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Ribo/Grüne: Pflegepaket macht Pflegeberuf attraktiver und wirkt Fachkräftemangel entgegen

Regierung bringt im Ministerrat drittes Pflegepaket in drei Jahren auf den Weg „Bis 2030 werden in Österreich 51.000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt. Während frühere Regierungen vor dieser Herausforderung weggeschaut haben, haben wir dafür gearbeitet und verhandelt, damit alle Menschen in Österreich auch in Zukunft in Würde altern können. Nach den beiden großen Pflegereformen 2022 und 2023 setzen wir mit dem heute Mittwoch von Sozialminister Rauch präsentierten dritten Pflegepaket einen weiteren

Bundesregierung präsentiert neues Maßnahmenpaket für Pflege und Betreuung

Ausweitung des Pflegestipendiums - Errichtung einer Kompetenzstelle für Nostrifizierungen - leichterer Zugang zu Sozialbetreuungsberufen Nach den Pflegereformen 2022 und 2023, hat die Bundesregierung heute ein weiteres, fünf Punkte umfassendes Maßnahmenpaket für Pflege und Betreuung präsentiert. Künftig ist ein Pflegestipendium auch für das Studium an Fachhochschulen möglich. Eine Kompetenzstelle bringt eine raschere Anerkennung ausländischer Abschlüsse von diplomiertem Pflegepersonal. Mit einer

Social Impact Bond ermöglicht Frauen den beruflichen Wiedereinstieg in der Betreuung von Menschen mit Behinderung

Erfolgreiches Sozialprojekt: Präsentation in der ERSTE Stiftung mit Projektpartnern und Sozialminister Johannes Rauch atempo, Erste Social Finance und das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz freuen sich über den erfolgreichen Abschluss des Projekts PERSPEKTIVE:DIGITALISIERUNG „ZIEL ASSISTENZ – AVA JETZT“. Die innovative Initiative zielte darauf ab, die doppelte Herausforderung des Mangels an Assistenzpersonal für Menschen mit Behinderung in Österreich und die

EU-Gelder zur Stärkung des Gesundheitssystems in Österreich

Edtstadler/Rauch/Bogensberger besuchen Primärversorgungszentrum im 5. Wiener Gemeindebezirk – Mittel des EU-Aufbauplans fließen in gut erreichbare Gesundheitszentren Bei einem Projektbesuch im Primärversorgungszentrum medloft in Wien-Margareten konnten sich Europaministerin Karoline Edtstadler, Gesundheitsminister Johannes Rauch und der Amtsführende Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich, Wolfgang Bogensberger, am 28. Mai 2024 vor Ort ein Bild von Maßnahmen zur Stärkung der

Neue Kulinarik-Positionierung Österreichs präsentiert: Der Geschmack von Landschaft und Originalen

* INTERNATIONALE KOMMUNIKATION DER KULINARISCHEN HIGHLIGHTS ÖSTERREICHS IST FOKUS DER ÖSTERREICH WERBUNG, DER LANDESTOURISMUSORGANISATIONEN UND DER TOURISMUSBRANCHE * ZIEL: ÖSTERREICH SOLL IN ZUKUNFT EINE FÜHRENDE KULINARIK-DESTINATION EUROPAS WERDEN * ÖW-CEO STEHARNIG-STAUDINGER: „ÖSTERREICHS GENUSSERLEBNISSE HABEN 1.000 FACETTEN, ABER NUR EINE HAUPTZUTAT – UNSERE ATEMBERAUBENDE NATUR!“ Gemeinsam mit Burgenland Tourismus, Kärnten Werbung, Niederösterreich Werbung, Oberösterreich Tourismus, SalzburgerLand

Kinderarmut ist politischer Unwille und kein „Einzelfall“

Die neuen Referenzbudgets der Schuldnerberatung zeigen erneut Dringlichkeit der Einführung einer Kindergrundsicherung auf. „80.000 Kinder, doppelt so viele wie vor der Pandemie, die von erheblicher sozialer und materieller Deprivation betroffen sind, sind kein Einzelfall, sondern das Ergebnis politischen Unwillens der Bundesregierung“, stellt Jürgen Czernohorszky, Bundesvorsitzender der Kinderfreunde, Aussagen von ÖVP-Klubchef August Wöginger in einem Kurier-Interview Ende vergangener Woche richtig,

Grüne/Maurer: „Die österreichische Hilfe vor Ort rettet Leben“

Gesundheitsministerium stellt 3,5 Millionen Euro für die notleidende Bevölkerung in Gaza und der Region sowie in der Ukraine und Moldau bereit „Wir wissen, unsere Unterstützung kann Leben retten. Daher begrüße ich die heutige Zahlungszusage von Gesundheitsminister Johannes Rauch zur Verbesserung der medizinischen Versorgung in Krisengebieten ausdrücklich. Von der Ukraine und Moldau bis in den Nahen Osten wird diese Hilfe sehr dringend benötigt. Mit unserem Beitrag unterstützen wir zielgerichtete Maßnahmen

Gesundheitsministerium: 3,5 Millionen Euro für medizinische Versorgung in Krisengebieten

Mittel für Hilfsprojekte internationaler Organisationen in Gaza, Ukraine und Nachbarländern Mit 3,5 Millionen Euro unterstützt das Gesundheitsministerium heuer die medizinische Versorgung in Krisengebieten. Gesundheitsminister Johannes Rauch wird die Zusage am Montag bei der 77. Weltgesundheitsversammlung in Genf einbringen. 2,5 Millionen Euro davon fließen in die medizinische Notversorgung in Gaza und die Versorgung geflüchteter Menschen im Libanon und in Jordanien. Auch die Evakuierung schwerverletzter

Thematische Highlights und Ergebnisse des AHF-Schladming 2024

Das Who-is-Who des österreichischen Gesundheitswesens traf sich im Kongresszentrum in Schladming, um Lösungen für die akuten Herausforderungen des Gesundheitssystems zu erarbeiten. VON DONNERSTAG BIS SAMSTAG TRAF SICH DAS WHO-IS-WHO DES ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWESENS IM KONGRESSZENTRUM IN SCHLADMING, UM LÖSUNGEN FÜR DIE AKUTEN HERAUSFORDERUNGEN DES ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSSYSTEMS ZU ERARBEITEN. DIE HIGHLIGHTS DES PROMINENT BESETZTEN KONGRESSES WAREN UNTER ANDEREM DIE ERSTELLUNG EINES

PHARMIG: Neuerungen im Vorstand und 70 Jahre Verbandsarbeit

Mit zwei neuen Vizepräsidentinnen sowie drei neuen Vorstandsmitgliedern macht sich die PHARMIG auf ihren Weg in die nächsten 70 Jahre Die PHARMIG, der Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs, hielt heute ihre 70. Generalversammlung ab und feierte im Zuge dessen, unter anderem im Beisein von Bundesminister Johannes Rauch, ihr 70-jähriges Bestehen. Elisabeth Keil (Daiichi Sankyo Austria GmbH) und Nicole Daniela Schlautmann (Pfizer Corporation Austria Gesellschaft m.b.H.) wurden im Rahmen der