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Vorarlberg

Legendäres Erfolgsquiz: „Die Millionenshow“ feiert 25 Jahre!

Armin Assinger begrüßt zur Jubiläumsausgabe am 6. Jänner um 20.15 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Ein Vierteljahrhundert Fernsehgeschichte - „Die Millionenshow“ feiert 25. Geburtstag! In einer Spezialausgabe zum Jubiläum treten bei Armin Assinger am Montag, dem 6. Jänner 2025, um 20.15 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON acht Kandidatinnen und Kandidaten an, um die begehrte Million zu gewinnen. Jede:r von ihnen verbindet mit der Zahl 25 ein besonderes Ereignis, sei es der 25. Geburtstag, 25 Jahre geschieden, aber auch

Noch mehr als 126.000 schwarze Taferl unterwegs

Noch immer sind mehr als 126.000 schwarze Kennzeichen auf Österreichs Straßen anzutreffen – laut Analyse der Wiener Städtischen Versicherung. Schwarze Kennzeichen - im Volksjargon auch „schwarze Taferl“ genannt - wurden von 1947 bis zum 1. Jänner 1990 ausgegeben. Diese Kult-Kennzeichen mit schwarzem Grund und weißer Schrift sind nach wie vor gültig, sofern an der Zulassung nichts verändert wird. Trotz dem Aus vor 35 Jahren fahren noch immer mehr als 126.000 Fahrzeuge mit alten Kennzeichen auf Österreichs

Wolfgang Hattmannsdorfer ab 1. Jänner 2025 neuer Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich

Mahrer: Schlagkräftige WK-Organisation angesichts gewaltiger Herausforderungen wichtiger denn je – besonderer Dank und höchste Anerkennung an scheidenden WKÖ-Generalsekretär Kopf „Die österreichische Wirtschaft braucht jetzt eine starke Interessenvertretung. Zentrale Standortthemen - von Energie über den Arbeitskräftemangel bis hin zum dringend notwendigen Bürokratieabbau - müssen angepackt werden. Wie wir jetzt die Weichen stellen, wird für den Wirtschaftsstandort entscheidend sein. Ich freue mich daher,

KORREKTUR zu OTS0009 vom 01.01.2025: 349 Verkehrstote auf Österreichs Straßen im Jahr 2024

Die Zahl liegt um 13,2 Prozent unter dem Vorjahreswert; nur im ersten Coronajahr 2020 wurden in Österreich noch weniger Verkehrstote verzeichnet. 349 Menschen sind im abgelaufenen Jahr 2024 auf Österreichs Straßen tödlich verunglückt, um um 13,2 Prozent weniger als im Jahr 2023 (402). Nur im ersten Coronajahr (2020) gab es mit 344 Getöteten noch weniger Opfer im Straßenverkehr in Österreich. Im zweiten Coronajahr 2021 lag die Zahl der Verkehrstoten bei 362, im Jahr 2022 bei 370. Langfristig bedeutet dies

349 Verkehrstote auf Österreichs Straßen im Jahr 2024

Die Zahl liegt um 13,4 Prozent unter dem Vorjahreswert; nur im ersten Coronajahr 2020 wurden in Österreich noch weniger Verkehrstote verzeichnet. 349 Menschen sind im abgelaufenen Jahr 2024 auf Österreichs Straßen tödlich verunglückt, um um 13,4 Prozent weniger als im Jahr 2023 (402). Nur im ersten Coronajahr (2020) gab es mit 344 Getöteten noch weniger Opfer im Straßenverkehr in Österreich. Im zweiten Coronajahr 2021 lag die Zahl der Verkehrstoten bei 362, im Jahr 2022 bei 370. Langfristig bedeutet dies

Erfolgreicher Hauptabend im ORF mit „Schlageranfall mit Niavarani und Gernot“ sowie „Die Toten vom Bodensee“

90 Minuten zum Mitschunkeln und Mitlachen mit bis zu 627.000 Zuseher:innen in ORF 1; bis zu 566.000 bei ORF/ZDF-Krimi „Nachtschatten“ in ORF 2 Einem „Nachtschatten“ (weiterhin auf ORF ON streamen) und dem Tod eines mysteriösen Bestsellerautors waren Alina Fritsch und Matthias Koeberlin gestern, am Montag, dem 30. Dezember 2024, um 20.15 Uhr in einer ORF-2-Premiere gemeinsam mit bis zu 566.000 Zuschauerinnen und Zuschauern auf der Spur, als das ungleiche Ermittlerduo im 20. Film der erfolgreichen

50 Jahre Fristenlösung: Schwangerschaftsabbruch ist kein Verbrechen

Amnesty fordert Umsetzung reproduktiver Rechte in Österreich Vor 50 Jahren trat in Österreich die Fristenlösung in Kraft - damals bedeutender Schritt zur Stärkung der reproduktiven Rechte und der körperlichen Autonomie. Doch ein halbes Jahrhundert später zeigt sich: Der Zugang zu sicheren und leistbaren Schwangerschaftsabbrüchen ist in Österreich nicht ausreichend gegeben. „Die Fristenlösung war ein wichtiger Meilenstein, doch sie ist längst nicht mehr zeitgemäß. Die gesetzliche Regelung im

willhaben-Neujahrsumfrage: ÖsterreicherInnen haben 2024 positiver erlebt als 2023

* MIT 76 PROZENT SPRECHEN HEUER BESONDERS VIELE MENSCHEN VON EINEM „SEHR GUTEN“ ODER „EHER GUTEN JAHR“ * VERGANGENES JAHR WAR DIES BEI 71,5 PROZENT ALLER BEFRAGTEN DER FALL, 2020 SOGAR NUR BEI RUND DER HÄLFTE VON IHNEN * FRAUEN, JÜNGERE BEFRAGTE SOWIE PERSONEN IN DER STEIERMARK, IN VORARLBERG UND IN KÄRNTEN BLICKEN BESONDERS OPTIMISTISCH INS NEUE JAHR 2025 Langsam, aber sicher neigt sich ein bewegtes Jahr dem Ende zu. Zeit, die Höhen und Tiefen der vergangenen zwölf Monate zu reflektieren, aber auch, um nach vorne

Silvester 2024: Ausgaben von 126 Euro pro Kopf. Jeder Zweite verschenkt Glücksbringer. Umtausch-Startschuss nach gutem Weihnachtsgeschäft.

Handel erwartet 600 Mio. Euro Umsatz. Höchste Ausgaben in Wien, Oberösterreich und Salzburg. Mehr Achtsamkeit und gesunde Ernährung häufigste Neujahrsvorsätze. Es bleiben nur noch vier Tage, bis wir das Jahr 2024 verabschieden und 2025 begrüßen. Silvesterfeiern und Neujahrsessen sind ein Fixpunkt im Jahreskreis. Dazu gehört das Verschenken von Glücksbringern ebenso wie die Flasche Sekt oder der Genuss besonderer kulinarischer Spezialitäten. Im Gegensatz zum deutschen Handel blickt der österreichische -

ÖAMTC: Urlauberschichtwechsel in Westösterreich

Staus rund um die Skigebiete Samstagvormittag musste man sich vor allem in Westösterreich bei den Zu- und Abfahrten rund um die Skigebiete in Geduld üben, berichtete der ÖAMTC. So kam es in Vorarlberg auf der Rheintal Autobahn (A14) Richtung Arlberg zwischen Nüziders und Bludenz und weiter auf der Montafon Straße (L188) zu Verzögerungen. In Tirol bildeten sich lange Blechkolonnen auf der Fernpassstraße (B179) in Fahrtrichtung Nassereith. Der Zeitverlust betrug über eine Stunde. Auf der Achensee Straße