
Kein gutes Leben für die Menschen ohne gutes Leben für die Tiere
Gedanken zum Welttiertag vom Präsidenten der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft, Gerhard Weißgrab!
Wien (OTS) – „Aus buddhistischer Sicht ist der Mensch keine Krone einer Schöpfung, aber er steht auf Grund seiner Möglichkeiten in einer besonders hohen Verantwortung sich selbst und allen Wesen, auch den Tieren, gegenüber. Der 4. Oktober als Welttiertag ist wieder einmal ein wichtiger Hinweis. Wir Menschen sollten darauf achten, wo wir es in der Hand haben, durch Änderung unseres Handelns den Tieren viel Leid zu ersparen. Wir haben es wahrscheinlich in mehr Fällen in der Hand, Tieren Leid zu ersparen, als uns oft bewusst ist. Noch liegt ein Volksbegehren zur Unterschrift bereit, bei dem es um Veränderungen im Umgang mit unseren Tieren geht, ohne dass dabei die jeweiligen Rahmenbedingen außer Acht gelassen werden. Das ist einer von vielen wichtigen Schritten, um das Leiden der Tiere zu mildern. Wir dürfen nicht müde werden, in unserer Gesellschaft die Erkenntnis zu fördern, dass Mensch und Tier gleichermaßen Leid vermeiden und Wohlbefinden erhalten wollen. Daher ist jeder Einsatz für die Tiere auch ein Einsatz für die Menschen und beides nicht voneinander trennbar oder gar gegenseitig aufrechenbar!“
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