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AK-Präsident Stangl: Beim Pflegebonus schnell nachbessern, sonst drohen Rückforderungen für Jung-Eltern und Arbeitssuchende

  DER UNMUT UND DIE PROBLEME RUND UM DEN PFLEGEBONUS REISSEN NICHT AB. AK-PRÄSIDENT ANDREAS STANGL FORDERT VON DER BUNDESREGIERUNG EINE RASCHE NACHBESSERUNG. DENN IN DER DERZEITIGEN FORM KANN ES BEIM PFLEGEBONUS ZU RÜCKFORDERUNGEN BEIM KINDERBETREUUNGSGELD ODER ZUR EINSTELLUNG VON AMS-LEISTUNGEN KOMMEN. DA DER BONUS ALS SOZIALVERSICHERUNGSPFLICHTIGES EINKOMMEN ZÄHLT, KÖNNEN ZUVERDIENSTGRENZEN RASCH ÜBERSCHRITTEN WERDEN. „ES IST SCHON ÄRGERLICH GENUG, DASS VON DEN ANGEKÜNDIGTEN 2.000 EURO AM ENDE NUR EIN GERINGER TEIL

AK-Präsident Stangl: „Abschaffung der geblockten Altersteilzeit ist ein Schlag ins Gesicht älterer Beschäftigter!“

EMPÖRT ÜBER DIE HEUTIGE ANKÜNDIGUNG DER BUNDESREGIERUNG, DIE GEBLOCKTE ALTERSTEILZEIT SCHRITTWEISE ABSCHAFFEN ZU WOLLEN, IST AK-PRÄSIDENT ANDREAS STANGL: „VIELE ÄLTERE BESCHÄFTIGTE SCHLEPPEN SICH JETZT SCHON GERADE NOCH IRGENDWIE BIS ZUR PENSION. UND NUN LEGT IHNEN DIE BUNDESREGIERUNG EIN WEITERES MAL STEINE IN DEN WEG.“ Keinesfalls die geblockte Altersteilzeit abschaffen – das fordert AK-Präsident Andreas Stangl von der Bundesregierung. Denn schon jetzt fallen vor allem ältere Arbeitnehmer/-innen aus ihren Jobs, weil

Sozialdemokratische Korrespondenz (SK): Offenlegung gem. MedienG

Wien (OTS/SK) - Medieninhaber: Sozialdemokratische Partei Österreichs, Bundesparteileitung, 1010 Wien, Löwelstraße 18. **** Bundesparteivorstand: Ana Blatnik, Doris Bures, MMMag.a Dr.in Karin Dollinger, Dr. Georg Dornauer, Verena Dunst, David Egger, Mag.a Astrid Eisenkopf, Kathrin Gaal, Mag.a Elisabeth Grossmann, Marina Hanke, BA, Renate Heitz, Eva-Maria Holzleitner, BSc, Reinhard Hundsmüller, Dr. Peter Kaiser, Wolfgang Katzian, Andreas Kollross, Ulrike Königsberger-Ludwig, Dr. Peter Kostelka, Mag.a Andrea Kuntzl,

AK Oberösterreich präsentiert den neuen AK Wohnzufriedenheitsindex: Herausforderungen und Bedürfnisse rund ums Wohnen frühzeitig erkennen

PRESSEKONFERENZ Leistbares Wohnen wird mehr und mehr zu einer gesellschaftlichen Herausforderung. Mit dem neuen AK Wohnzufriedenheitsindex hat die AK Oberösterreich eine „Mess-Sonde“ entwickelt, die Herausforderungen, Bedürfnisse und Sorgen der Menschen und deren Erwartungen an Politik und Gesellschaft beim Thema Wohnen darstellt. Bei einer   Pressekonferenz am Mittwoch, 18. Jänner 2023, 11 Uhr   in der Arbeiterkammer Linz, Volksgartenstraße 40, 4020 Linz, Seminarraum 3, 5. Stock, stellen wir Ihnen

Oö. Bildungskonto: AK-Präsident Stangl fordert höhere Förderungen für Ausbildungen in Zukunftsbranchen

DIE NEU GESTALTETEN RICHTLINIEN FÜR DAS OÖ. BILDUNGSKONTO SIND AUS SICHT DER ARBEITERKAMMER ZU WENIG TREFFSICHER: WEDER TRAGEN SIE DAZU BEI, GEGEN DEN MANGEL AN FACH- UND ARBEITSKRÄFTEN ENTSCHIEDEN AUFZUTRETEN, NOCH WURDEN DIE ÜBER DIE JAHRE ANGEHÄUFTEN FINANZIELLEN KÜRZUNGEN BEI DEN FÖRDERBUDGETS ZURÜCKGENOMMEN. „DIE FÖRDERUNGEN BEIM OÖ. BILDUNGSKONTO SIND WEITERHIN ZU NIEDRIG UND DIE ADAPTIERUNGEN GEHEN NICHT WEIT GENUG. ZIEL MUSS ES SEIN, DASS MENSCHEN, DIE SICH WEITERBILDEN WOLLEN, BESTMÖGLICH UNTERSTÜTZT WERDEN“,

Pflege und Betreuung zuhause müssen leistbar bleiben: AK-Präsident Stangl fordert wirksamen Teuerungsausgleich

RUND FÜNF PROZENT DER IN OBERÖSTERREICH LEBENDEN MENSCHEN SIND AUF PFLEGEUNTERSTÜTZUNG ANGEWIESEN. DAS BUNDESPFLEGEGELD IST FÜR SIE EINE WICHTIGE UNTERSTÜTZUNG, UM DIE SELBSTBEHALTE FÜR PROFESSIONELLE MOBILE PFLEGE UND BETREUUNG ERTRÄGLICHER ZU MACHEN. AB JÄNNER 2023 WERDEN DIESE SELBSTBEHALTE ERHÖHT. MEHR UND MEHR MENSCHEN KOMMEN DAMIT ANGESICHTS DER ALLGEMEINEN TEUERUNGEN IN FINANZIELLE BEDRÄNGNIS. „ES BRAUCHT JETZT EINEN WIRKSAMEN TEUERUNGSAUSGLEICH BEI DEN MOBILEN PFLEGELEISTUNGEN UND EINE ADAPTIERUNG DES

AK-Präsident zur Kassenfusion: „Oberösterreicher/-innen wurden um 500 Millionen Euro betrogen“

ES IST EINGETRETEN, WOVOR ARBEITNEHMERVERTRETUNGEN GEWARNT HABEN: VON DER VERSPROCHENEN „PATIENTENMILLIARDE“ IM ZUGE DER KASSENFUSION IST NICHTS ALS HEISSE LUFT GEBLIEBEN. DEN PREIS FÜR DIESES IMAGE-PROJEKT DER EHEMALIGEN SCHWARZ-BLAUEN REGIERUNG MÜSSEN DIE VERSICHERTEN BEZAHLEN. „DIE FUSION IST EIN EINZIGES KONSTRUKT AN LEEREN VERSPRECHUNGEN UND UNWAHRHEITEN. DIE OBERÖSTERREICHER/-INNEN WURDEN UM 500 MILLIONEN EURO BETROGEN. DA STELLT SICH DIE FRAGE: WO IST DIE HALBE MILLIARDE GEBLIEBEN?“, SAGT AK-PRÄSIDENT ANDREAS

Immer mehr Frauen in Oberösterreich von Armut bedroht: AK Oberösterreich fordert nachhaltige Maßnahmen

  DIE TEUERUNG IN ALLEN BEREICHEN DES TÄGLICHEN LEBENS IST FÜR VIELE FRAUEN EXISTENZBEDROHEND. JEDE NEUNTE OBERÖSTERREICHERIN WAR BEREITS 2021 ARMUTSGEFÄHRDET. HEUER WIRD SICH IHRE ZAHL WAHRSCHEINLICH NOCHMALS DEUTLICH ERHÖHEN. „DIE HÖCHSTE INFLATION SEIT 70 JAHREN SETZT MENSCHEN MIT GERINGEM EINKOMMEN UND HIER BESONDERS FRAUEN DEUTLICH ZU. DIE TEUERUNGEN MÜSSEN ENDLICH EFFEKTIV MIT PREISDECKELN UND KAUFKRAFTSICHERNDEN MASSNAHMEN AUSGEGLICHEN WERDEN“, FORDERT AK-PRÄSIDENT ANDREAS STANGL.   Ein Blick in die Statistik

AK-Kritik an Haimbuchner: Entlastung der Familien ist eine Mogelpackung, solange die Liftkarte nur in OÖ gefördert wird

DASS DIE LANDESREGIERUNG EINIGE ZUSCHÜSSE AN FAMILIEN ERHÖHT HAT, IST GRUNDSÄTZLICH POSITIV. DER GRÖSSTE MAKEL AN DEN FÖRDERUNGEN BLEIBT ABER BESTEHEN: LIFTKARTEN FÜR SCHULSKIKURSE WERDEN NACH WIE VOR NUR DANN VOM LAND BEZAHLT, WENN DIE SKIKURSE IN OBERÖSTERREICH STATTFINDEN. „ES GIBT IN OBERÖSTERREICH NICHT ANNÄHERND SO VIELE SKIGEBIETE, DASS ALLE SKIKURSE IN UNSEREM BUNDESLAND STATTFINDEN KÖNNTEN. ALLE, DIE NACH SALZBURG ODER IN DIE STEIERMARK AUSWEICHEN MÜSSEN, WERDEN VOM LAND OÖ WEITERHIN DISKRIMINIERT UND MIT

Schwache Performance: Acht von zehn Beschäftigten sagen, dass das Land mehr gegen die Teuerungen machen muss!

 NICHTS BESCHÄFTIGT DIE MENSCHEN IN OBERÖSTERREICH SO SEHR WIE DIE TEUERUNG. VIER VON ZEHN BESCHÄFTIGTEN KOMMEN MIT IHREM EINKOMMEN KAUM ODER GAR NICHT MEHR ÜBER DIE RUNDEN. SIE ERWARTEN SICH, DASS DIE POLITIK ETWAS GEGEN DIE STEIGENDEN PREISE UNTERNIMMT UND WERDEN ENTTÄUSCHT. DAS ZEIGT EINE AKTUELLE IFES-STUDIE IM AUFTRAG DER AK OBERÖSTERREICH. „DIESE UMFRAGE BESTÄTIGT, WAS WIR SCHON SEIT LÄNGEREM SAGEN: ES IST HÖCHSTE ZEIT, DASS DIE OBERÖSTERREICHISCHE LANDESREGIERUNG DIE HILFERUFE DER BEVÖLKERUNG ERNST NIMMT UND