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Land Oberösterreich hinkt bei der Kinderbildung und -betreuung seit Jahren hinterher

PRESSEKONFERENZ Kurze Öffnungszeiten und zu wenige Betreuungsplätze – Oberösterreichs Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen sind unzureichend ausgebaut. Eine Vollzeitarbeit ist deshalb für viele Eltern, besonders für Frauen, undenkbar. Die Arbeiterkammer fordert das Land dringend zum Handeln auf. Bei einer   Pressekonferenz am Montag, 06. März 2023, um 11.00 Uhr   in der Arbeiterkammer Linz, Volksgartenstraße 40, 4020 Linz, Seminarraum 3, 5. Stock, zeigen wir Ihnen unter dem Titel   Land

Gut gedacht, aber schlecht gemacht: AK fordert dringende Reparatur des AMS-Pflegestipendiums

 IN OBERÖSTERREICH FEHLEN LAUT AKTUELLEN BERICHTEN DES OÖ. LANDESRECHNUNGSHOFS BIS 2030 RUND 9.500 ZUSÄTZLICHE BESCHÄFTIGTE IN DEN PFLEGEBERUFEN. DOCH ANSTATT DAS ANGEBOT AN PFLEGEAUSBILDUNGEN QUALITATIV UND QUANTITATIV AUSZUBAUEN, WERDEN POTENZIELLEN PFLEGEKRÄFTEN STEINE IN DEN WEG GELEGT. DENN DAS NEUE PFLEGESTIPENDIUM IST FÜR MENSCHEN MIT FAMILIÄREN VERPFLICHTUNGEN EINE SCHLECHTERE OPTION ALS DAS FACHKRÄFTESTIPENDIUM, DAS FÜR PFLEGEBERUFE SEIT JAHRESBEGINN NICHT MEHR GENUTZT WERDEN KANN. „DIE ZUSTÄNDIGEN

Mietpreiserhöhungen durch Indexklauseln bescheren Vermietern „Übergewinne“: AK fordert Mietpreisdeckel für leistbares Wohnen

WOHNEN IST EIN GRUNDBEDÜRFNIS - UND WIRD IMMER TEURER. DIE HÖCHSTE INFLATION SEIT 70 JAHREN FÜHRT DAZU, DASS VIELE MIETEN GESTIEGEN SIND UND WEITER STEIGEN WERDEN. DER GRUND DAFÜR SIND DIE IN VIELEN MIETVERTRÄGEN ENTHALTENEN WERTSICHERUNGSKLAUSELN. „SCHLUSS DAMIT, DASS KALTMIETEN WIE SELBSTVERSTÄNDLICH MIT DER INFLATION STEIGEN! DIE REGIERUNG MUSS JETZT DRINGEND HANDELN: EIN MIETPREISDECKEL SOLL SICHERSTELLEN, DASS KALTMIETEN NUR EINMAL PRO JAHR UM MAXIMAL ZWEI PROZENT ERHÖHT WERDEN DÜRFEN“, SAGT AK-PRÄSIDENT ANDREAS

Der neue AK-Ausbildungsfonds unterstützt am Bildungsweg: Jetzt innovative Projekte zur Förderung einreichen!

MIT DEM NEUEN AK-AUSBILDUNGSFONDS FÖRDERT DIE ARBEITERKAMMER OBERÖSTERREICH PILOTPROJEKTE, DIE BESONDERS JUNGE MENSCHEN DABEI UNTERSTÜTZEN, IHREN BILDUNGS- UND AUSBILDUNGSWEG ERFOLGREICH ABZUSCHLIESSEN UND NACHHALTIG IN DER ARBEITSWELT FUSS ZU FASSEN. AK-PRÄSIDENT STANGL BETONT, DASS GERADE IN WIRTSCHAFTLICH UND GESELLSCHAFTLICH HERAUSFORDERNDEN ZEITEN DIE QUALITÄT UND NACHHALTIGKEIT DER AUSBILDUNG GESTÄRKT UND ABBRÜCHE VON BILDUNGS- UND AUSBILDUNGSKARRIEREN VERHINDERT WERDEN MÜSSEN. MIT DEM NEUEN FONDS STELLT DIE AK

AK-Stangl zu Kürzungen von Sozialleistungen bei Teilzeit-Arbeit: „Blanker Hohn, vor allem, weil Kinderbetreuungsangebot fehlt!“

AK-PRÄSIDENT ANDREAS STANGL KRITISIERT SCHARF DIE ÜBERLEGUNGEN VON ARBEITSMINISTER MARTIN KOCHER, EINSCHRÄNKUNGEN VON SOZIALLEISTUNGEN BEI TEILZEIT-ARBEIT EINZUFÜHREN. FÜR VOLLZEIT-ARBEIT MANGLE ES GERADE IN OBERÖSTERREICH ETWA AN EINEM ENTSPRECHENDEN BETREUUNGSANGEBOT FÜR KINDER VON BERUFSTÄTIGEN. FÜR NUR 4,7 PROZENT DER UNTER-DREIJÄHRIGEN STEHEN BETREUUNGSPLÄTZE ZUR VERFÜGUNG, DIE BEIDEN ELTERNTEILEN VOLLZEIT ERMÖGLICHEN WÜRDEN. „DIE AK WIRD SICH IM INTERESSE DER ARBEITENDEN MENSCHEN GEGEN KÜRZUNGEN VON LEISTUNGEN BEI

AK-Präsident Stangl fordert eine faire Pendlerpauschale und deren Umwandlung in einen Absetzbetrag

DIE PENDLERPAUSCHALE BENACHTEILIGT BESCHÄFTIGTE MIT KLEINEN UND MITTLEREN EINKOMMEN. DARUM FORDERT DIE AK OBERÖSTERREICH, DASS SIE IN EINEN KILOMETERABHÄNGIGEN ABSETZBETRAG UMGEWANDELT WIRD. ZUDEM MUSS DAS KILOMETERGELD NACH 15 JAHREN ENDLICH WIEDER VALORISIERT WERDEN. „ANGESICHTS DER TEUERUNGSWELLE MUSS DIE BUNDESREGIERUNG ALLES UNTERNEHMEN, DAMIT DER WEG ZUR ARBEIT FÜR ALLE BESCHÄFTIGTEN LEISTBAR BLEIBT“, SAGT AK-PRÄSIDENT ANDREAS STANGL. Dass die Bundesregierung die Pendler/-innen für den Zeitraum von Mai 2022 bis

Klug investieren anstatt zu kürzen: Wohlstand für alle ist möglich

Pressekonferenz Ob Klimaschutz oder demographischer Wandel, die Politik und die Gesellschaft haben große Herausforderungen zu bewältigen. Für die Arbeiterkammer Oberösterreich steht fest: Genau jetzt ist der Zeitpunkt für eine mutige und zukunftsorientierte Budgetpolitik. Die gute Nachricht ist, dass soziale Sicherheit, eine stabile Wirtschaftsentwicklung, Umweltschutz und ein ausgeglichenes Budget miteinander vereinbar sind. Bei einer Pressekonferenz am Freitag, 17. Februar 2023, um 10 Uhr in der

AK Oberösterreich präsentiert den neuen AK-Ausbildungsfonds: Menschen auf ihrem Ausbildungsweg effektiv unterstützen

Eine Vielzahl junger Menschen bricht die begonnene schulische oder berufliche Ausbildung ab, zum Teil wegen falscher Erwartungshaltungen oder unerwarteter Lebensereignisse, zum Teil aufgrund mangelnder Unterstützung oder Beratung. Bei einer Pressekonferenz am Mittwoch, 15. Februar 2023, um 11 Uhr in der Arbeiterkammer Linz, Volksgartenstraße 40, 4020 Linz, Seminarraum 3, 5. Stock, stellen wir Ihnen unter dem Titel AK Oberösterreich präsentiert den neuen AK-Ausbildungsfonds: Menschen auf ihrem Ausbildungsweg effektiv

AK-Präsident Stangl: „Finanzielles ÖGK-Desaster beenden und Versorgungssicherheit wiederherstellen“

ALS 2020 DIE NEUN GEBIETSKRANKENKASSEN IN DER NEU GEGRÜNDETE ÖSTERREICHISCHE GESUNDHEITSKASSE (ÖGK) AUFGINGEN, GAB ES VIELE VERSPRECHUNGEN FÜR DIE VERSICHERTEN. NUN IST EINGETRETEN, WOVOR ARBEITERKAMMER UND DIE GEWERKSCHAFTEN IMMER GEWARNT HABEN: VON DER EINST VERSPROCHENEN „PATIENTENMILLIARDE“ IST WEIT UND BREIT NICHTS ZU MERKEN. STATTDESSEN FEHLEN VIELE MILLIONEN. „DIE FUSION DER KRANKENKASSEN ENTPUPPT SICH MEHR UND MEHR ALS EIN FINANZIELLES UND VERSORGUNGSPOLITISCHES DESASTER VOLL LEERER VERSPRECHUNGEN UND

Steigende Inflation belegt das Totalversagen der Regierung: AK fordert Wärmepreisdeckel und stabiles Energiesystem in der EU

 ALLEN BISHERIGEN ANTI-TEUERUNGSMASSNAHMEN DER BUNDES- UND LANDESREGIERUNG ZUM TROTZ STEIGT DIE INFLATION IMMER WEITER. IM JÄNNER LAG SIE SCHON BEI 11,1 PROZENT, SO HOCH WIE SEIT 70 JAHREN NICHT. UND DAS, OBWOHL DIE INFLATION IN DER GESAMTEN EUROZONE IM JÄNNER GESUNKEN IST. „ICH KANN ES NICHT ANDERS SAGEN: DIE REGIERUNG HAT VERSAGT.  SO WICHTIG ES IST, DASS ENERGIEINTENSIVE INDUSTRIEZWEIGE UNTERSTÜTZT WERDEN, SO BEFREMDLICH IST ES, DASS ES FÜR DIE ARBEITNEHMERINNEN UND ARBEITNEHMER KEINE SPÜRBAREN ENTLASTUNGEN GIBT“,