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Umweltpolitik

Greenpeace-Aktive schützen mit Granitsteinen Nordseegebiet vor Grundschleppnetzen/ Fischerei zerstört Schutzgebiet Doggerbank

Doggerbank/ Nordsee (ots) - Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten auf dem Aktionsschiff Esperanza haben damit begonnen, tonnenschwere Felsbrocken im britischen Teil des Schutzgebietes Doggerbank in der Nordsee zu versenken. Sie wollen die Doggerbank damit vor der Fischerei mit Grundschleppnetz schützen. Diese Art der Fischerei zerstört nachweislich den Lebensraum des Schutzgebietes. "Die britische Regierung hat es verpasst, gegen die Zerstörung der in ihren Schutzgebieten operierenden Grundschleppnetzflotte

Verkehrswende: Mehr Platz für Radwege, weniger für Autos / Greenpeace-Studie berechnet Umverteilung von Straßenfläche in 30 deutschen…

Hamburg (ots) - Wie der Radverkehr in 30 deutschen Städten sicherer werden kann, zeigt Greenpeace in einer neuen Studie (https://act.gp/32vC1jK) zur Umwidmung von Auto Fahrstreifen in geschützte Radwege ("Protected Bike Lanes"). Die Untersuchung wendet das Berliner Mobilitätsgesetz von 2018 an, das Radfahrende mit dem Ausbau von gut befahrbaren Radwegen schützen will. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass in allen untersuchten 30 Städten ausreichend Platz für ein besseres Fahrradnetz vorhanden ist. "Für einen sicheren

Greenpeace-Studie: Wie Europas Verkehr in 20 Jahren klimaneutral werden kann Ab 2028 keine weiteren Verbrenner – Zahl der Pkw muss…

Berlin (ots) - Damit der Verkehr in Europa die Pariser Klimaziele einhält, dürfen ab dem Jahr 2028 keine weiteren Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr zugelassen werden. Dies zeigt eine heute veröffentlichte Studie des belgischen Forschungsinstituts Climact und des Kölner NewClimate Instituts im Auftrag von Greenpeace (Online: https://act.gp/33tfhA2). Alternativen zum Pkw wie Bus und Bahn sowie die städtischen Radwegenetze müssen so ausgebaut werden, dass die Zahl der Autos in der EU bis zum Jahr 2040 um 47 Prozent

Greenpeace: Shell vergiftet unsere Umwelt/ Protest in der Nordsee und Köln gegen Shells zerstörerisches Vorgehen

Brent Feld/ Nordsee, Köln (ots) - Gegen das umweltfeindliche Vorgehen des Ölkonzerns Shell protestieren Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten heute zeitgleich in der Nordsee mit dem Greenpeace-Schiff Esperanza im Brent-Ölfeld und vor dem Kölner Dom gegen die Shell Rheinland Raffinerie in Köln. Im April wurden durch ein Leck bei der Raffinerie Erdreich und Grundwasser mit hunderttausenden Litern Öl verseucht. Zudem plant der Konzern, Teile von vier alten Öl-Plattformen mit 11.000 Tonnen Öl in der Nordsee verrotten zu

Homeoffice kann über 5 Millionen Tonnen CO2 sparen Greenpeace-Studie kalkuliert Klima- und Verkehrsvorteile von mehr Telearbeit

Berlin (ots) - Arbeiten Menschen auch über die Corona-Pandemie hinaus öfter von zu Hause, vermeidet das Millionen Tonnen CO2 und senkt spürbar die Verkehrsbelastung. Um 5,4 Millionen Tonnen pro Jahr kann der CO2-Ausstoß im Verkehr sinken, wenn 40 Prozent der Arbeitnehmenden dauerhaft an zwei Tagen pro Woche von zuhause arbeiten, zeigt eine heute veröffentlichte Studie der Berliner Denkfabrik IZT im Auftrag von Greenpeace. Das entspricht 18 Prozent aller durch Pendeln entstehenden Emissionen. In verschiedenen Szenarien

Massive Verschmutzung in der Nordsee: Greenpeace dokumentiert Ölteppich

Nordsee (ots) - Presseerklärung vom 17. August 2020 Greenpeace dokumentiert Ölteppich in der Nordsee Britische Ölplattform "Andrew" verursacht massive Verschmutzung Nordsee, 17. 8. 2020 - Eine starke Ölverschmutzung bei der Ölplattform "Andrew" in der Nordsee haben Aktivistinnen und Aktivisten des Greenpeace-Schiffes Esperanza dokumentiert. Die "Andrew"-Plattform liegt in britischen Gewässern und wird vom Konzern BP betrieben. Der Ölteppich wurde bei der Position 58°01.265'N, 001°25.318'E, ca. 1,6 Seemeilen

Öl- und Gasindustrie befeuert Klimaerhitzung mit Methan-Lecks in der Nordsee Greenpeace untersucht Methan-Leck am Nordsee-Meeresboden

Nordsee (ots) - Nordsee, 14. 8. 2020 - Ein durch die Öl- und Gasindustrie verschuldetes Methan-Leck im britischen Sektor der Nordsee haben Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten von Bord des Schiffes Esperanza dokumentiert. Mit einem ferngesteuerten Unterwasserroboter filmten sie zwei der gasausströmenden Krater (Durchmesser: 50 bzw. 15 Meter) am Meeresboden in etwa 100 Metern Wassertiefe (Positionen: 57°55.30'N, 001°37.87'E und 57°54.81'N, 001°38.72'E). Verursacht durch einen unkontrollierten Gasausbruch während

Fehmarnbelt: Greenpeace-Aktive versenken Granitsteine zum Schutz vor Grundschleppnetzen Fischereiministerin Julia Klöckner darf Meeresschutz…

Burg/Fehmarn (ots) - Burg/Fehmarn, 11. 8. 2020 - Aus Protest gegen das fortgesetzte Verzögern dringend notwendigen Meeresschutzes durch das Bundesfischereiministerium haben Greenpeace-Aktivistinnen und Aktivisten begonnen, Felsbrocken im Fehmarnbelt zu versenken. Um das Schutzgebiet vor weiteren Schäden durch die Grundschleppnetzfischerei zu schützen, lassen die Umweltschützer bis zu einer Tonne schwere Granitsteine von Bord des Aktionsschiffes "Beluga II" ins Meer. Obwohl der Fehmarnbelt ausgewiesenes Schutzgebiet ist,

Plattformen in der Nordsee: 30 Millionen Tonnen CO2 und 9200 Tonnen Öl bedrohen Klima und Meer/ Greenpeace-Bericht: Jährliche Belastung der…

Hamburg (ots) - Der Nordostatlantik ist eine riesige Industrielandschaft mit 727 umweltrelevanten Öl- und Gasförderanlagen, deren Normalbetrieb Klima und Meer dramatisch belasten, wie ein aktueller Greenpeace-Bericht zeigt . Mehr als 95 Prozent dieser Anlagen befinden sich in der Nordsee. 2017 stießen die Öl- und Gasplattformen 30 Millionen Tonnen CO2 aus, das ist beinahe so viel wie die CO2 Emissionen Dänemarks (2018: ca. 36 Millionen Tonnen). Außerdem verschmutzten sie das Meer mit 9200 Tonnen Öl und 182.000 Tonnen

Greenpeace Aktivistinnen und Aktivisten errichten steinerne Barriere für echten Meeresschutz Granitsteine sollen artenreiches Steinriff im…

Sassnitz (ots) - Presseerklärung vom 26. Juli 2020 Greenpeace Aktivistinnen und Aktivisten errichten steinerne Barriere für echten Meeresschutz Granitsteine sollen artenreiches Steinriff im Schutzgebiet Adlergrund bewahren Sassnitz, 26. 7. 2020 - Mit bis zu 750 Kilogramm schweren Natursteinen haben Aktivistinnen und Aktivisten von Greenpeace heute früh damit begonnen, das Meeresschutzgebiet Adlergrund östlich der Insel Rügen vor der Zerstörung durch die Fischerei zu bewahren. Die Meeresschützer versenken von Bord