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Rauch

Moosbrugger: Wo ist die „Politik mit Herz“ für unsere Schweinebäuerinnen und -bauern?

Planungssicherheit für tausende Bauernfamilien dringend gefordert "Österreichs Schweinebranche ist einen zukunftsweisenden, mutigen Schritt gegangen, sich auf den hart umkämpften Märkten auf noch mehr Tierwohl einzulassen. Mit dem Beschluss des Tierschutzpakets hat sich der Sektor zu Standards bekannt, die weit über die europäischen Vorgaben hinausgehen. Dass dieses engagierte Zugehen auf die Konsumenten zuerst vom burgenländischen Landeshauptmann durch Provokation des bekannten VfGH-Urteils und nun vom

Grüne gefährden mit Blockadehaltung Existenz der Schweinebauern und Versorgungssicherheit

Bauernbund: Minister Rauch muss aufhören, Verhandlungen zu blockieren Im Juli 2022 beschloss der Österreichische Nationalrat ein Verbot von unstrukturierten Vollspaltenbuchten in der Schweinehaltung in Neubauten ab 2023, bei bestehenden Stallungen ab 2040. Diese Übergangsfrist wurde mit dem Ziel beschlossen, den Schweinebäuerinnen und Schweinebauern Planungssicherheit zu geben. Am 8. Jänner 2024 veröffentlichte der Verfassungsgerichtshof (VfGH) ein Erkenntnis, in dem die Übergangsfrist als unsachlich

Besetzung Eingang Landwirtschaftsministerium hält an: ist Totschnig gesprächsbereit?

Passant:innen und Angestellte des Ministeriums solidarisch - die Polizei hat die angedrohte Räumung ausgesetzt Totschnig verweigert bisher eine Stellungnahme zur Forderung von Tierschutzminister Rauch, dem VGT und 92 % der Menschen, die ein Verbot des Vollspaltenbodens und Stroh für Schweine fordern (1). Er verweigert das Gespräch mit dem VGT. Deshalb harren 20 Tierschützer:innen im Eingang des Landwirtschaftsministeriums aus. Sie wollen wenigstens ein Telefongespräch mit dem Minister. Doch dieser will

Schweinebauern kämpfen um ihre Existenzgrundlage

Nemecek: „Bauernbund steht Seite an Seite mit den Schweinebauern im Land“ Im Jänner 2024 wurde ein Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes veröffentlicht, welches eine Anpassung der Übergangsfrist für das Verbot der unstrukturierten Vollspaltenbuchten ohne Funktionsbereiche in der Schweinehaltung vorsieht. Seither ist die Bundesregierung aufgefordert, das Tierschutzgesetz, unter der Zuständigkeit von Bundesminister Johannes Rauch, dementsprechend anzupassen. Trotz längst vorliegender faktenbasierter

Großtransparent auf 6 m Dreibeinen vor Parlament: ÖVP verweigert Schweinen Stroh

Es liegt ausschließlich an der ÖVP, dass der Schweine-Vollspaltenboden noch immer nicht verboten wurde, obwohl das 92 % der Menschen fordern Stroh bietet Schweinen eine Lebensqualität, die ihnen der Beton-Vollspaltenboden verwehrt. In Stroh kann man weich liegen, ohne Schwielen und schmerzhaft entzündete Gelenke zu bekommen, wie auf Vollspaltenboden. Im Stroh können die Tiere aber auch wühlen und graben, ein immens großes Bedürfnis für Schweine, die in freier Natur den Großteil ihrer Zeit damit verbringen,

Österreichische Schweinebauern fordern Rechtssicherheit

Obmann der Schweinehaltung Österreich betont Unverständnis österreichischer Schweinebauern und fordert praxistaugliche Lösung für Betroffene Im Jänner 2024 wurde eine Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes veröffentlicht, welche eine Anpassung der Übergangsfrist für das Verbot der unstrukturierten Vollspaltenbuchten ohne Funktionsbereiche in der Schweinehaltung vorsieht. Seither ist die Bundesregierung aufgefordert, das Tierschutzgesetz dementsprechend anzupassen. Trotz längst vorliegender faktenbasierter

Wanderausstellung „hALT – keine GewALT“ tourt durch Österreich

Ausstellung thematisiert Ursachen und Formen von Gewalt gegen ältere Menschen Eine Wanderausstellung zum Thema „Gewalt gegen ältere Menschen“ tourt derzeit quer durch Österreich. Sie informiert niederschwellig über die vielfältigen Formen von Gewalt im Alter, ihre Ursachen und schafft damit ein stärkeres Bewusstsein in der Bevölkerung. Bis Ende des Jahres haben Interessierte die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen. Demnächst wird eine englische Version der Wanderausstellung auch im Hauptquartier der

Sonderwochengeld: Zusätzliche Leistung für Schwangere in Elternkarenz

Einführung rückwirkend mit 1. November 2023 Frauen, die erneut schwanger werden, während sie in Elternkarenz sind, aber kein Kinderbetreuungsgeld mehr beziehen, haben aktuell keinen Anspruch auf Wochengeld. Laut OGH verstößt diese Regelung gegen EU-Recht. Die Bundesregierung schafft nun für diese Frauen ein “Sonderwochengeld”. “Gerade wenn zwei Kinder knapp hintereinander auf die Welt kommen, benötigen die Familien jeden Euro”, betont Gesundheitsminister Johannes Rauch. Für die Einführung der Leistung sind

SPÖ-Holzleitner/Silvan: „Wer sich Zuzahlungen nicht leisten kann, ist länger krank!“

SPÖ will finanzielle Absicherung bei postviralen Erkrankungen - Anfragebeantwortung von Minister Rauch lässt zwar gute Absichten erkennen, doch das ist für Betroffene viel zu wenig „Mittlerweile zahlen die Menschen in Österreich im Durchschnitt rund 1.000 Euro pro Jahr aus der privaten Tasche zusätzlich zu ihren Versicherungsbeiträgen für gesundheitliche Leistungen. Bei Menschen mit postviralen Erkrankungen ist dieser Betrag um ein Vielfaches höher. Der eklatante Mangel an Kassen(fach)ärzten verschlimmert

Nationalrat legt Höhe des Klimabonus für 2024 fest

Fraktionen setzen sich für Beibehaltung der verkehrsbeschränkenden Maßnahmen auf Tiroler Transitstrecken ein Mittels Abänderungsantrag fixierte der Nationalrat heute die Höhe des Klimabonus für 2024. Dieser wird je nach Wohnort bis zu 290 € betragen. Mit der Änderung des Klimabonusgesetzes soll der Klimabonus ab einem gewissen Einkommen künftig auch versteuert werden müssen. Zudem soll bei der Auszahlung auch die Zahl der Überweisungen weiter erhöht werden. Die FPÖ blieb mit ihrer Forderung, den Klimabonus