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FPÖ-Royer: „Peinliche Inszenierung für 1-2-3-Ticket völlig überflüssig!“

LH Schützenhöfer und LH-Stv. Lang sollten sich um zerbröselnde Landesstraßen kümmern; Abfeiern der wirtschaftsfeindlich agierenden Klimaministerin Gewessler einfach nur peinlich. Graz (OTS) - Auf die heute von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, Landeshauptmann-Stellvertreter Anton Lang und Bundesministerin Leonore Gewessler abgehaltene Pressekonferenz und die öffentlichkeitswirksame Unterzeichnung der Vereinbarung zum 1-2-3-Klimaticket reagieren die Freiheitlichen kritisch. Die FPÖ sieht eine massiv

Die Parlamentswoche vom 5. bis 9. Juli 2021

Nationalrat, Ausschüsse, Podiumsdiskussion Wien (PK) - In den letzten Plenarsitzungen des Nationalrats vor der Tagungspause stehen rund 30 Gesetzesvorhaben auf dem Programm. Bevor die Abgeordneten allerdings in die letzten regulären Plenartage in dieser Tagungsperiode starten, findet am Montag noch ein Forschungsausschuss sowie ein Rechnungshofausschuss statt. Letzterer wird sich mit den Ergebnissen des Ständigen Unterausschusses des Rechnungshofausschusses über die von der SPÖ und den NEOS verlangten

„Besser Bauern bestärken, in die richtige Richtung zu gehen – hören wir auf, alles schlechtzureden“

Nach zähen Verhandlungen wurde die GAP beschlossen und bringt damit für die heimische Landwirtschaft endlich ein Aufatmen – zukunftsgerichtetes Arbeiten wird wieder möglich. Wien (OTS) - „Es allen rechtzumachen, wird bei einem so vielschichtigen Thema wie der GAP niemals möglich sein. Viele vergessen in der derzeitigen Situation aber, dass wir Bäuerinnen und Bauern bereits seit zwei Jahren auf diese Entscheidung hinzittern“, so Royer, selbst Bergbauer und Obmann von (https://www.landschafftleben.at/).

Mehr Regionalität und Transparenz auf öffentlichen Tellern

Beschluss von Aktionsplan zur nachhaltigen öffentlichen Beschaffung als wichtiger Schritt zu mehr Transparenz, Klimaschutz und einer starken heimischen Landwirtschaft Wien (OTS) - Verschärfte Tierschutzgesetze, strengere Produktionsbedingungen in der Landwirtschaft und die dadurch bedingte Preiserhöhung heimischer Lebensmittel haben in den letzten Jahren zu einer kuriosen Situation geführt: Sogar der Gesetzgeber selbst hat in der öffentlichen Beschaffung häufig auf die billigere Ware aus dem Ausland

Wer nichts weiß, muss alles essen: 5 Jahre Land schafft Leben in der Öffentlichkeit

Der Verein Land schafft Leben schafft Bewusstsein für heimische Lebensmittel – und trifft den Puls der Zeit damit heute mehr denn je. Nun wird die 20. Lebensmittelrecherche veröffentlicht Wien (OTS) - „Den Menschen fehlt der Bezug zu Lebensmitteln, sie treffen ihre Konsumentscheidungen über den Preis.“ Es war diese Erkenntnis, die Hannes Royer und Maria Fanninger 2014 dazu veranlasst hat, zusammen mit Mario Hütter den Verein (https://www.landschafftleben.at/) zu gründen und 2016 schließlich der

Verpflichtende Herkunftskennzeichnung als notwendige Entscheidungshilfe für Konsumentinnen und Konsumenten

Land schafft Leben begrüßt weitere Schritte in Richtung Herkunftskennzeichnung Schladming (OTS) - „Nach jahrelangem Einsatz für eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung sind wir diesem Ziel einen gewaltigen Schritt nähergekommen“, so Hannes Royer, Obmann (https://www.landschafftleben.at/), nach der Pressekonferenz des Gesundheitsministeriums. Wie im Regierungsprogramm verankert, sollen die Produktgruppen Fleisch, Milch und Eier nicht nur in der Gemeinschaftsverpflegung (privat und öffentlich), sondern

Herkunftskennzeichnung endet nicht an der österreichischen Grenze

Land schafft Leben fordert Transparenz auch bei importierten Produkten Schladming (OTS) - Mit der Veröffentlichung des Reports „Destruction: Certified - Zertifizierte Zerstörung“ setzt sich Greenpeace für ein globales Waldschutzgesetz ein, das Produktionsbedingungen transparent machen und global regeln soll. Hannes Royer, Obmann des Vereins (https://www.landschafftleben.at/), unterstützt die Forderung nach mehr Transparenz am Markt: „Herkunftskennzeichnung endet nicht an der österreichischen Grenze. Das

„Erst durch eine umfassende Herkunftskennzeichnung haben Konsumentinnen und Konsumenten eine echte Chance mitzubestimmen“

Hannes Royer schätzt die ersten Schritte in Richtung Herkunftskennzeichnung bei Rindfleisch und Ei, warnt aber gleichzeitig davor, sich voreilig damit zufrieden zu geben Schladming (OTS) - „Eine umfassende Kennzeichnung nach Herkunftsland und Haltung, und zwar vom Anbau bis zum Teller, ist ein längst überfälliger Richtungswechsel zu mehr Lebensmittel-Transparenz. Die geplante Herkunftskennzeichnung bei Rindfleisch und Ei ist ein erster kleiner Schritt in eine richtige Richtung. Jetzt heißt es aber:

Steiermark: Bauernbund als stimmenstärkste Fraktion bei LK-Wahl bestätigt

Titschenbacher: 70,25% sind ein klarer Auftrag Graz (OTS) - Am 24. Jänner waren die steirischen Bäuerinnen und Bauern aufgerufen, ihre Vertretung in der Landeskammer und in den Bezirkskammern zu wählen. Fünf Parteien bewarben sich um die 39 Sitze in der Landeskammer und um die jeweils 15 Sitze in den zwölf Bezirkskammern. Die abgegebenen Stimmen für die Landeskammer verteilen sich gemäß vorläufigem Ergebnis wie folgt: 70,25% (+0,54%) für den Steirischen Bauernbund, 11,43% (+2,9%) für den Unabhängigen

FPÖ-Royer: „Landwirtschaftskammerpräsident Titschenbacher hat null Durchsetzungsvermögen – Rücktritt empfohlen!“

Freiheitliche empört über Dauerlockdown; Einfluss des ÖVP-Bauernbunds dürfte parteiintern gegen Null gehen. Graz (OTS) - Am Donnerstag vergangener Woche forderte der steirische ÖVP-Landwirtschaftskammerpräsident Franz Titschenbacher gemeinsam mit Wirtschaftskammerboss Josef Herk medienwirksam einen „Paradigmenwechsel in der Pandemiebekämpfung“. Unter anderem war in der gemeinsamen Pressemeldung der beiden Interessensvertreter folgendes zu lesen: „Wir können unsere Betriebe nicht im Dauer-Lockdown