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Wien

FPÖ-Stumpf: Beispielloser Weinskandal am Cobenzl

Volle Aufklärung über politische Verantwortung gefordert „Was der _KURIER_ rund um das städtische Weingut Cobenzl aufgedeckt hat, ist ein Weinskandal ungeahnten Ausmaßes und zugleich ein schwerer Imageschaden für den Wiener Weinbau“, zeigt sich LAbg. Michael Stumpf, Umweltsprecher der FPÖ Wien, entsetzt. Trotz Bio-Zertifizierung für den gesamten Betrieb wurde offenbar über Monate hinweg konventionell mit chemischen Hilfsmitteln gewirtschaftet, während nach außen weiterhin mit dem Bio-Image einer Marke der

ÖAW vergibt 95 Stipendien an Nachwuchsforscher:innen

Krebsforschung, KI, Quanten: Die Akademie stellt 13,3 Millionen Euro zur Förderung vielversprechender Talente bereit. Der Frauenanteil liegt bei 59 Prozent. Die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) zeichnete 95 exzellente junge Wissenschaftler:innen mit Stipendien aus. Die feierliche Aufnahme der Nachwuchsforscher:innen in die Stipendienprogramme der ÖAW fand am 20. Jänner 2026 im Festsaal der ÖAW statt. Die ÖAW setzt damit die seit 1994 aufrechte Tradition der Vergabe von Stipendien zur

EQS-News: Full Year 2025 – Trading Update

EQS-News: Wienerberger AG / Key word(s): Miscellaneous Full Year 2025 – Trading Update 21.01.2026 / 07:00 CET/CEST The issuer is solely responsible for the content of this announcement. ══════════════════════════════════════════════════════════════════════════ Full Year 2025 – Trading Update   The Full-Year-Report’s short version will be published on February 18 on our website. As a result of the Capital Markets Day on February 24, the analysts’ conference call will be held on the same day in the morning, during

10. Wiener Gemeinderat (11)

Förderung an den Verein Wiener Jugendzentren GR Mag. Bernd Saurer (FPÖ) meinte, obwohl das Leben für alle teurer werde, leiste sich Wien zahlreiche Vereine, die aus seiner Sicht oft „doppelgleisig“ arbeiteten. Besonders den Verein Wiener Jugendzentren stellte Saurer infrage. Die eigentlichen Aufgaben – Gewalt- und Suchtprävention sowie Begleitung im öffentlichen Raum – würden laut Saurer keinen messbaren Erfolg zeigen. Er verwies dabei auf angeblich steigende Kriminalitätsstatistiken bei Jugendlichen. Der

10. Wiener Gemeinderat (10)

Dringlicher Antrag GR Michael Niegl (FPÖ) sagte, das Thema Integration sei untrennbar mit dem Thema sozialer Wohnbau verbunden. Der Zuzug in die Stadt sei „nicht in die Leistung“, sondern ins Sozialsystem – „das haben Sie zu verantworten“, so Niegl in Richtung Stadtregierung. Der Zuzug bringe auch den sozialen Wohnbau an seine Grenzen, vor allem beim Gemeindebau. Der Gemeindebau sei „massiv in Schieflage“ geraten. Niegl sah ein Mehr an Einschränkungen für Österreicherinnen und Österreicher. Auch geschuldet

Ackerl/Šakić (SPÖ): FPÖ schürt Angst, wir bauen Zukunft

Die FPÖ will keine Probleme lösen, sondern in der Gesellschaft zündeln. Die Sozialdemokratie steht dagegen stark an. Die beiden Wiener SPÖ-Gemeinderäte Alexander Ackerl und Denis Šakić betonen in ihren Reden während der Dringlichen Anfrage der FPÖ, was in Wien wirklich zählt. SPÖ Rathausklub Iris Poltsch, bakk. phil. Telefon: +43 664 88540493 E-Mail: iris.poltsch@spw.at Website: https://www.spoe.wien/rathausklub OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

10. Wiener Gemeinderat (8)

Dringlicher Antrag Um 16 Uhr wurde die Sitzung für die Debatte des Dringlichen Antrags der FPÖ betreffend "Integration - Zuwanderung Themenmonitor" unterbrochen. Vorsitzender GR Mag. Thomas Reindl (SPÖ) hielt eingangs fest, dass in der Präsidiale über den Antrag diskutiert wurde, da einige Punkte nicht im Wirkungsbereich der Gemeinde liegen. Daher wurde der Antrag als teilzulässig zugelassen. Reindl erörterte welche Themenbereiche im Antrag nicht in den Wirkungsbereich der Gemeinde fallen würden und

ÖVP – Taborsky: Sicherheit braucht Fakten statt FPÖ-Panikmache

Integration und Zuwanderung gehören gesteuert – mit Konsequenz, Verantwortung und klaren Zahlen statt Angstslogans Im Zuge der Debatte des Dringlichen Antrags in der heutigen Sitzung des Wiener Gemeinderat stellte Gemeinderat Hannes Taborsky klar, dass Sicherheitspolitik seriöse Arbeit erfordert – und keine populistischen Untergangsszenarien. FAKTEN STATT SCHLAGWORTE Taborsky widersprach der Darstellung der FPÖ, Österreich habe die Kontrolle über Migration verloren, entschieden. „Schauen wir uns die

10. Wiener Gemeinderat (7)

Verlängerung der Beteiligung der Stadt Wien an den Unterbringungskosten des Verbindungsbüros des Europarates im Zeitraum 1. Jänner 2026 bis 31. Dezember 2029 StRin Mag. Ulrike Nittmann (FPÖ) kritisierte die Ausgaben der Stadt und die falschen Prioritäten des Wiener Budgets. So lange Betriebe in Wien zusperren würden und die Kaufkraft in der Stadt sinke, gebe es keine Rechtfertigung, Steuergeld für internationale Repräsentanzen und Symbolpolitik auszugeben, sagte Nittmann. Auch die Übernahme von Haftungen

FPÖ – Krauss: Bürgermeister Ludwig am falschen Dampfer: Mehrheit der Bevölkerung steht Massenmigration negativ gegenüber

SPÖ versucht kritische Debatten zu ersticken – Demokratie wird dem Machterhalt geopfert „Was wir heute im Gemeinderat erlebt haben, ist ein demokratiepolitischer Tiefpunkt“, erklärte der Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss im Zuge seiner Rede zum Dringlichen Antrag seiner Fraktion. „Unter dem Strich bleibt ein trauriges, aber leider nicht überraschendes Bild: Während SPÖ und Grüne im Jahr 2018 jede parlamentarische Möglichkeit ausschöpfen konnten, als die FPÖ in der Bundesregierung war, soll genau das