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Rauch

Medikamentenengpässe: Rauch setzt weiter auf europäische Lösung

Gesundheitsausschuss berät über Regierungsberichte und Oppositionsanliegen Aktuelle Probleme in Bezug auf die Gesundheitsversorgung in Österreich standen im Mittelpunkt des zweiten Teils der heutigen Sitzung des Gesundheitsausschusses des Nationalrats. Auf Basis eines Regierungsberichts und verschiedener Oppositionsanträge diskutierten die Abgeordneten unter anderem über steigende Gesundheitsausgaben, Medikamentenengpässe, Personalmangel sowie Defizite bei der schulärztlichen bzw. schulpsychologischen

Gesundheitsausschuss beschließt Akademisierung der Psychotherapieausbildung

Zweijähriger Masterstudiengang mit 500 Ausbildungsplätzen ab dem Jahr 2026 Ab 2026 wird es erstmals möglich sein, sich an allen anerkannten postsekundären Bildungseinrichtungen zur Psychotherapeutin bzw. zum Psychotherapeuten ausbilden zu lassen. Der von der Regierung vorgelegte umfassende Gesetzesentwurf, der heute im Gesundheitsausschuss mit den Stimmen von ÖVP, Grünen, FPÖ und NEOS in der Fassung eines Abänderungsantrags beschlossen wurde, sieht vor allem die Einrichtung eines zweijährigen

Überarbeitete Kinder- und Jugendgesundheitsstrategie zeigt Herausforderungen für junge Bevölkerung auf

Gesundheitliche Förderung im Kindesalter bestimmt Gesundheitszustand während des gesamten Lebens maßgeblich Das Gesundheitsministerium hat in Zusammenarbeit mit dem Jugendstaatssekretariat heute die aktualisierte Kinder- und Jugendgesundheitsstrategie veröffentlicht. Sie dient als Grundlage für sämtliche politische Maßnahmen, die die Gesundheit junger Menschen in Österreich nachhaltig verbessern sollen. Neueste Forschungsergebnisse unterstreichen den großen Stellenwert von Gesundheitsförderung und

Katholischer Familienverband zum Sozialbericht: Mehrkindfamilien besser unterstützen!

Peter Mender, Präsident des Katholischen Familienverbandes fordert daher, bei der Armutsbekämpfung ein besonderes Augenmerk auf Mehrkindfamilien zu legen. _Der aktuelle Sozialbericht zeigt, dass 29 Prozent der Familien mit drei und mehr Kindern armutsgefährdet sind. Peter Mender, Präsident des Katholischen Familienverbandes fordert daher, bei der Armutsbekämpfung ein besonderes Augenmerk auf Mehrkindfamilien zu legen. _  Der Präsident des Katholischen Familienverbands Peter Mender erinnert anlässlich der

Sozialausschuss für Weiterführung der Betreuung sogenannter „Care Leaver“

Zahlreiche Oppositionsanträge vertagt Ein einstimmiges Bekenntnis auf Basis einer SPÖ-Forderung zur Weiterführung der Betreuung sogenannter "Care Leaver" nach dem 18. Lebensjahr gab es im heutigen Sozialausschuss. Zudem soll eine Studie zu "Care Leavern" erstellt werden. Diese soll Daten rund um "Care Leaver" erfassen, einen Überblick über die Lebens- und Problemsituationen von Care-Leavern schaffen und eine Grundlage dafür bieten, Problemlagen genauer zu betrachten und Lösungen suchen zu können.

Sammelnovelle zum Sozialversicherungsrecht passiert Sozialausschuss

Einhellige Zustimmung zu Abkommen über soziale Sicherheit zwischen Österreich und Japan Eine Reihe kleinerer Änderungen im Sozialversicherungsrecht bringt eine von den Regierungsfraktionen beantragte Sammelnovelle, die heute im Sozialausschuss mit den Stimmen von ÖVP, Grünen und NEOS mehrheitlich angenommen wurde. So ist geplant, verschiedene ältere Erkenntnisse des Verfassungsgerichtshofs in das ASVG und andere Sozialversicherungsgesetze einzuarbeiten und Adaptierungen beim Rehabilitationsgeld

AK Anderl zu Sozialbericht: Gute Absichten – schlechte Aussichten auf Umsetzung

Lohnnebenkostenkürzung vergrößert Armut – Millionärssteuer zur Absicherung des Sozialstaates nötig „Mit dem Sozialbericht liegen nun endlich wieder fundierte Daten über die soziale Lage der Menschen im Land vor, die für mich eines sind: eine Handlungsanleitung für Regierungen – auch noch die jetzige – endlich für Verbesserungen zu arbeiten,“ kommentiert Renate Anderl, Präsidentin der Arbeiterkammer Wien und der Bundesarbeitskammerm, den Sozialbericht. Anderl hebt positiv hervor, dass Bundesminister Rauch

AK Anderl zu Sozialbericht: Gute Absichten – schlechte Aussichten auf Umsetzung

Lohnnebenkostenkürzung vergrößert Armut – Millionärssteuer zur Absicherung des Sozialstaates nötig „Mit dem Sozialbericht liegen nun endlich wieder fundierte Daten über die soziale Lage der Menschen im Land vor, die für mich eines sind: eine Handlungsanleitung für Regierungen – auch noch die jetzige – endlich für Verbesserungen zu arbeiten,“ kommentiert Renate Anderl, Präsidentin der Arbeiterkammer Wien und der Bundesarbeitskammerm, den Sozialbericht. Anderl hebt positiv hervor, dass Bundesminister Rauch

JG-Kögl: Armut abschaffen – gerade für Kinder und Jugendliche!

Sozialbericht zeigt: Rund ein Viertel der armuts- und ausgrenzungsgefährdeten Menschen sind Kinder und Jugendliche. „Die Regierung ist angetreten, mit dem Ziel, die Armut zu halbieren. Viereinhalb Jahre später präsentiert Minister Rauch jetzt den Sozialbericht, der zeigt: Mit diesem Versprechen ist die Regierung krachend gescheitert.  Die Armut hat sich auf hohem Niveau stabilisiert - das erschütternde Resultat nach viereinhalb Jahren Türkis-Grün und das trotz Milliardenausgaben!“, erklärt Michael Kögl,

Regierung unter Druck: Lang erwartete Haltungskennzeichnung für Fleischprodukte bleibt immer noch aus

"Eier- und Fleisch-Tanz" der ÖVP ist grotesk.“, sagt Petrovic. Bereits zwei Jahre ist es her als Sozialminister Johannes Rauch (Grüne) einen Tierwohlgipfel hielt und eine einheitliche Haltungskennzeichnung für Fleischprodukte ab 2023 ankündigte. Nun, knapp vor der Nationalratswahl, startet die Regierung dem dritten Anlauf für mehr Ehrlichkeit im Fleischkonsum. Der aktuelle Zeitplan verspricht, dass die Regierung bis Ende Juni einen Entwurf vorlegt. Ob diesmal wirklich Nägel mit Köpfen gemacht werden oder