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Sorgen

Studie: Mehrheit der Österreicher:innen plant Sommerurlaub mit dem Auto

Route checken, Fahrzeug prüfen, Handy laden: Für viele beginnt der Urlaub laut repräsentativer Studie von Helvetia schon vor der Abfahrt. * Urlaub auf vier Rädern: 56 % planen heuer eine Urlaubsreise mit dem Auto. * Jede:r Zweite (54 %) fühlt sich mit dem Auto sicherer als mit dem Flugzeug. * Sorgen vor neuen Routen: 44 % stresst das Fahren auf unbekannten Strecken, vor allem die junge Generation Z (51 %) * Sicherheit mit Smartphone: 86 % legen darauf Wert, dass das Handy bei längeren Autofahrten

ÖVP – Olischar: Flächenwidmung Landstraße – Stadtentwicklung darf nicht über die Köpfe der Anrainer hinweggehen

Widmungsänderung im 3. Bezirk: Wesentliche Fragen zur Sicherheit und Lebensqualität der Anrainer blieben unbeantwortet. Im Rahmen der heutigen Gemeinderatssitzung hat die Planungssprecherin der Wiener Volkspartei Gemeinderätin Elisabeth Olischar die Ablehnung der Wiener Volkspartei zur Festsetzung des Flächenwidmungs- und Bebauungsplans für das Gebiet zwischen Landstraßer Hauptstraße, Oberzellergasse, Klimschgasse und Eslarngasse im 3. Bezirk begründet. Die bisher private Parkanlage soll künftig öffentlich

KORREKTUR zu OTS0161 vom 16.06.2026: 15. Wiener Gemeinderat (5)

Genehmigung von Förderrichtlinien der Stadt Wien – Kultur GRin Mag. Mag. Julia Malle (GRÜNE) betonte, dass Wien zu Recht als Kulturstadt bewundert würde. Das sei den vielen Kulturschaffenden zu verdanken, die oft mit sehr wenig Budget, dafür aber mit viel Engagement und Leidenschaft arbeiteten. Sie glaube der Kulturstadträtin, dass sie für Kunst und Kultur kämpfe. Das Problem sei aber die Prioritätensetzung in der Stadtpolitik, so die Abgeordnete. Während die Freie Szene und kleine Bühnen aufgrund

15. Wiener Gemeinderat (5)

Genehmigung von Förderrichtlinien der Stadt Wien – Kultur GRin Mag. Mag. Julia Malle (GRÜNE) betonte, dass Wien zu Recht als Kulturstadt bewundert würde. Das sei den vielen Kulturschaffenden zu verdanken, die oft mit sehr wenig Budget, dafür aber mit viel Engagement und Leidenschaft arbeiteten. Sie glaube der Kulturstadträtin, dass sie für Kunst und Kultur kämpfe. Das Problem sei aber die Prioritätensetzung in der Stadtpolitik, so die Abgeordnete. Während die Freie Szene und kleine Bühnen aufgrund

15. Wiener Gemeinderat (4)

Genehmigung von Förderrichtlinien der Stadt Wien – Kultur GRin Mag. Ursula Berner, MA (GRÜNE) ortete ein Ablenkungsmanöver: Statt über Sparmaßnahmen und Kürzungen in der Kulturszene werde über Milo Rau, die Absage an Peter Thiel und die Festwochen gesprochen. Mit der Novellierung der Förderungen werde eine eigene Errungenschaft abgebaut. Statt finanzieller Absicherung schaffe Wien mehr Prekarität im Kulturbereich. Einzelne Institutionen würden Mehrjahresverträge bekommen, die meisten aber nicht. Die

„Tag des frischen Gemüses 2026“ von Herausforderungen der Betriebe geprägt

Mehr Arbeitskräfte und Schutzmöglichkeiten für Ernte, weniger Bürokratie gefordert Auch wenn die Konsumentinnen und Konsumenten gewöhnt sind, in den Regalen vielfältiges heimisches Gemüse in Topqualität vorzufinden, kämpfen die Gemüsebaubetriebe selbst mit erheblichen Herausforderungen. Der Bundesgemüsebauverband (BGV) und der Österreichische Branchenverband für Obst und Gemüse (ÖBOG) nehmen daher den heutigen „Tag des frischen Gemüses 2026“ zum Anlass, um auf zentrale Anliegen und Notwendigkeiten der

WKÖ-Fachverband erklärt 1. Juli zum Tag der Personenbetreuung

Absicherung der 24-Stunden-Betreuung: Obfrau Irene Mitterbacher fordert überfällige Erhöhung und Valorisierung von Förderung und Einkommensgrenze. Der Fachverband Personenberatung und Personenbetreuung in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) hat den 1. Juli 2026 zum Ersten Österreichischen Tag der Personenbetreuung erklärt. „Vor 19 Jahren, am 1. Juli 2007, trat in Österreich das Gesetz in Kraft, das die Personenbetreuung regelt. Mit dem Tag der Personenbetreuung wollen wir den Fokus auf Maßnahmen lenken,

Lostag für EU-Landwirtschaft und unser Saatgut

Heutige Gentechnik-Abstimmung und neues EU-Saatgutrecht entscheiden über Wettbewerb, Unabhängigkeit und Vielfalt IN STRASSBURG FALLEN HEUTE ZWEI WESENTLICHE ENTSCHEIDUNGEN ÜBER DIE ZUKUNFT DER LANDWIRTSCHAFT IN ÖSTERREICH UND EUROPA. ZWISCHEN 18 UND 22 UHR FINDET DIE ABSCHLIESSENDE TRILOG-VERHANDLUNG ZUM NEUEN EU-SAATGUTRECHT STATT. UND AB 19 UHR STIMMT DER UMWELTAUSSCHUSS DES EU-PARLAMENTS ÜBER EINEN FREIBRIEF FÜR DIE NEUE GENTECHNIK (NGT) AB_. _„Während die EU-Landwirtschaftsminister:innen beim neuen

Jugendreferenten der Bundesländer trafen sich in St. Pölten

Landesrätinnen Teschl-Hofmeister, Astrid Mair sowie die BJV-Vorsitzenden Anna Schwabegger und Moritz Mittermann präsentierten die Ergebnisse Themen wie die „Auswirkung sozialer Medien auf die Lebenswelt junger Menschen“, „Chancen und Herausforderungen durch künstliche Intelligenz“, die „digitale Teilhabe“, die „Zukunft der Demokratie im digitalen Raum“ sowie die Österreichische Jugendkonferenz in St. Pölten standen im Mittelpunkt der Jugendreferentenkonferenz, die am 11. und 12. Juni in St. Pölten

FPÖ-Teufel: „Auch ÖVP-Landwirtschaftsminister springt auf den Pride-Zug auf“

BFW-Logo verlor grüne Farbe und ist jetzt regenbogenbunt „Jetzt ist das Landwirtschaftsministerium offenbar auch schon so vom Pride-Monat-Fieber erfasst, sodass das BFW-Logo (_Anm.: Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum für Wald)_ in den Regenbogenfarben eingefärbt wurde“, wundert sich FPÖ Niederösterreich Klubobmann LAbg. Reinhard Teufel über den Verlust der grünen Farbe des BFW-Logos auf der Instagram-Seite der FAST (Forstliche Ausbildungsstätte) Traunkirchen. „ÖVP-Landwirtschaftsminister Totschnig