neues deutschland: Präsident der Leibniz-Sozietät Rainer E. Zimmermann beklagt „ungenügende Allgemeinbildung“
Berlin (ots) - "Ungenügende Allgemeinbildung, reflexive Nachlässigkeit bis hin zu grassierender Lese-, Schreib- und Denkschwäche sowie ausgehungerter SMS-Syntax" - eine solche Entwicklung in der Gesellschaft beklagt der Philosophieprofessor Rainer E. Zimmermann, neuer Präsident der Leibniz-Sozietät, im Interview mit der Tageszeitung "neues deutschland" (Mittwochausgabe). Diese Phänomene hätten sich in letzter Zeit leider potenziert. Vor allem unter Jugendlichen habe sich das "Konzentrationsfenster" für wissenschaftliche!-->…