Suchbegriff wählen

Resch

Blümel: Gemeinde-Milliarde zur Stärkung von Bezirken und Grätzln

Neue Volkspartei Wien fordert Grätzlmillion für jeden Bezirk aus Gemeindepaket – Bezirksvorsteherinnen und Bezirksvorsteher präsentieren ihre Ideen für Investitionen Wien (OTS) - „Städte und Gemeinden sind wesentliche Partner, wenn es darum geht, Arbeitsplätze zu schaffen und Investitionen zu tätigen. Wien alleine erhält aus dem Gemeindepaket der Bundesregierung mit 238 Millionen Euro fast ein Viertel der Mittel. Wir hoffen, dass die Chance genutzt wird, viele Ideen zur Stärkung der Bezirke und Grätzl

ÖVP-Wien fordert Investitions-Million für Bezirke

Wien (OTS/RK) - Am vergangenen Montag hatte der Bund angekündigt, Österreichs Städten und Gemeinden eine Milliarde Euro an Investitionszuschüssen zur Verfügung zu stellen, um damit die Auswirkungen der Coronakrise zu dämpfen. 238 Millionen, also ein knappes Viertel, aus diesem „Gemeindepaket“ sollen laut Bundesregierung an die Stadt Wien fließen. Einen Teil dieser Summe für die Bundeshauptstadt möchte die Wiener ÖVP für „Impulse vor Ort“ verwenden. Das haben die vier ÖVP-BezirksvorsteherInnen heute, Mittwoch, bei einem

REMINDER: HEUTE: Pressegespräch der neuen Volkspartei Wien „Gemeindepaket für starke Bezirke und Grätzl“

Wien (OTS) - Wir laden die Kolleginnen und Kollegen von Presse, Hörfunk, Fernsehen, Foto- und Internetredaktionen herzlich ein zu einem Pressegespräch mit * Landesparteiobmann Gernot Blümel * Bezirksvorsteher Markus Figl * Bezirksvorsteherin Silke Kobald * Bezirksvorsteherin Veronika Mickel * Bezirksvorsteher Daniel Resch zum Thema „Gemeindepaket für starke Bezirke und Grätzl“ Zeit: HEUTE Mittwoch, 27. Mai 2020, 12:00 Uhr Ort: Neue Volkspartei Wien, Lichtenfelsgasse 7, 1010 Wien Achtung: Aufgrund der

EINLADUNG: Pressegespräch der neuen Volkspartei Wien „Gemeindepaket für starke Bezirke und Grätzl“

Wien (OTS) - Wir laden die Kolleginnen und Kollegen von Presse, Hörfunk, Fernsehen, Foto- und Internetredaktionen herzlich ein zu einem Pressegespräch mit * Landesparteiobmann Gernot Blümel * Bezirksvorsteher Markus Figl * Bezirksvorsteherin Silke Kobald * Bezirksvorsteherin Veronika Mickel * Bezirksvorsteher Daniel Resch zum Thema „Gemeindepaket für starke Bezirke und Grätzl“ Zeit: MORGEN Mittwoch, 27. Mai 2020, 11:30 Uhr Ort: Neue Volkspartei Wien, Lichtenfelsgasse 7, 1010 Wien Achtung: Aufgrund der

Deutsche Umwelthilfe verklagt Bundesregierung wegen zu viel Ammoniak, Stickoxiden, Feinstaub und Schwefeldioxid in der Luft

Berlin (ots) - Deutschland verstößt gegen Minderungsvorgaben von Luftschadstoffen - Bundesregierung hat nicht vor, Vorgaben einzuhalten - DUH will auf dem Klageweg das nationale Luftreinhalteprogramm zur Minderung von Luftschadstoffen aus Verkehr, Massentierhaltung sowie Kohle- und Holzfeuerung verschärfen - Bundesregierung verweigert hartnäckig wirksame Verringerung der Luftschadstoffe im Interesse großer Industrieunternehmen und der Agrarlobby Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) klagt auf Änderung des nationalen

Deutsche Umwelthilfe begrüßt wegweisende Entscheidung des BGHs zur vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung von VW-Kunden bei…

Berlin (ots) - Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) begrüßt das heutige Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) gegen die Volkswagen AG. Hierzu erklärt Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH: "Die Manipulation der Diesel-Abgasreinigung ist nun höchstrichterlich bestätigt. Der BGH verurteilt den niedersächsischen Staatskonzern wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung der Kunden. Aber nicht nur VW, sondern auch alle anderen Diesel-Hersteller haben über 15 Jahre hinweg minderwertige Abgasreinigungsanlagen verbaut und

Umwelthilfe pocht nach BGH-Urteil auf Hardware-Nachrüstungen

Düsseldorf (ots) - Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat nach dem Volkswagen-Urteil des Bundesgerichtshofs einen Anspruch auf Hardware-Nachrüstungen für geschädigte Dieselkunden gefordert. "Jetzt ist klar, dass Volkswagen ein Betrügerkonzern ist und Schadenersatzansprüche für Zehntausende weitere Kläger bestehen", sagte DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Es wäre jedoch ökologisch fatal, wenn nun viele Tausend junge gebrauchte VW-Fahrzeuge in der Schrottpresse landen,

Deutsche Umwelthilfe kritisiert geplante Kaufprämien selbst für Monster-SUVs mit 550 PS starkem Verbrennermotor, 310 g CO2-Realausstoß und…

Berlin (ots) - Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert den erneuten Versuch von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, die Verkehrswende weg von schmutzigen und klimaschädlichen Verbrenner-Pkw zu boykottieren. Demnach fordert er Kaufprämien für alle Pkw auch mit Diesel- und Benzinmotor und mit einem CO2-Ausstoß bis 140 g CO2/km auf dem Papier. Die vom Bundesverkehrsministerium geplanten Kaufprämien auch für Verbrenner mit 300 g CO2/km im Realbetrieb kommentiert Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH: "Der

Digital Marketing Monday erstmals in einem komplett digitalen Setting

Neun Firmen, neun Aufgaben und neun Minuten Zeit: Beim Digital Marketing Monday präsentierten Studierende der FHWien der WKW dem Publikum eigene Kommunikations- und Marketingkonzepte. Wien (OTS) - Am Montag, dem 11. Mai 2020, fand die 11. Ausgabe der Eventreihe „Mobile Monday“ erstmals in einem komplett virtuellen Setting als „Digital Marketing Monday“ statt. Studierende der Bachelor-Studiengänge Kommunikationswirtschaft und Marketing & Sales der FHWien der WKW präsentierten ihre innovativen

Deutsche Umwelthilfe begrüßt rechtskräftige Gerichtsentscheidung des VGH Mannheim zu Euro 5 Dieselfahrverboten im Stuttgarter Stadtgebiet ab…

Berlin (ots) - Die Deutsche Umwelthilfe begrüßt den klaren Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs (VGH) Baden-Württemberg, das die vorangegangene Entscheidung des Verwaltungsgerichts Stuttgart in der Zwangsvollstreckung von Dieselfahrverboten in Stuttgart bestätigt: Damit werden die Dieselfahrverbote bis einschließlich Euro 5 auf das gesamte Stuttgarter Stadtgebiet ab 1. Juli 2020 ausgedehnt. Der Beschluss vom heutigen Tag ist rechtskräftig. Außerdem muss die Landesregierung Baden-Württemberg ein Zwangsgeld in Höhe von