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Sorgen

OÖ setzt Unabhängigkeit von Öl- und Gasdiktaturen aufs Spiel und verfehlt bei Windkraft eigene Ziele

OBERÖSTERREICH PLANT, BIS 2030 JÄHRLICH MEHR ALS EINE TERAWATTSTUNDE AN REGIONALEM, SAUBEREM WINDSTROM ZU ERZEUGEN. DAS WÜRDE NICHT NUR DEN WIRTSCHAFTSSTANDORT OBERÖSTERREICH STÄRKEN, SONDERN AUCH ÖSTERREICHS ENERGIE-UNABHÄNGIGKEIT VON KRIEGSLÄNDERN UND DIKTATUREN VORANTREIBEN. EINE AKTUELLE ANALYSE DER IG WINDKRAFT ZEIGT: DIESES ZIEL WIRD KLAR VERFEHLT. DAS REALISIERBARE, BIS 2030 UMSETZBARE POTENZIAL LIEGT AKTUELL UM 40% UNTER DEN POLITISCHEN ANKÜNDIGUNGEN. Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher hören es täglich

Migrationskommissar Brunner im PULS 24 Interview: „Libyen macht uns Sorgen“

EU-Migrationskommissar Magnus Brunner sieht im PULS 24-Interview verstärkte Fluchtbewegungen aus Libyen Richtung Europa. Wien (OTS) — Der österreichische EU-Migrationskommissar und Ex-Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) beobachtet die Situation im Iran, auch was mögliche Flüchtlingsströme betrifft, genau. Er hält aber fest: „Die Herausforderungen im Bereich der Migrationsströme gibt es noch nicht.“ Sehr wohl „Sorgen“ macht ihm die Situation in Libyen. Dazu Brunner: „Wir sehen momentan die größte

3. Wiener Gemeinderat (5)

25. Bericht der amtsführenden Stadträtin für Kultur und Wissenschaft ... GRin Patricia Anderle (SPÖ) sprach über das Schicksal von 13.000 Landstraßer Jüd*innen, die durch die Nationalsozialisten “deportiert und ermordet” worden waren. Recherchiert habe das Professor Karl Hauer – ein bis heute schwieriges und schmerzhaftes Thema. Wien nimmt in der Aufarbeitung der NS-Verbrechen eine “führende Rolle” ein, “tausende Objekte” konnten bereits restituiert werden. Als Beispiel nannte sie die Rückgabe von Büchern

3. Wiener Gemeinderat (2)

Aktuelle Stunde Im Anschluss an die Fragestunde wurde das Thema der „Aktuellen Stunde“ debattiert. Es lautete: „Partizipation und echte Bürgerbeteiligung in Wien als reines Alibi - SPÖ-NEOS-Stadtregierung ignoriert laufend die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger!“ und wurde von der ÖVP eingebracht. GRin Sabine Keri (ÖVP) kritisierte den Umgang mit Bürger*innen-Anliegen der amtierenden europäischen „Demokratiehauptstadt“. Kriterium für die von einer internationalen Jury vergebene Auszeichnung sei gewesen,

Al-Rawi (SPÖ): „Khleslplatz bleibt, was er ist – ein lebenswerter Ort mit Charakter, Geschichte und Zukunft“

Meidlinger Gemeinderat und Landtagsabgeordneter Omar Al-Rawi betont Wichtigkeit der Wiener Partizipationsformate in der Aktuellen Stunde des Gemeinderats In der heutigen Aktuellen Stunde des Wiener Gemeinderats stellte SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi, Ausschussvorsitzender für Stadtentwicklung, Mobilität und Wiener Stadtwerke, klar: “Khleslplatz bleibt, was er ist – ein lebenswerter Ort mit Charakter, Geschichte und Zukunft – und wird behutsam weiterentwickelt, im Sinne der Wiener*innen, die hier leben. Ich

Grissemann und Prohaska laden wieder zum Seitenwechsel

Außerdem am 27. Juni in ORF 1 und auf ORF ON: „Kabarettgipfel“-Dacapo und „Herzblatt Taxi“-Auftakt Rollentausch zwischen Rennsport-Profis und Comedians: Nach einem „Kabarettgipfel“-Dacapo (20.15 Uhr), bei dem es in Sachen Hitzewelle und Sommerfrische heiß hergeht, sind Christoph Grissemann und Herbert Prohaska im Spielberg-Fieber (ORF 1 berichtet von 27. bis 29. Juni exklusiv). Bei einem „Seitenwechsel“ beantworten die beiden am Freitag, dem 27. Juni 2025, um 21.15 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON gemeinsam mit

AK Anderl tief erschüttert von Rainer Wimmers Ableben

Tief erschüttert zeigt sich Renate Anderl, Präsidentin der Bundesarbeitskammer, vom Ableben von Rainer Wimmer, ehemaliger Vorsitzender der Gewerkschaft PROGE. „Rainer Wimmer war ein gestandener Betriebsrat, ein überzeugter Gewerkschafter und ein bodenständiger Politiker. In all den Jahren seiner Tätigkeiten hat er niemals den Kontakt zu den Menschen, zu ihren Sorgen, Anliegen und Wünschen verloren“, so Anderl. „Die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu verbessern ist immer im Zentrum

2. Wiener Gemeinderat: Rechnungsabschluss 2024 (20)

Beratung der Geschäftsgruppe Bildung, Jugend, Integration, Transparenz und Märkte GRin Astrid Pany, BEd, MA (SPÖ) stellte in ihrer Rede das schulische Bildungssystem in den Mittelpunkt, das sie als ein Zusammenspiel vieler „Puzzleteile“ beschrieb. Sie betonte, dass es trotz parteipolitischer Unterschiede Überschneidungen mit anderen Fraktionen gebe, da man letztlich ein gemeinsames Ziel verfolge. Pany hob hervor, dass Wien auf den Zuzug geflüchteter Kinder und Jugendlicher aus der Ukraine rasch reagiert

Bildungsklima-Index 2025: Österreichs Bildungssystem tritt auf der Stelle – große Sorgen um Unterrichtsqualität und psychische Belastung

Seit 2021 misst der Österreichische Bildungsklima-Index (BKI) die Zufriedenheit von Schülerinnen und Schülern, Eltern und Pädagoginnen und Pädagogen mit dem heimischen Bildungssystem und wo Verbesserungsbedarf im Unterricht sowie bei organisatorischen Rahmenbedingungen als notwendig erachtet wird. Anhand von über 60 Einzelfaktoren wird alle zwei Jahre erhoben, in welche Richtung sich das heimische Bildungssystem entwickelt, ob Reformen, Investitionen und private Förderungen Wirkung zeigen und wie sich aktuelle

2. Wiener Gemeinderat: Rechnungsabschluss 2024 (4)

Generaldebatte GR Christian Deutsch (SPÖ) betonte, dass der Rechnungsabschluss Spiegel politischen Handelns und somit mehr als ein Zahlenwerk sei. Trotz gesamtwirtschaftlich schwieriger Rahmenbedingungen habe Wien eine hohe Investitionstätigkeit und konsequente Ausrichtung sozialer Mittel geschafft. Zudem schließe die Stadt das Bilanzjahr deutlich besser ab als ursprünglich budgetiert. Betreffend der Kritik einiger Vorredner*innen stellte Deutsch klar, dass es nicht darum gehe, die Stadt schlecht zu reden.