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Tirol

Streifzug durch das neue, alte Parlamentsgebäude

Club Tirol nahm nach der Begrüßung durch den Nationalratspräsidenten das frisch renovierte Haus am Ring vom Keller bis zum Dachboden in Augenschein. Die Pultdeckel mit den darunter liegenden Löchern für ein Tintenfass an den Sitzen im historischen, behutsam renovierten Reichsratssitzungssaal wirken so, als würden sie gleich zum Einsatz kommen – für eines der legendären Pultdeckelkonzerte, mit den Abgeordnete hier einst ihrem Unmut Ausdruck verleihen wollten. Top-modern ausgestattet ist hingegen das

WAG Assistenzgenossenschaft begrüßt Meilenstein für Persönliche Assistenz

Richtlinie für Persönliche Assistenz veröffentlicht Heute wurde vom Sozialministerium die Richtlinie für das neue Pilotprojekt für Persönliche Assistenz in Österreich veröffentlicht.  „Es handelt sich um einen Meilenstein für die bundesweite Regelung für Persönliche Assistenz und ein selbstbestimmtes Leben für Menschen mit Behinderungen“, freut sich Roswitha Schachinger, geschäftsführende Vorständin der WAG Assistenzgenossenschaft. Die Richtlinie zur Harmonisierung der Persönlichen Assistenz schafft für

Grüne/Grebien: Pilotprojekt Persönliche Assistenz ist Meilenstein

Deutliche Verbesserungen für Menschen mit Behinderungen durch einheitliche Regelungen „Persönliche Assistenz bedeutet Selbstbestimmung, Freiheit und Unabhängigkeit für Menschen mit Behinderungen. Sie ist essenziell für berufliche Inklusion und soziale Teilhabe. Es ist daher unvorstellbar, dass auf Persönliche Assistenz angewiesene Menschen, bisher zehn verschiedene Systeme aushalten mussten: Der Bund finanziert die Assistenz am Arbeitsplatz, die neun Bundesländer stellen die Mittel für Unterstützung

BIZEPS begrüßt die neue Richtlinie für Persönliche Assistenz

Die von Sozialminister Johannes Rauch vorgelegte Richtlinie ermöglicht es, zusätzliche 100 Millionen Euro Bundesmittel den Bundesländern zur Vergütung zu stellen. „Diese Maßnahme wird das Leben tausender Menschen mit Behinderungen in Österreich verbessern, indem sie mehr Persönliche Assistenz erhalten können“, betont Martin Ladstätter, Obmann des Behindertenberatungszentrums BIZEPS, und führt aus: "Die neue Richtlinie stellt einen großen Schritt in der österreichischen Behindertenpolitik dar und wird

Gemeinsame Persönliche Assistenz in Freizeit und Beruf ab Sommer in den ersten Bundesländern

Sozialministerium veröffentlicht Förderrichtlinie - Rauch: “Mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen endlich möglich” Das Sozialministerium will eine gemeinsame Persönliche Assistenz für Menschen mit Behinderung in Freizeit und Beruf schaffen. Die Förderrichtlinie dazu hat Sozialminister Johannes Rauch heute in Kraft gesetzt. Dafür stehen insgesamt 100 Millionen Euro zur Verfügung. Ein Start in Salzburg, Tirol und Vorarlberg ist ab dem Sommer zu erwarten. "Wir verbessern für tausende Menschen

Erschließungswelle bedroht Ötztaler Alpen – Verbände fordern Ausweitung des Ruhegebiets

Bildmaterial unter: www.alpenverein.at/presse ÖSTERREICHISCHER ALPENVEREIN, DAV, WWF ÖSTERREICH UND NATURFREUNDE ÖSTERREICH FORDERN EINE AUSWEITUNG DES RUHEGEBIETS „ÖTZTALER ALPEN“. DAMIT STELLEN SIE SICH GEGEN MASSIVE ERSCHLIESSUNGSPLÄNE WIE ETWA JENE IM PITZTAL. DIE GLETSCHERVERBAUUNG PITZTAL-ÖTZTAL WAR IM VERGANGENEN JAHR BEHÖRDLICH ZURÜCKGEWIESEN WORDEN. VÖLLIG ÜBERRASCHEND SIND JETZT TROTZDEM NEUE PLÄNE BEKANNT GEWORDEN.  „Der Nutzungs- und Erschließungsdruck auf die wertvollen, letzten alpinen

Bürgeranliegen zu Verkehrs- und Gesundheitsthemen dominieren Petitionsausschuss

Abgeordnete behandeln 54 Petitionen und Bürgerinitiativen Insgesamt 54 Bürgeranliegen standen heute auf der Tagesordnung des Petitionsausschusses. Behandelt wurde eine breite Themenpalette, die von der Gesundheits- bis zur Umweltpolitik reichte. Der Großteil der Petitionen und Bürgerinitiativen betraf Verkehrsthemen. VERKEHRSPOLITISCHE ANLIEGEN DER BÜRGER:INNEN So wollten die Sozialdemokrat:innen die von Maximilian Lercher (SPÖ) überreichte Petition mit dem Titel "Gerechtigkeit und Fairness für die

ÖGUT koordiniert neues klimaaktiv Gebäude Programm

DIE WICHTIGSTEN AKTIVITÄTEN IM GEBÄUDEBEREICH WURDEN BISHER DURCH ZWEI GETRENNTE KLIMAAKTIV-PROGRAMME ABGEDECKT: BAUEN & SANIEREN UND ERNEUERBARE WÄRME. NUN WURDEN DIESE BEIDEN PROGRAMME FUSIONIERT, DIE ÖGUT (ÖSTERREICHISCHE GESELLSCHAFT FÜR UMWELT UND TECHNIK) IST DABEI FÜR DIE UMSETZUNG UND DAS GESAMTMANAGEMENT ZUSTÄNDIG. GEMEINSAM MIT UNTERNEHMEN AUS GANZ ÖSTERREICH WIRD DAMIT EIN WESENTLICHER BEITRAG ZUR UMSETZUNG DER KLIMANEUTRALITÄT IM GEBÄUDESEKTOR BIS 2040 GELEISTET. Die beiden klimaaktiv-Programme Bauen

ÖAMTC Fahrtechnik: 20 Jahre Mehrphase – zweite Führerschein-Ausbildungsphase zeigt Wirkung

81 Prozent Rückgang bei getöteten Pkw-Lenker:innen im Alter von 17 bis 24 Jahren Wien (OTS) - 2003 wurde die mehrstufige Mehrphasen-Ausbildung inklusive Fahrsicherheitstraining und verkehrspsychologischem Gruppengespräch in Österreich gesetzlich eingeführt. Ein Ziel des Programms: Die Unfallzahlen speziell in der Gruppe der jungen Führerschein-Neulinge zu reduzieren – denn rund 87 Prozent der ausgestellten Lenkberechtigungen für die Klasse B gehen an Personen von 17 bis 24 Jahren. Die ÖAMTC-Unfallforschung

TIROLER TAGESZEITUNG „Leitartikel“ vom 22. März 2023 von Peter Nindler „Vordenken, nachdenken, Posten schaffen“

Die Lebensraum Holding ist gescheitert: weil die Politik nur Funktionen aus dem Boden gestampft, aber keine klare Strategie festgelegt hat. Mit seiner Strukturreform tappt LH Anton Mattle in die gleiche Falle, es droht eine Verschlimmbesserung.  Zu viel Struktur, zu wenig Effizienz: Nicht alles, was gut klingt wie Lebensraum Tirol Holding, wird dieser ambitionierten Philosophie tatsächlich gerecht. Da nützt auch die geschraubte Eigendefinition von einer „lernenden und systemisch-dynamischen Organisation“ nichts.