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Schlag

Offener Brief: Studierendenvertreter_innen kritisieren massive Teuerung bei Wiener Öffi-Tickets – Studierende besonders betroffen

ÖH-Bundesvertretung, Wiener Hochschulvertretungen und Studierendenfraktionen fordern den Erhalt des Semestertickets um 75€ in offenem Brief an die Wiener Stadtregierung. Mit der angekündigten Tarifreform der Wiener Linien steigen die Ticketpreise ab Jänner 2026 deutlich an. Für Studierende bedeutet dies eine massive Mehrbelastung: Das Semesterticket um 75 Euro pro Semester wird ersatzlos gestrichen. Stattdessen gibt es künftig nur noch ein einheitliches Jugend-Jahresticket um 300 Euro - de facto eine

Schneller Schlag gegen serbisch-österreichische Drogenorganisation

Bundeskriminalamt nimmt vier Täter fest – Drogen im Wert von 560.000 Euro sichergestellt Im Rahmen der Operation _PLANTA II TAKESHI_ gelang dem Bundeskriminalamt ein gezielter Schlag gegen eine serbisch-österreichische Tätergruppe, die im Verdacht steht, großflächig mit Suchtmitteln in Österreich gehandelt zu haben. Am 1. August 2025 wurden bei einem koordinierten Zugriff in Wien vier Hauptakteure festgenommen – darunter ein mutmaßlicher Bunkerhalter, ein Geldkurier sowie zwei Großabnehmer von Kokain. Bei

„Nicht mit mir“: Angebot für Selbstverteidigungskurse – Restplätze in Wr. Neustadt, Deutsch Wagram und Zwettl

LH-Stv. Landbauer: Die große Resonanz zeigt die Bedeutung dieser Initiative – wer noch keinen Platz hat, hat in Wr. Neustadt, Deutsch Wagram und Zwettl die Chance Mit der neuen Initiative „Nicht mit mir“ setzt SPORTLAND Niederösterreich seit Juni diesen Jahres ein starkes Zeichen für mehr Sicherheit, Selbstbewusstsein und Lebensfreude von Frauen und Mädchen und bietet zugleich einen attraktiven und einfachen Einstieg in die Welt des Sports. Nach dem erfolgreichen Auftakt in Purgstall starten in Kürze die

Gewerkschaft GPA-Teiber: OMV-Personalabbau fatales Zeichen für Wirtschaftsstandort

Gewerkschaft GPA unterstützt Betroffene „Der von der OMV geplante Personalabbau im Bereich Corporate ist ein schwerer Schlag für den Wirtschaftsstandort, der vor dem Hintergrund wirtschaftlicher Erfolgsmeldungen und dem hochgelobten OMV-ADNOC-Borealis Deal überraschend kommt. Als Gewerkschaft stehen wir hinter den Betroffenen“, sagt Barbara Teiber, Vorsitzende der Gewerkschaft GPA, die den Beschäftigten bei der gestrigen Betriebsversammlung ihre Unterstützung zugesagt hat. ++++ „Bereits im März haben wir

Unabhängige Gewerkschafter:innen: Nein zum Aufschnüren des Gehaltsabschlusses!

Ein klares Nein zum drohenden sozialpartnerschaftlichen Tabubruch. Mit großer Sorge beobachtet die UGÖD (Unabhängige GewerkschafterInnen im Öffentlichen Dienst) die aktuellen Aussagen rund um den bereits vertraglich fixierten zweijährigen Gehaltsabschluss im Öffentlichen Dienst. Die Möglichkeit, dass bereits vereinbarte Ergebnisse aufgeschnürt werden könnten, ist nicht nur ein sozialpartnerschaftlicher Tabubruch, sondern ein Schlag ins Gesicht all jener, die tagtäglich für das Funktionieren unseres

Datenschutz und Innovation vereinbar – Gericht gibt AMS nach jahrelangem Rechtsstreit um AMS Algorithmus recht

* MASCHINELLE DATENVERARBEITUNG ZUR UNTERSTÜTZUNG DER AMS-BERATUNG WAR KORREKT * INVESTITIONEN IM WERT VON 2,5 MILLIONEN EURO VERLOREN GEGANGEN * MEHR TECHNOLOGIEOFFENHEIT GEFORDERT Der Rechtstreit des AMS mit der Datenschutzbehörde rund um die Anwendung des AMS-Algorithmus „Arbeitsmarktchancen-Assistenzsystem (AMAS)“ ist nun nach mehr als fünf Jahren - und auch einem sehr langen Verfahren vor dem Verwaltungsgerichtshof - zugunsten des AMS entschieden worden. Das Bundesverwaltungsgericht hob den Bescheid der

Haimbuchner und Kroismayr: Mercosur-Abkommen ist ein Schlag gegen unsere Bauern und die Heimat

FPÖ warnt vor Billigimporten aus Südamerika – Schutz für heimische Bauern statt globaler Profitgier „Die EU gefährdet mit dem Mercosur-Abkommen die Zukunft unserer Landwirtschaft und die Versorgungssicherheit der Menschen in Oberösterreich.“ Mit diesen Worten kritisieren der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner sowie der Obmann der Freien Bauern Oberösterreich, DI Dr. Arthur Kroismayr, die jüngste Entscheidung der EU-Kommission, dem Mercosur-Abkommen

Juraczka/Mahrer: Massive Erhöhung der Gebühren belastet Wien

Wiener Volkspartei kritisiert Mehrbelastung auch bei Ortstaxe – Stadt will Einnahmen steigern, statt selbst zu sparen Die geplante Erhöhung der Wiener Ortstaxe von 3,2 auf 8,5 Prozent stößt auf deutliche Kritik. Statt eigene Ausgaben zu prüfen oder Einsparpotenziale zu nutzen, wird die Ortstaxe als reine Einnahmequelle missbraucht. „Es ist völlig unverständlich, warum die Stadt Wien die Ortstaxe in einem solchen Ausmaß erhöhen will. Anstatt selbst zu sparen und effizient zu wirtschaften, entscheidet man

„Beschleunigung von Großverfahren“: Schärfster Protest gegen Regierungspläne. Essentielle Bürgerrechte kommen unter die Räder

Initiative Denkmalschutz, Aktion 21 - pro Bürgerbeteiligung, Initiative Stadtbildschutz, Aktion 21 - Austria: "Unter Deckmantel der Beschleunigung Rechteeinschränkungen" _“Wir zünden den Verfahrensturbo”_ lässt Verfassungsstaatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) verlauten (OTS vom 25.7.). Doch der vorliegende Entwurf zum Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetz (AVG), zu dem NUR NOCH BIS FREITAG, 5. SEPTEMBER eine Stellungnahme abgegeben werden kann, zeigt, dass der Turbo nur einseitig zu Lasten der

Erhöhung der Wiener Ortstaxe: Ein Schlag gegen Kongress- und Tourismusstandort Wien

Die geplante Anhebung der Wiener Ortstaxe von 3,2 auf 8,5 Prozent gefährdet Planbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Branche Wien zählt seit Jahren zu den international führenden Austragungsorten für Kongresse und Großveranstaltungen. Allein 2024 fanden in der Bundeshauptstadt über 6.600 Tagungen statt, darunter fünf Mega-Kongresse mit insgesamt rund 670.000 Teilnehmer*innen. Mit knapp 19 MILLIONEN NÄCHTIGUNGEN verzeichnete Wien ein Plus von 9 Prozent gegenüber dem Jahr 2023 und unterstreicht damit seine