ÖGB-Reischl: „Armutsgefährdung in Österreich ist viel zu hoch, es muss sofort was passieren.“
15 Prozent der Bevölkerung drohen auf der Strecke zu bleiben. Effektive Maßnahmen müssen jetzt gesetzt werden.
„Es ist erschütternd, dass 1,3 Millionen Menschen in Österreich armutsgefährdet sind“, reagiert ÖGB Bundesgeschäftsführerin Ingrid Reischl auf erste Informationen zum Sozialbericht. „Wenn 15 Prozent der Bevölkerung drohen abzurutschen, dann lässt das nur einen Schluss zu: Es muss jetzt etwas passieren und nicht irgendwann“, so Reischl weiter.
„Armutsgefährdung ist ja kein Charakterfehler und!-->!-->!-->…