„Baby Beas“ Weg ans Licht: Was wir von den tierischen Helden des Jahres lernen können
TierQuarTier und Tierschutzombudsstelle Wien über Geschichten, die bei allem Schrecken Hoffnung machen
Wien (OTS/RK) - Sie kauerte in einem dunklen Hofdurchgang im 21. Wiener Gemeindebezirk – allein, gezeichnet, zurückgelassen. Ihr ganzer Körper war übersät von Verätzungen, Narben und Bissverletzungen. Es müssen grausame Qualen gewesen sein, die die etwa vierjährige American Staffordshire-Hündin „Baby Bea“ ertragen musste. Doch sie hat es geschafft: Baby Bea hat nicht nur die wochenlange ärztliche!-->!-->!-->…