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Rauch

Grünberg: Zusätzliche 36 Millionen Euro für Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Behinderungen

ÖVP-Bereichssprecherin begrüßt das übergeordnete Ziel "Lohn am Arbeitsmarkt statt Taschengeld in Tagesstrukturen" "Es ist wesentlich, dass wir Menschen mit Behinderungen bestmöglich in die Gesellschaft sowie in das Arbeitsleben integrieren, um ihnen dadurch ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Da es Menschen mit Behinderungen bei der Arbeitssuche am ersten Arbeitsmarkt ungleich schwerer haben, forciert die Bundesregierung die Umsetzung inklusiver Arbeitsmöglichkeiten", zeigte sich ÖVP-Sprecherin für

Grüne/Ribo begrüßt Projekte für Inklusion von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsmarkt

Regierung stellt 36 Millionen Euro für berufliche Teilhabe zur Verfügung „Menschen mit Behinderungen haben ein Recht auf Arbeit. Die heute von Sozialminister Rauch vorgestellten Projekte für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsmarkt tragen dem Rechnung und werden die berufliche Teilhabe erheblich verbessern. Verschiedene bedarfsgerechte Lösungen sollen dafür sorgen, dass die Arbeitsmarktbeteiligung von Menschen mit Behinderungen und hohem Unterstützungsbedarf steigt. Die eigene

Grüne Wien/Pühringer, Kunrath: Lohn statt Taschengeld ist ein Riesenerfolg für Menschen mit Behinderung

Sozialminister Rauch sorgt für soziale Absicherung und echte finanzielle Anerkennung für Menschen mit Behinderung. „Lohn statt Taschengeld ist ein Riesenerfolg für Menschen mit Behinderung. Damit sorgt das Sozialministerium nicht nur für soziale Absicherung für Menschen mit Behinderung, sondern auch für echte finanzielle Anerkennung“, so Judith Pühringer, Parteivorsitzende der Wiener Grünen.  Kommunikation Grüne Wien (+43-1) 4000 - 81814 presse.wien@gruene.at http://wien.gruene.at

Lohn statt Taschengeld: 36 Millionen Euro für inklusive Beschäftigung

Projekte für Inklusion von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsmarkt Menschen mit Behinderungen sollen langfristig Lohn anstelle von Taschengeld erhalten. Für erste Schritte zur Umsetzung dieses Ziels stellt die Bundesregierung nun 36 Millionen Euro zur Verfügung. Das gaben Sozialminister Johannes Rauch und ÖVP-Klubobmann August Wöginger heute im Pressefoyer nach dem Ministerrat bekannt. Damit werden Projekte in den Ländern finanziert, die Menschen mit Behinderungen den Einstieg in den Arbeitsmarkt

AVISO – Freitag, 15. März, 09:00 Uhr: PK „Klimakrise – Energie & Armut“ mit Gewessler, Rauch und Volkshilfe

Einladung zur Pressekonferenz von Klimaschutzministerin Leonore Gewessler, Sozialminister Johannes Rauch und Volkshilfe Bundesgeschäftsführer Erich Fenninger zur Studienpräsentation mit dem Thema „Klimakrise – Energie & Armut“. BM für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie Samson Sandrieser-Leon Pressesprecher der Bundesministerin +43 1 71162 658022 samson.sandrieser-leon@bmk.gv.at www.bmk.gv.at OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER

Verstärkte Unterstützung durch Klinische Psychologie in Post-COVID-Ära

Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) sagt uneingeschränkte Unterstützung zu Die anhaltenden Auswirkungen der Pandemie haben eine Vielzahl von Herausforderungen mit sich gebracht, wobei die mentale Gesundheit, insbesondere von Kindern und Jugendlichen, stark betroffen ist. Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) sieht sich daher veranlasst zu betonen, psychische Gesundheit zu priorisieren und unterstützt  einen nationalen Aktionsplan. Die alarmierenden Zahlen zur 

Mädchen und Frauen stärken: Sozialministerium erhöht Budget für Prävention

1,8 Millionen für Erfolgsprojekt selbst♀*wert plus - 500.000 Euro für die Weiterentwicklung der “Mann spricht’s an”- Kampagne Frauen leben länger - verbringen aber mehr Jahre in schlechter Gesundheit als Männer. Sie sind häufig Mehrfachbelastungen ausgesetzt und deutlich öfter von Gewalterfahrungen betroffen als Männer. Das Sozial- und Gesundheitsministerium hat im vergangenen Jahr den Frauengesundheitsbericht neu erstellt und zusätzliche Projekte gestartet. Nun erhöht das Ministerium die Förderung des

Lebenshilfe Österreich fordert: Mut zur Inklusion – Mut zu harten politischen Schritten

2. Forum zur beruflichen Teilhabe von Frauen mit Behinderungen im Zeichen des Wandels IM ZUGE DES „2. FORUMS ZUR BERUFLICHEN TEILHABE VON FRAUEN MIT BEHINDERUNGEN“, DAS GESTERN IN WIEN STATTGEFUNDEN HAT, WURDE DIE FORDERUNG NACH INKLUSION DEUTLICHER DENN JE. BEI DER HOCHKARÄTIG BESETZTEN VERANSTALTUNG WURDE NICHT NUR DISKUTIERT, SONDERN AKTIV NACH ZUKUNFTSWEISENDEN LÖSUNGEN GESUCHT. Die Eröffnungsansage der EU-Abgeordneten Katrin Langensiepen war eindeutig: „Machen kommt von Macht, und gesellschaftliche

ASFINAG: Gesundheitsförderung in der ASFINAG mit Gütesiegel ausgezeichnet

15 Qualitätskriterien wurden geprüft; Vorsorgeaktionen und Gesundheitschecks sind Standard Die Gesundheit ist das wichtigste Gut – ganz nach diesem Grundsatz hat auch die ASFINAG in den vergangenen Jahren das Betriebliche Gesundheitsmanagement professionalisiert und durch zahlreiche Maßnahmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motiviert, verstärkt auf die eigene Gesundheit zu achten. Diese Bemühungen führten jetzt auch zu einer besonderen Auszeichnung von unabhängiger Stelle, dem „Österreichischen

SPÖ-Silvan stellt Minister Rauch 27 Fragen zur Schließung des UKH Lorenz Böhler

Ehemaliger AUVA-Landesstellenleiter Silvan stellt sich hinter Belegschaft und Patient*innen Einem Fragenkatalog mit 27 Fragen zur Schließung des UKH Lorenz Böhler muss sich nun Gesundheitsminister Rauch stellen. Das Gesundheitsministerium ist über die Sozialversicherungen und somit über die AUVA aufsichtspflichtig. SPÖ-Nationalratsabgeordneter Rudolf Silvan will zur Causa des Unfallkrankenhauses endlich Klarheit. Der Abgeordnete, der auch Mitglied im Gesundheitsausschuss des Nationalrates ist, hinterfragt