestandteil von grenzüberschreitenden Sachverhalten sein“ Die freiheitliche Familiensprecherin NAbg. Rosa Ecker zeigte sich über die von Arbeiterkammer und Volksanwaltschaft heute präsentierten Schikanen rund um das Kinderbetreuungsgeld schockiert. „Dass eine Familie acht Jahre lang um das Kinderbetreuungsgeld kämpfen muss, gerichtlich in zwei Instanzen recht bekommen hat, aber die Behörden Revision eingebracht haben, ist ein handfester

SPÖ-Wimmer: Endlich familienfreundliches Kinderbetreuungsgeld schaffen

SPÖ-Familiensprecherin unterstützt Forderungen von AK und Volksanwaltschaft SPÖ-Familiensprecherin Petra Wimmer unterstützt die Forderungen der Arbeiterkammer und der Volksanwaltschaft nach einem familienfreundlichen Kinderbetreuungsgeld. „Ich poche seit Jahren auf eine Reform des Kinderbetreuungsgeldes und eine familienfreundliche Verwaltungspraxis. Die Einblicke, die Volksanwalt Achitz und AK-Präsidentin Anderl heute gegeben haben, unterstreichen, wie dringend der Handlungsbedarf wirklich ist, besonders

ÖGK-Huss: Weisungskatalog des Familienministeriums beim Kinderbetreuungsgeld verursacht Probleme für Versicherte

ÖGK-ArbeitnehmerInnenobmann Huss fordert soziale Rechtsanwendung von Familienministerin Raab Das Kinderbetreuungsgeld (KBG) wird gemäß Kinderbetreuungsgeldgesetz von den Krankenversicherungsträgern im übertragenen Wirkungsbereich des Bundes und nicht im Rahmen der Selbstverwaltung vollzogen. Da es sich um ein bundeseinheitliches Gesetz handelt, haben alle administrierenden Krankenversicherungsträger beim Vollzug des Kinderbetreuungsgeldes nach den Weisungen des Bundesministeriums für Frauen, Familie,

FPÖ – Belakowitsch zu Raab-Appell: „Beim Schulstartpaket etwa auf Sachleistungen umsteigen!“

„Unser gestriger Vorschlag, beim Schulstartpaket etwa von Geldleistungen auf Sachleistungen umzusteigen, wäre eine sinnvolle Unterstützungshilfe, die direkt bei den Kindern ankäme“, so FPÖ-Sozialsprecherin NAbg. Dagmar Belakowitsch zum heutigen Appell von ÖVP-Familienministerin Raab, „das Zusatzgeld zum Wohle der Kinder einzusetzen“. „Gerade in Familien mit sozialen Schieflagen kann leider nicht garantiert werden, dass die zusätzliche finanzielle Unterstützung auch wirklich den Kindern zugutekommt. Der Staat überweist