NHM Wien zeigt in zwei neuen Vitrinen Schmuck aus Gräbern der frühen Bronzezeit
In der frühen Bronzezeit vor über 4.000 Jahren gaben Menschen in Mitteleuropa ihren Verstorbenen kleine Schätze mit in ihre Gräber: filigrane Perlen aus Muscheln, Schneckenhäusern und Glas, glänzende Nadeln und Dolche aus Bronze sowie Haarringe aus Gold. Diese Gegenstände waren mehr als nur Schmuckstücke – sie drückten Identität, Status und weitreichende Verbindungen aus. Das internationale Forschungsprojekt „Fäden der Vergangenheit: Schmuck in Gräbern der frühen Bronzezeit” rückte diese unscheinbaren Objekte nun ins!-->…