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Stumpf

11. Wiener Gemeinderat (6)

Genehmigung eines Rahmenbetrages für Baukosten- und Investitionskostenzuschüsse an verschiedene Vereinigungen StR Stefan Berger (FPÖ) replizierte auf den letzten Tagesordnungspunkt und seine Vorrednerin. Er könne sich gut erinnern, dass das Che Guevara-Denkmal in der Regierungszeit der Grünen errichtet worden sei und nicht ausreichen kontextualisiert worden sei. Zum aktuellen Tagesordnungspunkt führte Berger aus, es gehe um unterschiedlichste Institutionen, die vor der Herausforderung stünden, dass

11. Wiener Gemeinderat (5)

Erhöhung einer Sachkreditgenehmigung für die Dacherneuerung und Attraktivierung der Schwimmhalle im städtischen Kombibad Döbling GRin Sabine Keri (ÖVP) brachte einen Antrag ein, in welchem sie forderte, dass die bereits umgesetzten Reduktionen von Leistungen und die Erhöhung der Tarife für die städtischen Bäder zurückgenommen werden sollten. So seien unter anderem die Saunastandorte bei den Wiener Bäder reduziert worden; hier gebe es inzwischen fünf statt nur vier Wochen Betriebssperre in den

11. Wiener Gemeinderat (1)

Fragestunde Der 11. Wiener Gemeinderat hat heute, Mittwoch, um 9 Uhr mit der Fragestunde begonnen. GRin Mag. Barbara Huemer (Grüne) wollte in der ersten Anfrage von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) wissen, welchen Unterschied es in der durchschnittlichen Wartezeit auf orthopädische Operationen in den Kliniken des Wiener Gesundheitsverbundes jeweils für Menschen mit und ohne Hauptwohnsitz in Wien gibt. Hacker erklärte, dass er eine Führung von getrennten Wartelisten als Möglichkeit in den Raum

Urzeithai mit Bartel sorgt für Rätsel in der Hai-Forschung

EIN NEU UNTERSUCHTER URZEITHAI AUS DEM ZEITALTER DER DINOSAURIER GIBT ÜBERRASCHENDE EINBLICKE IN DIE FRÜHE EVOLUTION DIESER TIERE. ER LÄSST SICH KEINER DER HEUTE EXISTIERENDEN HAIORDNUNGEN EINDEUTIG ZUORDNEN UND STELLT DAMIT BISHERIGE ANNAHMEN ZUR EVOLUTION MODERNER HAIE INFRAGE. Das durch seinen schlanken, langgestreckten Körperbau auffallende, circa 25 Zentimeter lange Tier mit dem Namen _Bavariscyllium_ stammt aus den rund 150 Millionen Jahre alten Solnhofener Plattenkalken in Bayern, einer weltberühmten

FPÖ-Ottakring trauert um langjährige Bezirksrätin und geschätzte Weggefährtin Heike Nepras

Die FPÖ Ottakring trauert um ihre langjährige Bezirksrätin Heike Nepras, die völlig unerwartet im 44. Lebensjahr verstorben ist. Ihr plötzlicher Tod hat die freiheitliche Bezirksgruppe Ottakring tief erschüttert. Heike Nepras war über viele Jahre eine verlässliche Stütze der freiheitlichen Arbeit im Bezirk. Neben ihrer Tätigkeit als Bezirksrätin war sie auch stellvertretende Klubobfrau der FPÖ-Ottakring in der Bezirksvertretung sowie Mitglied der Bezirksleitung. In all diesen Funktionen zeichnete sie sich durch großes

9. Wiener Landtag (3)

Aktuelle Stunde LAbg. Mag. Dolores Bakos, BA (NEOS) konterte ihrem Vorredner, die von der ÖVP angesprochenen fehlenden Unterlagen bei einem Träger seien ein Einzelfall gewesen. Sie warf der ÖVP „Pauschalisierung“ vor. Sämtliche Empfehlungen des Stadtrechnungshofs würden umgesetzt. Ziel der Stadt sei sowohl der zweckmäßige Einsatz öffentlicher Mittel, als auch die Sicherung einer qualitativ hochwertigen Versorgung von Kindern und Jugendlichen. Zu Kritik an punktuell hohen Mietkosten für Immobilien erklärte

FPÖ-Stumpf: Beispielloser Weinskandal am Cobenzl

Volle Aufklärung über politische Verantwortung gefordert „Was der _KURIER_ rund um das städtische Weingut Cobenzl aufgedeckt hat, ist ein Weinskandal ungeahnten Ausmaßes und zugleich ein schwerer Imageschaden für den Wiener Weinbau“, zeigt sich LAbg. Michael Stumpf, Umweltsprecher der FPÖ Wien, entsetzt. Trotz Bio-Zertifizierung für den gesamten Betrieb wurde offenbar über Monate hinweg konventionell mit chemischen Hilfsmitteln gewirtschaftet, während nach außen weiterhin mit dem Bio-Image einer Marke der

10. Wiener Gemeinderat (7)

Verlängerung der Beteiligung der Stadt Wien an den Unterbringungskosten des Verbindungsbüros des Europarates im Zeitraum 1. Jänner 2026 bis 31. Dezember 2029 StRin Mag. Ulrike Nittmann (FPÖ) kritisierte die Ausgaben der Stadt und die falschen Prioritäten des Wiener Budgets. So lange Betriebe in Wien zusperren würden und die Kaufkraft in der Stadt sinke, gebe es keine Rechtfertigung, Steuergeld für internationale Repräsentanzen und Symbolpolitik auszugeben, sagte Nittmann. Auch die Übernahme von Haftungen

10. Wiener Gemeinderat (5)

Förderungen an Depot - Verein zur Förderung der Diskurskultur in der Gegenwartskunst, Verein Künstlerhaus, Gesellschaft bildender Künstler*innen Österreichs und KunstHausWien GmbH GR Petr Baxant, BA (SPÖ) bemerkte, dass es bei Förderungen für Kunst- und Kulturbetriebe nicht nur um „Zahlen und Statistiken“, sondern auch um „Haltung“ gehe. Die budgetäre Situation sei „schwierig“. Man habe sich „gegen den Rasenmäher“ und für „Konsolidierung nach Augenmaß“ entschieden und viele Mühen auf sich genommen, um die

FPÖ-Stumpf: Sparen bei Wiener Bädern ist sozial- und gesundheitspolitisch völlig verfehlt

Rot-Pink verteuert erst den Eintritt und kürzt jetzt die Leistungen Die von der Stadt Wien angekündigten Einsparungen im Bereich der Wiener Bäder sorgen für massive Einschränkungen im laufenden Betrieb. Kürzere Öffnungszeiten, geschlossene Saunaangebote und reduzierte Dienstleistungen treffen ausgerechnet jene Wienerinnen und Wiener, die auf ein leistbares und gut funktionierendes Freizeit- und Gesundheitsangebot angewiesen sind. „Bereits die massiven Tariferhöhungen der letzten Zeit haben zu einem

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