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Rauch

Aufnahme der Medizinischen Assistenzberufe ins Gesundheitberufe-Register

Berufsverband der ArztassistentInnen fordert von Gesundheitsminister Johannes Rauch, die medizinischen Assistenzberufe in das Gesundheitsberufe-Register aufzunehmen „MEDIZINISCHE ASSISTENZBERUFE (MAB) SIND BIS DATO NICHT IM GESUNDHEITSBERUFE-REGISTER VERZEICHNET, OBWOHL DIES ERHEBLICHE VORTEILE HÄTTE: MEHR SICHERHEIT FÜR DIE PATIENTINNEN UND PATIENTEN, FÜR DIE BERUFSGRUPPE DEUTLICH MEHR WERTSCHÄTZUNG UND VOR ALLEM MEHR PLANBARKEIT IM GESUNDHEITSSYSTEM“, KRITISIERT ELISABETH HAMMER-ZACH, PRÄSIDENTIN DES

Schmuckenschlager: Herkunftskennzeichnung zur Absicherung heimischer Eiproduktion

Kennzeichnungspflicht für verarbeitete Lebensmittel und in Gemeinschaftsverpflegung Anlässlich des Welteitages fordert Landwirtschaftskammer NÖ-Präsident JOHANNES SCHMUCKENSCHLAGER erneut die dringend notwendige Umsetzung einer verpflichtenden und schlüssigen Herkunftskennzeichnung bei verarbeiteten Lebensmitteln und in der Gemeinschaftsverpflegung sowie die Kontrolle des Aktionsplans für nachhaltige Beschaffung.  Die Versorgungssicherung mit regionalen Lebensmitteln und die nachhaltige bäuerliche

Nationalratsbeschluss ermöglicht Apotheken und Hebammen das Nachtragen von Impfungen im digitalen Impfpass

Musiktherapie soll in Hinkunft in Gesundheitseinrichtungen und Krankenhäusern angeboten werden Mit Beschlüssen zu Gesundheitsthemen setzte der Nationalrat heute seine Beratungen fort. Durch mit Stimmenmehrheit angenommene Anpassungen im Gesundheitstelematikgesetz können Apotheken ab dem Jahr 2023 nicht nur Impfungen im elektronischen Impfpass nachtragen, sondern nunmehr auch 28 Tage lang auf ELGA zugreifen. Bisher war dies nur zwei Stunden lang möglich. Die SPÖ hielt diesen Zeitraum für nicht

Nationalrat: Familienbeihilfe wird künftig automatisch an Inflation angepasst

Auch weitere Familien- und Sozialleistungen steigen 2023 um 5,8% Seit langem wird darüber diskutiert, nun hat der Nationalrat auf Vorschlag der Regierung mit breiter Zustimmung einen entsprechenden Beschluss gefasst: Die Familienbeihilfe und viele weitere Sozialleistungen werden künftig automatisch an die Inflation angepasst. Damit werden sie im kommenden Jahr um 5,8% steigen. Neben der Familienbeihilfe sind davon auch das Kinderbetreuungsgeld, der Kinderabsetzbetrag, Schüler- und Studienbeihilfen, das

Nationalrat beschließt kleine Sozialversicherungsnovelle

Mehrheit auch für Abgeltung für COVID-19-Tests für Risikopersonen in Ordinationen Neben den großen Paketen im Bereich Soziales wie der Pensionserhöhung und der Valorisierung von Sozial- und Familienleistungen hat der Nationalrat heute auch eine kleinere Sozialversicherungsnovelle beschlossen. Sie enthält Änderungen zugunsten der Bezieher:innen von kleinen und mittleren Pensionen in Bezug auf den Teuerungsausgleich sowie Lockerungen für Vertreter:innen von Sozialversicherungen. Ebenfalls beschlossen haben

Pensionen: Nationalrat beschließt Erhöhung der Ausgleichszulage um 7,74% und weitere Einmalzahlung

SPÖ und FPÖ sehen Teuerung unzureichend abgegolten Um die aktuelle Teuerung abzufedern, werden Bezieher:innen kleiner und mittlerer Pensionen über die allgemeine Pensionserhöhung von 5,8% hinaus im kommenden Jahr wieder eine Einmalzahlung von bis zu 500 € erhalten. Außerdem wird die Ausgleichszulage außertourlich um 20 € erhöht und somit mit Jahresbeginn um insgesamt 80 € auf knapp über 1.110 € steigen. Das entspricht einem Plus von 7,74%. Einen diesbezüglichen Beschluss hat der Nationalrat in seiner

FPÖ – Kaniak: „Kaum war die Bundespräsidentschaftswahl geschlagen, kündigte Klubobfrau Maurer eine Rückkehr der Maskenpflicht an“

„Kaum war die Bundespräsidentschaftswahl geschlagen, kündigte die grüne Klubobfrau Maurer in einem Fernsehinterview an, dass die Maskenpflicht zurückkommen wird. Vor der Wahl waren steigende Infektionszahlen und zusätzliche Belegungen in den Spitälern offenbar kein Thema, nach der Wahl müssen wieder Zwangsmaßnahmen umgesetzt werden – das ist aber keine gute Optik“, kritisierte heute der Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschusses und FPÖ-Gesundheitssprecher NAbg. Gerhard Kaniak in seinem Debattenbeitrag.

Budget 2023: Sozial- und Gesundheitsministerium mit Schwerpunkten bei Armutsbekämpfung, Pflege und Gesundheitsförderung

1,9 Milliarden Euro zusätzlich für Pensionen - 800 Millionen Euro für Pflegereform - Einsparungen von 1,7 Milliarden bei Corona-Maßnahmen Um rund 1 Milliarde Euro steigt das Budget des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsument:innenschutz im kommenden Jahr. Sozial- und Gesundheitsminister Johannes Rauch setzt damit Schwerpunkte unter anderem bei der Armutsbekämpfung, der Pflege sowie bei der Gesundheitsförderung und -vorsorge. Einsparungen von rund 1,7 Milliarden Euro bei

2,3 Millionen Menschen im letzten Jahr von Einkommensverlusten betroffen

Untersuchung „So geht’s uns heute“ im Auftrag des Sozialministeriums zeigt deutliche soziale Folgen der Inflation Die hohe Inflation hat die Österreicher:innen stark getroffen: 2,3 Millionen Menschen in Österreich mussten im vergangenen Jahr Einkommensverluste hinnehmen. Das zeigen die Daten einer vom Sozialministerium und Eurostat finanzierten Studie der Statistik Austria und des IHS mit dem Titel „So geht’s uns heute“. Darin wurden die sozialen Folgen der Inflation und der Energiekrise im 2. Quartal 2022

Forum Zukunft Gesundheitsförderung: Bürger:innen und Expert:innen präsentieren Ideen

Rauch: Breite Beteiligung ist Grundlage für gesundheitspolitische Weichenstellungen der Zukunft Ein Jahr lang tauschten sich Bürger:innen, Expert:innen und Entscheidungsträger:innen intensiv über die Zukunft der Gesundheitsförderung in Österreich aus. Bei der Veranstaltung „Forum Zukunft Gesundheitsförderung“ am 11. und 12. Oktober im Tech Gate in Wien präsentieren Sie ihre Ergebnisse. Organisiert wird das Forum vom Gesundheitsministerium gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Zukunft Gesundheitsförderung des