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Wien

Däger-Gregori/Vasold (SPÖ) ad Budget 2026: Pflege absichern, Soziales stärken, Wien alltagstauglich entlasten

In der heutigen Budgetdebatte zum Voranschlag 2026 hat SPÖ-Gemeinderätin Luise Däger-Gregori den Schwerpunkt Pflege ins Zentrum gerückt und damit unterstrichen, wofür der Wien-Plan steht: Wien schützt Lebensqualität, damit die lebenswerteste Stadt nicht nur ein Titel bleibt, sondern jeden Tag spürbar ist. "Wir beraten heute nicht nur Zahlen, sondern die Frage, wie ernst wir Pflege in dieser Stadt wirklich nehmen", sagte Däger-Gregori. "Wer über Pflege spricht, muss auch sagen, was passiert, wenn wir nicht investieren:

8. Wiener Gemeinderat (24)

Beratung der Geschäftsgruppe Soziales, Gesundheit und Sport GR David Ellensohn (GRÜNE) sagte, er sehe tagtäglich die negativen Auswirkungen, wenn soziale Leistungen gekürzt werden. Das Budget auf dem Rücken jener zu sanieren, die nichts haben sei „nicht akzeptabel“. Das zeige sich auch in den mehr als 1.300 Stellungnahmen zum Budget. Ellensohn ortete den „größten Sozialabbau“ den die Stadt Wien jemals durchgeführt hat. Die Argumentation der SPÖ für die Belastung sei, „es geht nicht anders“, während die

Korrektur: FPÖ – Schütz: Wiener Gesundheitssystem vor dem Kollaps

Rot-pinke Politik verschärft Krise „Das Wiener Gesundheitssystem ist am Limit, die Verantwortung dafür trägt die rot-pinke Stadtregierung“, stellt FPÖ-Wien Gesundheitssprecherin LAbg. Angela Schütz klar. Trotz hoher Ausgaben kämen die Mittel nicht bei Patienten, Pflegekräften und Spitälern an. Lange Wartezeiten, fehlende Kassenärzte und ein massiver Anstieg von Gangbetten seien das Ergebnis jahrelanger Misswirtschaft und Fehlplanung. „Fast 20 Prozent der Patienten liegen länger als 24 Stunden im Gang –

FPÖ – Schütz: Wiener Gesundheitssystem vor dem Kollaps

Rot-pinke Politik verschärft Krise „Das Wiener Gesundheitssystem ist am Limit, die Verantwortung dafür trägt die rot-pinke Stadtregierung“, stellt FPÖ-Wien Gesundheitssprecherin LAbg. Angela Schütz klar. Trotz hoher Ausgaben kämen die Mittel nicht bei Patienten, Pflegekräften und Spitälern an. Lange Wartezeiten, fehlende Kassenärzte und ein massiver Anstieg von Gangbetten seien das Ergebnis jahrelanger Misswirtschaft und Fehlplanung. „Fast 40 Prozent der Patienten liegen länger als 24 Stunden im Gang –

8. Wiener Gemeinderat (23)

Beratung der Geschäftsgruppe Soziales, Gesundheit und Sport GRin Jing Hu, BA, MPharm (NEOS) meinte, die Stadt müsse zwar sparen, an der Qualität der Gesundheitsversorgung werde aber nicht gespart. Ein Großteil des Budgets der Stadt fließe auch in Sparzeiten in die Gesundheit und Soziales. Konsolidiert werde bei Ausgaben für die Struktur, optimierte administrative Abläufe und Effizienzsteigerung, so Hu. Außerdem würde in Zukunftsprojekte investiert und die Gesundheitsversorgung abgesichert. Sie verweis auf

8. Wiener Gemeinderat (22)

Beratung der Geschäftsgruppe Wohnen, Wohnbau, Stadterneuerung und Frauen gemeinsam mit Wirtschaftsplan der Unternehmung „Stadt Wien – Wiener Wohnen“ für das Jahr 2026 8. Wiener Gemeinderat (22) Beratung der Geschäftsgruppe Wohnen, Wohnbau, Stadterneuerung und Frauen gemeinsam mit Wirtschaftsplan der Unternehmung „Stadt Wien – Wiener Wohnen“ für das Jahr 2026 GRin Mag. Barbara Huemer (GRÜNE) erklärte in ihrer Rede, dass ihre Vorredner*innen zwar wichtige Aspekte der Gewaltprävention angesprochen hätten,

Mayer/Keri: SPÖ-Neos ohne Kompass – Schuldenbudget belastet Wohnen und Frauenpolitik

Voranschlag 2026 steht für Rekordverschuldung, neue Belastungen im Wohnbau und eine von Neos mitgetragene, ideologisch geprägte Frauenpolitik Im Zuge der heutigen Debatte zum Entwurf des Voranschlags der Bundeshauptstadt Wien für das Jahr 2026 im Wiener Gemeinderat üben Gemeinderat Lorenz Mayer, Wohnbausprecher der Wiener Volkspartei, und Gemeinderätin Sabine Keri, Frauensprecherin der Wiener Volkspartei, deutliche Kritik am Budgetkurs der SPÖ-Neos-Stadtregierung. Der Budgetvoranschlag 2026 stehe für ein

8. Wiener Gemeinderat (21)

Beratung der Geschäftsgruppe Wohnen, Wohnbau, Stadterneuerung und Frauen gemeinsam mit Wirtschaftsplan der Unternehmung „Stadt Wien – Wiener Wohnen“ für das Jahr 2026 GR Michael Niegl (FPÖ) schloss an, über das Budget sei schon viel gesagt worden, es sei positiv darüber gesprochen und auch kritisiert worden. Die Zahlen würden eine „unmissverständliche Sprache“ sprechen. Wien sei mit 14 Milliarden Euro verschuldet. Für das nächste Jahr würden weitere 2,6 Milliarden Euro dazukommen – aus seiner Sicht

EQS-Adhoc: Raiffeisen Bank International AG: Michael Höllerer wird mit 1. Juli 2026 Johann Strobl als CEO der RBI nachfolgen

EQS-Ad-hoc: Raiffeisen Bank International AG / Schlagwort(e): Personalie Raiffeisen Bank International AG: Michael Höllerer wird mit 1. Juli 2026 Johann Strobl als CEO der RBI nachfolgen 17.12.2025 / 17:32 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. ══════════════════════════════════════════════════════════════════════════ Michael

8. Wiener Gemeinderat (20)

Beratung der Geschäftsgruppe Stadtentwicklung, Mobilität und Wiener Stadtwerke Amtsf. StRin Mag. Ulli Sima (SPÖ) betonte, dass sie gar nicht wisse, wo sie bei ihrer Rede beginnen solle, da von den Vorredner*innen so viele Unwahrheiten verbreitet worden seien. Sie werde sich daher auf die wichtigsten Dinge konzentrieren müssen. Ein wichtiges Thema sei hier die Nachverdichtung. „Wir sind eine wachsende Stadt. Wir brauchen zusätzlichen und kostengünstigen Wohnraum. Denn nur durch die Nachverdichtung alleine