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Wien

Rode-Preis von Medienhaus Wien 2025 an Soraya Pechtl (Falter) und Gerhard Pirkner (Dolomitenstadt) für ihr Engagement im Lokaljournalismus

Auszeichnung für die Qualität von regionaler Berichterstattung in Zeiten wachsender Nachrichtenwüsten Medienhaus Wien verleiht den Walther Rode-Preis 2025 an zwei Preisträger:innen: Soraya Pechtl (Leiterin des Falter.morgen-Newsletters) und Gerhard Pirkner (Gründer und Chefredakteur des Osttiroler Nachrichtenportals Dolomitenstadt.at). Mit dieser Auszeichnung will die Jury ein Zeichen setzen: Qualitätsvoller, mutiger und vielfältiger Lokaljournalismus ist eine tragende Säule für funktionierende

Mikroplastik in der Kindheit beeinträchtigt Gesundheit und Fruchtbarkeit

Internationale Experten fordern dringende Reduktion Eine soeben in _Lancet Child and Adolescent Health_ publizierte Übersichtsarbeit zeigt die Gesundheitsrisiken von Mikroplastik in der Kindheit auf. In den letzten Jahrzehnten ist die Verwendung von Plastik weltweit rasant in die Höhe geschnellt. Tagein, tagaus sind wir von frühester Kindheit an mit Kunststoffen in Kontakt, was zu einer Belastung durch Mikroplastik, Nanopartikel und Chemikalien führt. Gerade in der Kindheit kann dies das Risiko für

Welt-Alzheimertag 2025 – Fortschritte bei Prävention, Früherkennung und Therapie

Hoffnungen, Chancen und Fakten „Es stimmt nicht, dass man bei Demenz nichts machen kann“, lautet die zentrale Botschaft der Online-Informationsveranstaltung von KOMPETENZDEMENZ.AT am 22. September 2025. Anlässlich des Welt-Alzheimertags informierten Expert:innen über neue Chancen: PRÄVENTION, FRÜHERKENNUNG, INNOVATIVE ALZHEIMERTHERAPIEN UND BESSERE UNTERSTÜTZUNG FÜR BETROFFENE UND ANGEHÖRIGE. Der Zuspruch war überwältigend: 651 ANMELDUNGEN, über 400 TEILNEHMENDE und ein Spitzenwert von 355 gleichzeitig

„InnoWAP“: Wie Wasser- und Sumpfpflanzen zu Verpackungen, Textilfasern und Papier werden können

BOKU-Wissenschaftler entwickeln mit Partnern aus Industrie und Forschung in einem FFG-geförderten Projekt eine nachhaltige Nutzung lokal anfallender Wasser- und Sumpfpflanzen. Auf der Alten Donau sind jedes Jahr die Amphibien-Mähboote der Stadt Wien unterwegs, um die Wasserpflanzen – sogenannte Makrophyten – in Schach zu halten und einen ungetrübten Badespaß im Sommer zu ermöglichen. Das Aufkommen von Wasserpflanzen in der Donau hat in den vergangenen Jahren enorm zugenommen. Da die Pflanzen innerhalb von

3. Wiener Landtag (10)

Dringlicher Antrag LAbg. Katharina Weninger, BA (SPÖ) sagte, die FPÖ behaupte, durch eine Abschaffung des Valorisierungsgesetzes würde „alles billiger”, das stimme aber nicht. Weninger sah eine „ideologische Debatte” im Rahmen der Teuerung. Die FPÖ habe das Valorisierungsgesetz “von Anfang an” abgelehnt. Die Stadtregierung sei im Gegensatz zur FPÖ der Meinung, die Stadt sei besser organisiert, wenn nicht alles dem Markt unterworfen sei, dafür brauche es ein Valorisierungsgesetz. Die Valorisierung „schützt

3. Wiener Landtag (9)

Dringliche Anfrage StRin Dr. Katarzyna Greco, MIEM (ÖVP) sagte, dass das Valorisierungsgesetzt seit 2007 in Wien „zu Recht“ für Kritik sorgen würde. Denn das Gesetz habe sich nicht bewährt, der automatisierten Gebührenspirale müsse ein Ende gesetzt werden. Denn dadurch fehle es an Planungssicherheit für Wirtschaft und Bürger*innen. Die Wiener Wirtschaft sei mit mehr als 70.000 Ein-Personen-Unternehmen das Rückgrat des Standorts. Die ständig steigenden Fixkosten würden für die Unternehmen etwa den Spielraum

Rychly/Weninger (SPÖ) zu Valorisierungsgesetz: Stabilität, Fairness und Investitionen für Wien

Im heutigen Wiener Landtag haben die SPÖ-Landtagsabgeordneten Yvonne Rychly und Katharina Weninger klar Stellung zum Wiener Valorisierungsgesetz bezogen. Beide unterstrichen, dass die Valorisierung seit 2007 eine zentrale Grundlage für Stabilität, Planbarkeit und Lebensqualität in Wien darstellt – und dass ihre Abschaffung ein unverantwortlicher Rückschritt wäre. DAS WIENER VALORISIERUNGSGESETZ IST TEIL DES ZUKUNFTSMOTORS UNSERER STADT Rychly beginnt ihre Rede mit einer existenziellen Frage: Wie soll unser Wien von

3. Wiener Landtag (7)

Dringliche Anfrage LAbg. Dr. Arabel Bernecker-Thiel (NEOS) betonte, dass es Vieles gäbe, in dem sich wohl alle Anwesenden einig seien - etwa die Bedeutung der Wiener Mindestsicherung, die Notwendigkeit der Bekämpfung der Kinderarmut, die Erkenntnis über die kritische Budgetlage und die Großzügigkeit Wiens bei Sozialleistungen. Ihre Fraktion habe schon in der Opposition Lösungsansätze für das Thema der Mindestsicherung geliefert, jedoch habe dies damals noch „niemanden interessiert“. Darunter seien eine

FPÖ – Brucker: Freiheitliche beantragen Abschaffung des Valorisierungsgesetzes

Automatische Gebührenerhöhungen sind unsozial und müssen sofort beendet werden In der heutigen Landtagssitzung brachte die Wiener FPÖ einen dringlichen Antrag auf Abschaffung des Valorisierungsgesetzes ein. Dieses Gesetz aus dem Jahr 2007 schreibt vor, dass Wasser-, Kanal- und Müllgebühren automatisch an die Inflation angepasst werden – unabhängig von den tatsächlichen Kosten. „Damit hat sich die Stadtregierung einen Selbstbedienungsautomaten geschaffen, auf Kosten der Wienerinnen und Wiener. Während die

Gorlitzer/Taborsky: Mindestsicherung explodiert – SPÖ-Neos-Stadtregierung gefährdet Zukunft Wiens

Wiener Volkspartei fordert Anpassung an Sozialhilfe-Grundsatzgesetz – Ausschluss subsidiär Schutzberechtigter, gestaffelte Kinderrichtsätze und mehr Eigenverantwortung „Die Kosten für die Mindestsicherung in Wien sind in nur fünf Jahren um fast eine halbe Milliarde Euro explodiert. Allein im Jahr 2024 musste die Stadt knapp 1,0 Milliarden Euro aufwenden, für 2025 wird sogar mit bis zu 1,2 Milliarden gerechnet. Dieses Geld fehlt in den Schulen, in der Pflege und in der Daseinsvorsorge“, erklärt Michael