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Pflege in Salzburg: Personalnot wird nicht durch Kürzungen gelöst

ÖGKV kritisiert Streichung des „Pflegebonus“ – schlechtere Versorgung der Bevölkerung vorprogrammiert. Der Österreichische Gesundheits- und Krankenpflegeverband (ÖGKV)) kritisiert entschieden die Entscheidung der Salzburger Landesregierung, den sogenannten „Pflegebonus“ – korrekt die _Erhöhung des Entgelts- von Pflege- und Betreuungspersonal_ – mit Jänner 2026 zu streichen. „Diese Maßnahme ist ein Schlag ins Gesicht all jener Pflegepersonen, die das System in den letzten Jahren trotz enormer Belastung

Vida: Saisonkontingentverordnung und Grenzgängerregelung sind Schlag ins Gesicht der Arbeitssuchenden

Es sind genügend Arbeitskräfte in Österreich – lassen wir sie nicht im Stich! Mit der Grenzgängerregelung hat die Regierung gestern beschlossen, Nicht-EU-Bürger:innen mit Wohnsitz und Daueraufenthaltstitel in einem Nachbarland in Österreich arbeiten zu lassen. Was als Beitrag zum Kampf gegen den Fachkräftemangel getarnt ist, bringt in Wahrheit keine Fachkräfte. Die Maßnahme ist nur ein weiterer Schlag ins Gesicht der Arbeitslosen in Österreich. Fast zeitgleich wurde auch eine neue

Marchetti: „Wer Extremismus auf der Straße verteidigt, hat in Österreich keinen Platz“

Volkspartei zeigt null Toleranz für jene, die gegen Kinderkopftuchverbot demonstrieren und sich als Gegner der freien und offenen Gesellschaft zu erkennen geben „Wer Extremismus auf der Straße verteidigt, hat in Österreich keinen Platz. Die geplante Demonstration gegen das Kinderkopftuchverbot ist ein Schlag ins Gesicht jedes aufrechten Demokraten in unserem Land. Es ist unbestritten, dass das Demonstrationsrecht zu den wichtigsten Grundwerten unserer Demokratie zählt. Als Volkspartei lassen wir allerdings

Arbeitgeberverbände kritisieren Wegfall des Pflegezuschusses in Salzburg: „Ein Schlag ins Gesicht der Pflegekräfte!“

Dienstgeber der Sozial- und Gesundheitsbranche im IAFW zeigen sich verärgert: Salzburg streicht kurz vor den Kollektivvertragsverhandlungen den „Pflegebonus“. Mit Verwunderung und Ärger reagieren die im INTERESSENVERBAND DER ARBEITGEBERVERBÄNDE DER FREIEN WOHLFAHRT (IAFW) kooperierenden Dienstgeber der Sozial- und Gesundheitsbranche auf die Nachricht aus Salzburg: Kurz vor Beginn der Kollektivvertragsverhandlungen entzieht das BUNDESLAND SALZBURG der Branche die Grundlage für die Fortführung des

vida: Abschaffung des Pflegebonus in Salzburg sollte uns alle aufrütteln

Arbeitsmigration stoppen, Löhne sichern! Die Gewerkschaft vida reagiert mit scharfer Kritik auf die Budgetpläne des Bundeslandes Salzburg, die eine Kürzung des zur Attraktivierung eingeführten sogenannten 15. Gehalts (Pflegebonus) für Pflege- und Betreuungskräfte vorsehen. Die vida sieht darin einen klaren Beleg dafür, dass die Argumente der Wirtschaft für ungesteuerte Arbeitsmigration nicht haltbar sind und fordert einmal mehr den sofortigen Stopp weiterer Maßnahmen wie der Rot-Weiß-Rot-Karte (RWR-Card).

Signa-Pleite als Anlass: Grüne fordern im Nationalrat wirksame Betrugsbekämpfung

Aktuelle Stunde im Nationalrat mit Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer "Schützen Sie ehrliche Betriebe vor den Machenschaften von Signa & Co, Herr Wirtschaftsminister" betitelten die Grünen heute die Aktuelle Stunde im Nationalrat mit Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer. Nina Tomaselli (Grüne) forderte dabei von der Bundesregierung Maßnahmen für eine wirksame Betrugsbekämpfung. Die Justiz arbeite zügig und effizient, meinte Tomaselli im Hinblick auf den gestern gestarteten ersten Prozess gegen

Grüne Wien/Huemer: Rot-Pink spart bei der Gesundheit – und die Wiener:innen zahlen die Rechnung

Die Wiener SPÖ will Milliarden beim Lobautunnel vergraben und bei der Gesundheitsversorgung dafür den Sparstift ansetzen. „Eine Budgetkürzung schönzureden, als würde sie die Qualität nicht gefährden, ist eine Frechheit. Rot-Pink will die Wiener:innen offenbar für dumm verkaufen“, so Barbara Huemer, Gesundheitssprecherin der Grünen Wien, zu den bekanntgewordenen Kürzungen im Gesundheitsbudget der Stadt Wien. „Die angekündigten Kürzungen im Wiener Gesundheitsverbund sind nichts anderes als ein direkter

Pöttinger nach Signa-Insolvenz: Dürfen aus einzelnem Fall kein Urteil über die gesamte Wirtschaft ableiten

ÖVP-Abgeordneter: Österreich lebt von tausenden ehrlichen Betrieben – vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum großen Industrieunternehmen “Die Insolvenz der Signa-Gruppe war ein schwerer Schlag für Gläubigerinnen und Gläubiger, für Investoren und auch für das Vertrauen in unternehmerische Verantwortung. Daraus müssen wir Lehren ziehen. Wer aber aus einem einzelnen Fall ein Urteil über die gesamte Wirtschaft ableitet, verkennt die Realität. Österreich lebt von tausenden ehrlichen Betrieben – vom kleinen

Sozialausschuss bringt Pensionsanpassung 2026 auf den Weg

Lediglich Pensionen bis 2.500 € werden voll an die Inflation angepasst Die Regierung hat es bereits im September angekündigt, nun ist es fix: Nur Pensionen bis zu einer Höhe von 2.500 Ꞓ werden im kommenden Jahr voll an die Inflation angepasst. Alle übrigen Pensionsbezieher:innen werden einen Fixbetrag von 67,50 Ꞓ im Monat erhalten. Ein entsprechender Gesetzesantrag der Koalitionsparteien hat heute den Sozialausschuss des Nationalrats passiert und könnte somit bereits nächste Woche vom Nationalrat

AUF/FGÖ: Bundesregierung und GÖD zeigen mit diesem Verlierer-Abschluss ihre tiefe Geringschätzung für den Öffentlichen Dienst

Unwürdiger und unangemessener Lohnabschluss für eine Berufsgruppe, die den Staat in seinen vielen Berufssparten tagtäglich am Leben erhält Der aktuelle Gehaltsabschluss für die kommenden drei Jahre bedeutet einen enormen Reallohnverlust in den nächsten Jahren für alle Kolleginnen und Kollegen im öffentlichen Dienst, nämlich bis zu Ꞓ 50.000,- hochgerechnet auf die nächsten zehn Jahre, stellte heute der Bundesvorsitzende der Aktionsgemeinschaft Unabhängiger und Freiheitlicher (AUF) und freiheitliche