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Umfrage

Für die Mehrheit wären geringere Kaufpreise und Kaufnebenkosten ein Anreiz für Wohneigentum / Statista-Umfrage im Auftrag von Interhyp:…

München (ots) - Niedrigere Kaufnebenkosten und Rückgänge bei Immobilienpreisen könnten mehr Kaufinteressenten auf den Plan rufen. Das legen der Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter 1.000 Teilnehmern in Deutschland nahe, die Statista im Auftrag von Interhyp kurz vor der Covid-Pandemie durchgeführt hat. Demnach waren 74 Prozent der Befragten der Meinung, geringere Kaufpreise oder Baukosten würden Menschen am ehesten dazu bewegen, Wohneigentum zu erwerben. Interhyp setzt die Umfrageergebnisse in den Kontext der

VdTÜV-Presseinfo: Corona-Pandemie: Breite Mehrheit befürwortet die Maskenpflicht

Berlin (ots) - +++ Umfrage des TÜV-Verbands: 88 Prozent für Maskenpflicht im öffentlichen Raum +++ Bürger*innen fordern bundeseinheitliche Regelungen +++ TÜV-Verband empfiehlt das Tragen von Schutzmasken und gibt praktische Hinweise +++ Fast neun von zehn Bundesbürgern (88 Prozent) befürworten die wegen der Corona-Pandemie eingeführte Maskenpflicht im öffentlichen Raum. 56 Prozent sind für eine Maskenpflicht in bestimmten Bereichen wie Verkehrsmitteln, Geschäften oder am Arbeitsplatz. Und 32 Prozent fordern sogar

infas quo-Studie: girocard-Zahlung in Zeiten von Corona / Rücksicht vor Kassenpersonal sorgt für mehr Kartenzahlung

Berlin (ots) - Die Corona-Krise hat unseren Alltag in den letzten Wochen völlig verändert. Kitas, Schulen und viele Geschäfte sind geschlossen und wer kann, arbeitet im Homeoffice. Wie prägt uns diese Ausnahmesituation? Eine Studie von infas quo im Auftrag der Initiative Deutsche Zahlungssysteme hat dies in einer repräsentativen Onlineumfrage unter 1.475 Personen in Deutschland untersucht. Es überrascht nicht, dass die große Mehrheit der Bundesbürger deutliche Veränderungen wahrnimmt und die Situation sehr ernst nimmt.

Der Osten geht mehr Risiken ein als der Westen: So sparen die Deutschen / Umfrage von eToro stellt fest, dass sich die Deutschen kaum über…

Berlin (ots) - Ostdeutsche sind in Sachen Geldanlage risikofreudiger als ihre Nachbarn im Westen. Hohe Rendite hat bei ihnen im Vergleich zu einer langen Laufzeit Priorität. Doch die Risikobereitschaft ist nicht der einzige Unterschied zwischen den Regionen: Menschen aus den neuen Bundesländern investieren kleinere Summen als die Westdeutschen. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage der YouGov GmbH in Partnerschaft mit der Investitionsplattform eToro hervor. Beinahe die Hälfte der Befragten im Osten (43 %)

Corona-Pandemie verändert Sparverhalten der Deutschen massiv / Unsicherheit macht sich breit

Bonn (ots) - - Deutlicher Rückgang des Sparwillens in nur kurzer Zeit - Bereits über 40 Prozent beabsichtigen, künftig nicht oder weniger zu sparen - Gezielte Zukunftsvorsorge gewinnt an Bedeutung - Für jeden vierten Befragten ist und bleibt das Girokonto ein sicherer Hafen in unsicheren Zeiten "Sparen muss man sich leisten können" - was bislang eher als angestaubte Binsenweisheit galt, wird derzeit für mehr und mehr Deutsche angesichts der Corona-Pandemie und der wirtschaftlichen Folgen zur dramatischen

Klimawandel bereitet Deutschen ebenso große Sorgen wie das Coronavirus

Hamburg (ots) - Mehr als zwei Drittel der Deutschen (69%) sind der Ansicht, dass der Klimawandel langfristig gesehen eine ebenso ernste Krise ist wie die gegenwärtige COVID-19-Pandemie. Nur jedem vierten Bundesbürger (24%) bereitet die Ausbreitung des Coronavirus auf lange Sicht größere Sorgen als die Klimakrise. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsunternehmens Ipsos, die vom 16. bis 19. April unter 28.000 Personen in 14 Ländern durchgeführt wurde. Vor allem stark vom

Datenschutz: Deutsche vertrauen Hausbank am meisten

Eschborn (ots) - Deutsche Verbraucher vertrauen ihrer eigenen Hausbank am meisten, wenn es um ihre Finanzdaten geht. 78 Prozent würden auch am ehesten ihrer Bank erlauben, die eigenen Kontodaten gezielt auszuwerten. Mit 68 Prozent liegen die gesetzlichen Krankenkassen auf dem zweiten Platz und damit noch vor staatlichen Stellen wie den Finanz- und Sozialbehörden. Schlecht schneiden Vergleichsportale und Smartphone-Banken ab. Das zeigt eine Umfrage von Senacor Technologies unter 1.000 Bundesbürgern. Obwohl die

Sonntagsfrage: Starke Zugewinne für CDU / Ampelkoalition hätte keine Mehrheit mehr: „Zur Sache Rheinland-Pfalz!-PoliTrend“ vom…

Mainz (ots) - Rekordwert für Zufriedenheit mit Landesregierung / Ministerpräsidentin Dreyer kann ihr Ansehen weiter ausbauen / Mehrheit sorgt sich um wirtschaftliche Lage durch Corona-Krise "Zur Sache Rheinland-Pfalz!" am Donnerstag, 23. April 2020, 20:15 Uhr im SWR Fernsehen Sonntagsfrage: Starke Zugewinne für CDU, Ampelkoalition hätte keine Mehrheit mehr Wenn am kommenden Sonntag Landtagswahl wäre, würde die CDU mit 38 Prozent (+11 Prozentpunkte gegenüber März 2020) die stärkste Kraft im Land und würde damit ihr

Investoren-Umfrage: COVID-19 hat erhebliche Auswirkungen auf die Finanzierung im Startup-Ökosystem

Frankfurt am Main (ots) - Die derzeit hohe Unsicherheit an den globalen Finanzmärkten infolge der COVID-19-Pandemie könnte erhebliche Auswirkungen auf Risikokapital- und Wachstumsfinanzierungen in Deutschland haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Deutsche Börse Venture Networks unter Investoren. Demnach sehen 78 Prozent der befragten Investoren durch die aktuelle Situation negative Auswirkungen für ihre Portfoliounternehmen. Auch die Anzahl neuer Startup-Finanzierungen könnte sich deutlich reduzieren.

Trotz Coronakrise: Mehrheit der Radreisenden will noch dieses Jahr ihre geplante Tour unternehmen – das ergibt Umfrage der…

Bonn (ots) - Trotz der Corona-Krise und den anhaltenden Reisebeschränkungen sind Radtouristinnen und -touristen weiterhin entschlossen, in diesem Jahr noch eine Radreise anzutreten. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die die Radreisen-Datenbank, Deutschlands größte Datenbank für Fahrradreisen, Anfang April 2020 durchgeführt hat. "Nach dem positiven Start der diesjährigen Saison mit steigenden Buchungszahlen ist es in der aktuellen Situation de facto unmöglich, die weitere Entwicklung des Radreisegeschäfts