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Rauch

HPV-Impfung soll bis zum 30. Geburtstag kostenlos werden

Grundsatzeinigung von Bund, Ländern und Sozialversicherung - Beschluss des öffentlichen Impfprogramms im April - Gesundheitsreform geht in Umsetzung Bund, Länder und Sozialversicherung haben sich grundsätzlich auf die Ausweitung der kostenlosen HPV-Schutzimpfung bis zum 30. Geburtstag geeinigt. Gesundheitsminister Johannes Rauch, die Gesundheits-Landesrät:innen und die Vorsitzenden des Dachverbands der Sozialversicherungsträger sprachen sich anlässlich des internationalen HPV-Tags heute, 4. März, für die

Termine am 4. März in der Rathauskorrespondenz

Änderungen vorbehalten * 11.00, PK zum Zwischenstand der MA35-Reform und neue Entwicklungen mit Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr und Abteilungsleiter Georg Hufgard-Leitner (20., Stadt Wien – Einwanderung und Staatsbürgerschaft, Dresdner Straße 91, Block C 1, 6. Stock, Gelöbnisraum) * 11.45 Uhr, Internationaler HPV-Tag: Pressekonferenz – Anhebung des Alters zur kostenlosen HPV-Impfung mit u.a. Stadtrat Peter Hacker und Gesundheitsminister Johannes Rauch (1., vor Universität Wien, Universitätsring

younion-Meidlinger: Keine Vorurteile bedienen, Herr Minister!

Bei HIV-Prophylaxe müssen alle gleich behandelt werden! Gestern Abend wurde im Parlament beschlossen, dass die sogenannte HIV-Präexpositionelle Prophylaxe (PrEP) zukünftig kostenlos zur Verfügung steht – allerdings nicht für alle. Ausgenommen sind Versicherte der KFAs und KFGs. Gesundheitsminister Johannes Rauch begründete die Ungleichbehandlung in einer Beantwortung so: „Die Umsetzung erfolgt über die Sozialversicherung, das ist klar. Dafür stellen wir fünf Millionen Euro zur Verfügung. Und es ist halt

AVISO: Montag, 4.3.2024, 11:45 Uhr Pressekonferenz – Anhebung des Alters zur kostenlosen HPV-Impfung

Internationaler HPV-Tag: ÖH, HPV-Impfung jetzt!, Stadt Wien, Gesundheitsministerium und BJV thematisieren kostenlose HPV-Impfung bis zum vollendeten 30. Lebensjahr Die Österreichische Hochschüler_innenschaft organisiert gemeinsam mit dem Aufklärungsverein “HPV-Impfung jetzt!” und der Stadt Wien eine Impfaktion anlässlich des Internationalen HPV-Tags. Im Zuge der Impfaktion findet eine Pressekonferenz gemeinsam mit der Bundesjugendvertretung (BJV), Gesundheitsminister Johannes Rauch und Gesundheitsstadtrat

ÖÄK-Mayer: Raubbau an europäischer Medikamentenversorgung muss gestoppt werden!

Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer fordert nach Aus für Werk von Pharma-Konzern in Orth an der Donau Investitionen in europäische Medikamentenproduktion. Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer und Bundeskurienobmann der angestellten Ärzte, zeigt sich vom Aus eines Werks des Pharma-Konzerns Takeda in Orth an der Donau (NÖ) erschüttert: „Dass wir es in Österreich, einem der reichsten Länder der Welt, einfach nicht schaffen, eine starke und unabhängige Medikamentenproduktion

SPÖ-Holzleitner: Arbeitsgespräch Gewaltschutz als längst überfälliger erster Schritt – brauchen jetzt rasch Umsetzung

Nationaler Aktionsplan als gesamtstaatliche Verpflichtung nötig – Volle Unterstützung für Einrichtung von Koordinierungsstelle In einer ersten Reaktion auf das heute stattgefundene Arbeitsgespräch zum Thema Gewaltschutz äußert sich SPÖ-Frauensprecherin und stv. Klubvorsitzende Eva-Maria Holzleitner: „Der heutige Austausch ist ein wichtiger und leider überfälliger erster Schritt in Reaktion auf die seit Jahren erschütternd hohen Zahlen an Femiziden in Österreich. Ich begrüße die Ankündigung einer

FPÖ – Kaniak: „Rauch begrüßt den ‚Welttag der seltenen Krankheit‘ mit Sterbekommission“

„Die Laiendarsteller im schwarz-grünen Schmierentheater machen auch vor leidgeplagten Patienten nicht halt. So wurde ja schon letztes Jahr ein Gesetz beschlossen, mit dem ein ‚Bewertungsboard‘ unter dem grünen Gesundheitsminister Rauch installiert werden soll, das entscheiden wird, wer einer teuren Therapie ‚würdig‘ sei und wer nicht – eine Art Sterbekommission im Gesundheitsministerium“, so heute der freiheitliche Gesundheitssprecher und Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschusses NAbg. Mag. Gerhard

Bewertungsboard in Österreich: Sorgen um Zugang zu innovativen Therapien für seltene Erkrankungen

Zeitverzögerungen, fehlende Fachexpertise und Finanzierung gefährden Behandlungen von Betroffenen mit seltenen Erkrankungen. Einbindung von Expertisezentren notwendig. Das im vergangenen Jahr per Gesetz beschlossene Bewertungsboard soll den Zugang zu innovativen Therapien im österreichischen Krankenhaussektor vereinheitlichen. Eine genaue Analyse des Gesetzestextes hat lautstarke Kritik aus verschiedenen Fachrichtungen hervorgerufen. Zeitliche Verzögerungen, aber auch das Fehlen an spezifischem Fachwissen

Über 10.000 Fälle für die Internet Ombudsstelle im Jahr 2023

STREITIGKEITEN RUND UM DAS GESETZLICHE WIDERRUFSRECHT, AUSBLEIBENDE LIEFERUNGEN UND GEWÄHRLEISTUNGSFRAGEN ZÄHLTEN ZU HÄUFIGSTEN PROBLEMEN BEIM ONLINE-SHOPPING, BEI DENEN BETROFFENE IM JAHR 2023 HILFE SUCHTEN. INSGESAMT 10.036 FÄLLE BEARBEITETE DAS TEAM DER INTERNET OMBUDSSTELLE. EXAKT 3.234 SCHLICHTUNGSVERFAHREN WURDEN DURCHGEFÜHRT, IN WEITEREN 5.690 FÄLLEN KONNTEN KONSUMENTINNEN UND KONSUMENTEN BERATEN WERDEN. PROBLEME MIT ONLINE GEBUCHTEN DIENSTLEISTUNGEN NEHMEN ZU – NEUER INFO-SCHWERPUNKT „REISEN UND TICKETS“ AUF

Lebenshilfe Österreich unterstützt Bemühungen um inklusiven Arbeitsmarkt und gerechten Lohn

Berufliche Teilhabe für Menschen mit Behinderungen durch Umsetzung von „Lohn statt Taschengeld“ vorantreiben DIE LEBENSHILFE ÖSTERREICH BEGRÜSST DIE AKTUELLEN BEMÜHUNGEN DER POLITISCHEN PARTEIEN UND DER REGIERUNG, DIE INKLUSION VON MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN VORANZUTREIBEN, WIE SIE WÄHREND DES GESTRIGEN TAGES IM NATIONALRAT DISKUTIERT WURDEN. In der gestrigen Nationalratssitzung wurde das wichtige Thema der Inklusion von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsmarkt aufgegriffen. Minister Johannes Rauch