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Rauch

ÖKV: Risiko sind verantwortungslose Hundehalter und untrainierte Hunde

Gebrauchshundesport ist nicht das Problem - ÖKV präsentiert Empfehlungen für ein sicheres Miteinander von Mensch und Hund Fehlendes Training mit Hunden und mangelhafte Ausbildung der Hundehalter:innen sind die Hauptrisikofaktoren für gefährliche Situationen mit Hunden. Ein Verbot von Teilen des Gebrauchshundesports erzielt jedoch nicht den gewünschten Effekt, würde ein Aus dieses Bereichs bedeuten und hätte keinen der tragischen Unfälle der letzten Monate verhindert. Vielmehr braucht es verantwortungsvolle

Breite Tierschutz-Allianz setzt sich gegen „Schutzdienst“ bei Hunden in Privathaltung ein – Hunde dürfen nicht zur Waffe erzogen werden

TIERSCHUTZ AUSTRIA, VIER PFOTEN, TIERSCHUTZVERBAND NÖ, ARCHE NOAH, VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN, GUT AIDERBICHL, TIERQUARTIER WIEN,  TIERSCHUTZOMBUDSSTELLE WIEN, PRO TIER, PFOTENHILFE LOCHEN UND VEREIN FREUNDE DER KRONE TIERECKE SPRECHEN SICH GEMEINSAM FÜR EIN GENERELLES VERBOT EINES BEISS- UND ANGRIFFSTRAININGS BEI HUNDEN VON PRIVATPERSONEN AUS Der tödliche Hundeangriff in Oberösterreich hat erneut Diskussionen über ein generelles Verbot eines Beiß- und Angriffstrainings bei Hunden von Privathalter:innen ausgelöst.

OECD-Studie: Kinderarmut verursacht jährlich Folgekosten von 17,2 Milliarden Euro

Rauch: „Jeder Euro gegen Kinderarmut ist eine Investition in unsere Zukunft und sozialen Zusammenhalt” Soziale Benachteiligungen in der Kindheit haben Auswirkungen auf das spätere Leben. Frühkindliche Bildungschancen sind geringer, Erwerbschancen und Gesundheitszustand im Erwachsenenalter oft schlechter. Die dadurch entstehenden gesellschaftlichen Folgekosten betragen 3,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Das zeigt eine aktuelle Studie der OECD, die heute veröffentlicht wurde. Demnach ist die soziale Lage

FPÖ – Ragger: „Österreich darf kein Geld mehr an Asylwerber und subsidiär Schutzberechtigte auszahlen!“

Freiheitliche fordern Sachleistungen statt Mindestsicherung und gemeinnützige Arbeit Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Mag. Christian Ragger stellte zur Debatte über das Sozialbudget eindeutig klar: „Wir haben in Österreich das ungerechte System, dass ein Asylwerber nach vier Monaten Grundversorgung automatisch in die Mindestsicherung fällt und damit mit 943 Euro netto mehr zur Verfügung hat als unsere Mindestpensionisten. Dabei ist die Mindestsicherung dazu gedacht, Österreicher als letzte Hilfe

BÖP gratuliert Bundesminister Rauch zu historischer Gesundheitsreform

Klinisch-psychologische Behandlung endlich Kassenleistung Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) begrüßt die heute im Ministerrat beschlossene und in den Nationalrat eingebrachte historische Gesundheitsreform als wegweisenden Schritt für ein besseres Gesundheitssystem. Gerade die angekündigten Maßnahmen zur Stärkung der Gesundheitsversorgung markieren einen Wendepunkt in der psychosozialen Versorgung der Bevölkerung in Österreich. Die Gleichstellung klinisch-psychologischer Behandlung

Rauch: Insgesamt 5 Mrd. € mehr für das Gesundheitswesen bis zum Jahr 2028

Debatte über konkrete Inhalte des Finanzausgleichs anlässlich der Behandlung des Budgetvoranschlags 2024 im Nationalrat Kurz nach der heutigen Präsentation des Gesundheitsreformpakets im Ministerrat sah sich Minister Johannes Rauch anlässlich der Nationalratsdebatte über den Budgetvoranschlag 2024 mit zahlreichen Fragen zur konkreten Umsetzung konfrontiert. Grundsätzlich war er überzeugt davon, dass es die Gesundheitsreform dringend brauche, denn ansonsten wäre das System nach fünf Jahren mit Mehrkosten in

Nationalrat: Budgetausgaben für die Bereiche Soziales, Konsumentenschutz und Pensionen steigen deutlich

Opposition fordert Nationalratspräsident Sobotka zum Rücktritt auf Mit einer Diskussion über die Bereiche Soziales, Konsumentenschutz und Pensionen hat der Nationalrat heute Vormittag seine Beratungen über das Budget 2024 und den Bundesfinanzrahmen 2024 bis 2027 fortgesetzt. Dabei ging es unter anderem um die Themen Pflege und Armutsbekämpfung sowie die stark steigenden Pensionsausgaben, die vor allem von den NEOS kritisch beurteilt wurden. Die SPÖ zeigte sich mit der vorgesehenen Aufstockung des

NEOS: Finanzausgleich ohne weitreichende Reformen im Gesundheitssystem

Fiedler: „Wenn wir jetzt keine mutigen Schritte setzen, werden wir eine ordentliche, medizinische Versorgung in Zukunft nicht mehr gewährleisten können.“ „Wir haben eines der teuersten Gesundheitssysteme, aber nicht eines der besten. Die Menschen zahlen immer öfter doppelt für immer weniger Leistung. Sie machen sich große Sorgen, dass die Leistungen für Patientinnen und Patienten rasant abnehmen. Sorgen, die ihnen weder Bund noch Länder durch diese Einigung nehmen konnten“, reagiert die

Kreidegraffiti vor dem Landwirtschaftsministerium: Mastrinder leiden auf Vollspaltenboden

Falls es Minister Totschnig noch nicht weiß, steht es jetzt schwarz auf grau vor seinem Büro auf der Straße am Stubenring 1 in 1010 Wien Der Vollspaltenboden ist ein Beton-Boden, der durchgängig mit scharfkantigen Spalten durchzogen ist. 70 % der Mastrinder werden diesem Boden in Österreich ausgeliefert, vor allem wenn sie Stiere sind. Die Spaltenbreite beträgt dabei 3,5 cm, der Abstand zwischen den Spalten 8 cm. Wer es noch nicht gehört hat, und wem es nicht selbst sofort klar war, der kann es jetzt am

Klarstellung: Schutzhunde-Lobby täuscht und hetzt Hundehalter gegen Tierschutz auf

PFOTENHILFE entlarvt Fake News und unseriöse Lobby-Petition / Schutzhundeausbildung Gegenteil von Tierschutz Seit Tierschutzminister Johannes Rauch ein Verbot des privaten Beiß- und Angriffstrainings gegen Menschen angekündigt hat, macht die Schutzhunde-Lobby mobil. "Allerdings auf sehr unseriöse Weise, indem sie die gefährliche und tierquälerische Abrichtung Gebrauchshundesport nennt und damit nicht nur extrem verharmlost. Sie vermischt dieses Scharfmachen mit einem angeblich drohenden Verbot jeglichen