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Sorgen

Umfrage zu Pelz: Knapp 70 Prozent der österreichischen Bevölkerung will ein Verkaufsverbot

Junge Menschen Pelz gegenüber tendenziell aufgeschlossener als Ältere Laut einer von VIER PFOTEN in Auftrag gegebenen Marketinstitut-Online-Umfrage (n=1000) befürworten 68 Prozent der österreichischen Bevölkerung ein Import- und Verkaufsverbot von Pelzprodukten in der EU. 39 Prozent geben an, beim Kauf darauf zu achten, ob es sich um Echt- oder Kunstpelz handelt. Davon würden 31 Prozent ausschließlich Kunstpelz und acht Prozent nur Echtpelz kaufen. Spannend ist auch die Frage nach Pelz aus Second Hand: 15

UNOS: Wirtschaftsbund ist offenbar geschlossen dem ÖAAB beigetreten

Bernhard: „Anders ist dieses wirtschaftsfeindliche Verhalten rund um den ÖVP-Cofag-Untersuchungsausschuss nicht zu erklären." UNOS reagieren überrascht und entsetzt auf den vom Wirtschaftsbund mitgetragenen Cofag-Untersuchungsausschuss, bei dem rund 240.000 österreichische Unternehmen, darunter großteils Klein- und Mittelbetriebe sowie EPUs, unter Generalverdacht gestellt werden. UNOS-Bundessprecher Michael Bernhard: „Die Nähe und das Gespür des Wirtschaftsbunds für die echten Sorgen der Unternehmerinnen

Raab & Winzig: Leben ohne Gewalt für Frauen europaweit zur Realität machen

Raab: Gewalt gegen Frauen in Europa gemeinsam und nachhaltig bekämpfen - Winzig: EU-Gesetz gegen Gewalt an Frauen wird folgen "Jede Frau hat das Recht ein selbstbestimmtes Leben zu führen, frei von Gewalt, Belästigung und Misshandlung. Sorgen wir dafür, dass das auch Realität wird und das europaweit", sagen Frauenministerin Susanne Raab und Angelika Winzig, ÖVP-Delegationsleiterin im Europaparlament, anlässlich des morgigen Internationalen Tags zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen. "Gewalt gegen Frauen

Herbsternte 2023: Herausfordernde Witterung, Erträge unter Druck

Fehlende Pflanzenschutzmittel, Klima und Preise bereiten Sorgen - weniger Ölkürbis und Erdäpfel, mehr Sonnenblumen und Soja Ein herausforderndes Ackerbaujahr 2023 geht zu Ende. "Insbesondere die Kombination aus Klimaverschlechterung und dem verschärften Mangel an Pflanzenschutz-Wirkstoffen macht den Bäuerinnen und Bauern zu schaffen. Die Betriebe sind gezwungen darauf zu reagieren und auf andere Kulturen umzustellen. Aber auch die geringeren Preise bei nach wie vor hohen Kosten setzen die Betriebe unter

Marko Fischer zum neuen Präsidenten des SWV WIEN gewählt!

Bei der gestrigen Landeskonferenz des SWV WIEN wurde Marko Fischer zum Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes Wien gewählt. Auf der gestrigen Landeskonferenz erfolgte die Wahl von Marko Fischer zum Präsidenten des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes Wien. Außerdem präsentierte Fischer sein neues Team bestehend aus den Vizepräsident:innen Elisabeth Mannsberger, André Stolzlechner, Gurdial Singh Bajwa, Norbert Zauner sowie Roland Hauer.   POLITIK MIT HANDSCHLAGQUALITÄT   „Ich stehe

Volkshilfe-Umfrage: Viel Zukunftsangst und große Sorge um Leistbarkeit des Wohnens

Kein Zukunftsversprechen an die junge Generation mehr Die Volkshilfe entwickelt ihre sozialpolitischen Konzepte und Forderungen auf der Basis interner und externer Forschungsergebnisse, aus den Erfahrungen der täglichen Arbeit mit Betroffenen und aus ihrem Sozialbarometer. Dabei werden regelmäßig repräsentative, österreichweite Befragungen durchgeführt, um genaue Informationen über die soziale Lage der Bevölkerung zu erhalten. Für den Präsidenten der Volkshilfe Österreich Ewald Sacher „enthält der aktuelle

26. Wiener Landtag (1)

Fragestunde Die 26. Sitzung des Wiener Landtages in der laufenden Wahlperiode begann um 9 Uhr mit der Fragestunde. Die erste Anfrage entfiel laut Geschäftsordnung, da die Fragestellerin LAbg. Sabine Keri (ÖVP) für die heutige Sitzung entschuldigt war. Die Frage, die sich um den Status quo sowie den finanziellen Ausbauplan von Frauen- und Kinderplätzen in Schutzunterkünften dreht, wird von Sozialstadtrat Peter Hacker (SPÖ) schriftlich beantwortet werden. Die zweite Anfrage stellte LAbg. Ilse Fitzbauer

Schau nicht weg! – Gewalt gegen Frauen geht uns alle an

Bundesbäuerin Neumann-Hartberger und Frauenministerin Raab: Gesellschaft muss achtsamer werden “Wir sind noch weit davon entfernt, Frauen und Mädchen in Österreich ein selbstbestimmtes und gewaltfreies Leben zu ermöglichen. Angesichts von bisher mutmaßlich 25 Femiziden im heutigen Jahr (Quelle: Autonome Österr. Frauenhäuser, Stand: 8.11.2023) braucht es mehr Anstrengungen als bisher, einen besseren Opferschutz und mehr Zusammenhalt in der Gesellschaft“, betont IRENE NEUMANN-HARTBERGER, Bundesbäuerin und

Debatte über NÖ Landesvoranschlag 2024

St. Pölten (OTS/NLK) - Der Landtag von Niederösterreich trat heute um 10 Uhr unter dem Vorsitz von Präsident Mag. Karl Wilfing zur Beratung des Landesvoranschlages 2024 zusammen. Das Haushaltsvolumen beträgt 9,4 Milliarden Euro inklusive Finanzierungstätigkeit. Die Ausgaben stehen mit 8,9 Milliarden Euro zu Buche, die Einnahmen mit 8,4 Milliarden Euro und in Summe wird ein Budgetdefizit von minus 480 Millionen Euro ausgewiesen. Abgeordneter Christoph Kaufmann, MAS (VP) berichtete zu einem Antrag der Landesregierung

NEOS: Finanzausgleich ohne weitreichende Reformen im Gesundheitssystem

Fiedler: „Wenn wir jetzt keine mutigen Schritte setzen, werden wir eine ordentliche, medizinische Versorgung in Zukunft nicht mehr gewährleisten können.“ „Wir haben eines der teuersten Gesundheitssysteme, aber nicht eines der besten. Die Menschen zahlen immer öfter doppelt für immer weniger Leistung. Sie machen sich große Sorgen, dass die Leistungen für Patientinnen und Patienten rasant abnehmen. Sorgen, die ihnen weder Bund noch Länder durch diese Einigung nehmen konnten“, reagiert die