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Steiermark

PULS 24 Sondersendung zu den Unwetterfolgen in Kärnten und der Steiermark heute ab 10:30 Uhr

Seit Donnerstag sind in Kärnten und der Steiermark enorme Regenmengen gefallen, die für Hochwässer, Murenabgänge, Überflutungen und gesperrte Straßen gesorgt haben. In sieben Gemeinden wurde die höchste Unwetterstufe ausgerufen. Entwarnung kann aktuell noch nicht gegeben werden. PULS 24 berichtet aus aktuellem Anlass heute, 5. August, ab 10:30 Uhr in ausführlichen Sondersendungen über die aktuelle Lage. PULS 24 ist mit Reporter:innen live vor Ort und spricht mit Betroffenen und Einsatzkräften. Im Studio analysiert

FPÖ – Kickl fordert sofortige, unbürokratische Hilfe für Unwetter-Opfer und vollen Ersatz der Schäden

„Während Ukrainern über Nacht geholfen wird, lassen Bundespräsident und verantwortliche Politiker vom Bundeskanzler abwärts die notleidenden Österreicher schmählich im Stich!“ Angesichts der fürchterlichen und immer noch anhaltenden Unwetter in vielen Teilen Österreichs, insbesondere Kärntens und der Steiermark, fordert FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl sofortige und unbürokratische Hilfe für die Opfer. „Ich bin sehr gespannt, wie lange es dauert, bis Bundespräsident, Bundeskanzler und

Bundesheer in Steiermark und Kärnten im Katastrophenhilfe-Einsatz

VM Tanner: „Von der Kernaufgabe militärische Landesverteidigung bis hin zur Hilfe für die Bevölkerung, unser Bundesheer ist rund um die Uhr für unsere Sicherheit einsatzbereit“ Die massiven Niederschläge in der Nacht auf Freitag haben in der Steiermark und in Kärnten für Murenabgänge und Überschwemmungen gesorgt. Nach dem Einsatz in Kärnten mit inzwischen 50 Soldatinnen und Soldaten helfen nun seit heute 17:00 Uhr 80 steirische Einsatzkräfte des Bundesheeres in der Südoststeiermark bei der Bewältigung der

Heute aus aktuellem Anlass: „ZIB Spezial“ zu den Unwetterfolgen

Um 20.15 Uhr in ORF 2 Wien (OTS) - Schwere Unwetter und Murenabgänge halten nicht nur die Einsatzkräfte in Kärnten, in der Steiermark und im Burgenland in Atem. In besonders betroffenen Bezirken Kärntens und der Steiermark ist Zivilschutzalarm ausgerufen worden. Was kommt in der Nacht auf die Menschen zu? Wie ist mit außergewöhnlichen Wettereignissen umzugehen? Dem und mehr geht heute, am Freitag, dem 4. August 2023, um 20.15 Uhr in ORF 2 eine „ZIB Spezial“ (Moderation: Tobias Pötzelsberger) auf den Grund

FPÖ-Kunasek: „Interviewaussagen von ÖVP-Landeshauptmann Drexler sind höchst entbehrlich!“

Freiheitliche kritisieren peinlichen Rundumschlag des ÖVP-Landeschefs – Panikartige Attacken werden echte Probleme der Steirer nicht lösen. Im Rahmen eines Interviews mit der „Steirerkrone“ holte ÖVP-Noch-Landeshauptmann Christopher Drexler zum verbalen Rundumschlag aus. Kritisiert wurde dabei nicht nur FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl, sondern auch der grüne Gesundheitsminister Johannes Rauch. „Die Äußerungen des Landeshauptmannes im Rahmen des Interviews sind peinlich und in höchstem Maße

Rotes Kreuz im Unwetter-Einsatz

Stv. Bundesrettungskommandantin Stickler: „Bleiben Sie bei Starkregen und Überflutung zu Hause!“ Appell zur Krisenvorsorge und Vorbereitung für den Notfall. In der Nacht auf Freitag haben starke Unwetter zu Überflutungen und Murenabgängen in Teilen Kärntens, Burgenland und der Steiermark geführt. Die Blaulichtorganisationen sind im Einsatz, das Rote Kreuz unterstützt die Feuerwehr bei ihren Einsätzen.   Monika Stickler, stellvertretende Bundesrettungskommandantin appelliert: „Im Falle von Starkregen und

Wiener Städtische: Juli-Unwetter kosten rund 30 Mio. Euro

Starkregen, Überschwemmungen und schwere Unwetter sind in den vergangenen Tagen und Wochen über Teile Österreichs gezogen und haben massive Verwüstungen angerichtet. In den vergangenen Tagen und Wochen zogen wieder zahlreiche Unwetter mit Hagel, Starkregen, Überflutungen und Sturmböen bis zu 120 km/h über Österreich und haben Spuren der Verwüstung hinterlassen. Besonders betroffen waren Kärnten und die Steiermark sowie Teile Oberösterreichs, Niederösterreichs, des Burgenlands sowie die westlichen

Umfrage: Breite Mehrheit für Rückkehr des Luchses

Sympathie, Respekt und Faszination: Bevölkerung sieht größte Katzenart Europas durchwegs positiv – Bemühung um langfristige Bestands-Sicherung Eine überwältigende Mehrheit der Menschen in Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark sehen den Luchs in Österreich positiv (83 Prozent) und schätzen die seltene Katzenart als wichtigen Bestandteil des Ökosystems (75 Prozent). Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die der WWF beim Meinungsforschungsinstitut market im Rahmen des LE-Projekts

Lotto: Jackpot beim Sechser sowie Joker Doppeljackpot geknackt

1,5 Millionen Euro gehen nach Tirol und rund 600.000 Euro nach Kärnten Wien (OTS) - Bei der Lotto Ziehung am Mittwoch wurden sowohl der Jackpot beim Sechser als auch der Lotto Plus Sechser und der Joker Doppeljackpot geknackt. Für einen bzw. eine Spielteilnehmer:in aus Tirol waren die via win2day gespielten Zahlen 10, 13, 17, 25, 29 und 44 insgesamt 1,5 Millionen Euro wert. Die beiden Fünfer mit Zusatzzahl zu jeweils mehr als 54.500 Euro gehen in dieser Runde in die Steiermark und nach Niederösterreich.

NEOS zu Flächenversiegelung: Ein Fraß ohne Boden

Bernhard: „ÖVP und Grüne machen Österreich zu einer täglich größer werdenden Betonwüste – mit katastrophalen Folgen.“ „Nirgends offenbart sich die Mut- und Kraftlosigkeit dieser Bundesregierung deutlicher als beim Bodenverbrauch - der größten Umweltsünde Österreichs, die sofort lösbar wäre, würden ÖVP und Grüne endlich einmal den Willen zeigen, sich bei Ländern und Gemeinden durchzusetzen und den ungebremsten Flächenfraß zu stoppen“, reagiert NEOS-Klima- und Umweltsprecher Michael Bernhard erbost auf eine