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Wörth

Götze/Grüne zu S34: Hanke muss die Notbremse ziehen

Freibrief zum Betonieren sieht anders aus „Gut, dass das Bundesverwaltungsgericht den Europäischen Gerichtshof angerufen hat“, ist Elisabeth Götze, Verkehrssprecherin der Grünen, zufrieden. Denn laut dem heutigen Urteil des EuGH sind Störungen, die sich auf das für ausreichend erachtete Niveau der Bestände wild lebender Vogelarten erheblich auswirken würden, verboten. „Gegen die S34 mit der Spange Wörth protestieren seit Jahren zahlreiche Betroffene quer durch die Bevölkerung in der ganzen Region. Bis

LH-Stv. Landbauer: EuGH-Entscheidung stärkt rechtliche Position bei Spange Wörth

Rechtsfragen auf EU-Ebene geklärt – Bundesverwaltungsgericht kann nun über Genehmigungsfähigkeit entscheiden Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zur Spange Wörth und damit auch zur geplanten S34 bringt aus Sicht des Landes Niederösterreich eine wesentliche rechtliche Klärung. Der EuGH hat zentrale Fragen zur Auslegung der EU-Vogelschutzrichtlinie beantwortet und damit die Grundlage für das weitere Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht (BVwG) geschaffen. „Der EuGH hat die

WKNÖ: S34 ist Schlüsselprojekt für den Wirtschaftsstandort

WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker und NÖ Standortanwalt Christoph Pinter: „Die S34 ist ein zentrales Infrastrukturprojekt für den Wirtschaftsraum St. Pölten und das Traisental.“ Die Wirtschaftskammer Niederösterreich drängt nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs auf eine rasche Realisierung der S34 Traisental-Schnellstraße. Die rund neun Kilometer lange Schnellstraße soll von Hafing in St. Pölten bis in den Norden von Wilhelmsburg führen und die stark belastete B20 nachhaltig entlasten. Während für die

VPNÖ-Krumböck nach EuGH-Urteil zur S34: Bessere Flächennutzung und Ersatzflächen für Landwirtschaft sind Gebot der Stunde

Rot-grüne Stadtregierung muss bestmögliche Rahmenbedingungen für notwendige Entlastungsstraße von St. Pölten liefern Mit dem heutigen Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Vogelschutzrichtlinie rückt die Umsetzung der S34 als Entlastungsstraße für St. Pölten und der Spange Wörth näher. Der Verkehrssprecher der Volkspartei NÖ und St. Pöltner Vizebürgermeister Florian Krumböck fordert deshalb Klarheit von der rot-grünen Stadtregierung ein: „Jetzt drängt die Zeit, um eine bessere Flächennutzung beim

Ein Ort am Wort: „Ja oder Nein zu S34? Diskussion im Traisental“

Donnerstag, 26. Februar 2026, um 19.30 Uhr auf Radio NÖ sowie als Livestream auf ORF ON Die geplante Traisental-Schnellstraße (S34) sorgt weiter für viele Diskussionen. Braucht es die S34 oder spricht zu viel dagegen? Der ORF Niederösterreich ist zu diesem Thema am 26. Februar mit dem Diskussionsformat „Ein Ort am Wort“ in St. Georgen am Steinfelde zu Gast. Bei der S34 handelt es sich um eine rund neun Kilometer lange Schnellstraße, die von der Anschlussstelle B1 bei Hafing, einer Katastralgemeinde von St.

Asfinag-Aufsichtsrat möge kein rechtswidriges Bauprogamm beschließen

EuGH-Entscheidung auch bei S1 Schwechat-Süßenbrunn abwarten Die Umweltorganisation VIRUS appelliert an die Asfinag-Aufsichtsratsmitglieder, die demnächst ein neues Straßenbauprogramm zur Beschlussfassung vorgelegt bekommen, keine rechtswidrigen Beschlüsse mitzutragen. „Es ist unverständlich, warum einerseits bei der S34 richtigerweise das zur zugehörigen Spange Wörth laufende EuGH-Verfahren abgewartet wird, andererseits bei der S1 Schwechat-Süßenbrunn trotz offenkundiger Rechtswidrigkeiten das dazu

Mobilitätsministerium und ASFINAG legen Evaluierung zu fünf Straßenprojekten vor

Wirtschaftsforscher sehen Standortvorteile durch zukunftsfitte Infrastruktur. Lückenschlussprojekte S1 und A5 werden in ASFINAG-Bauprogramm aufgenommen, S10 und S36 fortgeführt Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierten heute Mobilitätsminister Peter Hanke und ASFINAG-Vorstandsdirektor Hartwig Hufnagl gemeinsam mit den Wirtschaftsforschungsinstituten WIFO und EcoAustria die Evaluierungsberichte zu mehreren Straßenbauprojekten. Gemäß eines Entschließungsantrags des Nationalrates wurden die

S34, A5, S10 und S36 Seltsamer Autobahnvorstoß der Asfinag gemeinsam mit der FPÖ

S34 Traisental-Schnellstraße nicht realisierbar, A5 ist weitestgehend ausgebaut Als seltsam bezeichnet die Umweltorganisation VIRUS einen Vorstoß für weitere Straßenbauten, den Asfinag-Vorstand Hufnagl gemeinsam mit der FPÖ jedoch ohne Beteiligung des Verkehrsministers unternommen habe und wo die Projekte S34, A5, S10 und S36 im Rahmen der gestrigen ORF ZiB 1 Sendung genannt und vorab von einer sonntäglichen FPÖ-Presseaussendung begleitet worden seien. Sprecher Wolfgang Rehm „Es scheint offenbar darum zu

VIRUS: Neben S1 auch S8 und S34 doppelt gehandicapt

Die Umweltorganisation VIRUS erinnert nach den neuen Entwicklungen zur S1 daran, dass auch die Projekte S8 und S34 auf zwei Ebenen juristisch gehandicapt sind. Sprecher Wolfgang Rehm: „Wie wir bereits 2024 veröffentlicht haben, sind auch die Einträge im Verzeichnis 2 des Bundesstraßengesetzes zur Marchfeld-Schnellstraße und zur Traisental-Schnellstraße unangewendet zu lassen. Hier wurde zwar 2005 eine SUP durchgeführt aber in unionsrechtswidriger Form was einer Nichtdurchführung gleichzusetzen ist. Und auch hier gibt es

Keine Ministeranklage – na also, geht doch

Autobahnneubauprojekte im Fokus waren und sind nicht genehmigt Die Umweltorganisation VIRUS begrüßt die Erklärung der ÖVP, keine Ministeranklage gegen Ex-Bundesministerin Gewessler betreiben zu wollen. Sprecher Wolfgang Rehm, “Es ist uns jedoch bewusst, dass dieses Zündeln taktische Spielchen sind, die ohne Rücksicht auf das Ansehen der Politik betrieben werden und der aktuelle Rückzug mit Hintertürl nicht aus der Erkenntnis der eigenen juristischen Minderleistung entspringt. An der Erzählung, die bei