100 Prozent für Kärntner Familien – das Kinderstipendium!

Sucher: Kärntner Kinderstipendium bringt finanzielle Entlastung in eine belastenden Zeit – jedem Kind die gleichen Chancen, von Anfang an

Klagenfurt (OTS) – Ab 1. September dieses Jahres werden die durchschnittlichen Kosten für einen Kinderbildungs- und betreuungsplatz zu 100 Prozent vom Land Kärnten übernommen. Das bedeutet 108 Euro pro Monat oder 1.296 Euro pro Jahr Landesförderung für den Besuch eines Halbtagskindergarten bzw. 147 Euro pro Monat oder 1.764 Euro pro Jahr für den Besuch eines Ganztagskindergarten. Bei Halbtagskindertagesstätten, -Kinderkrippen sind es 162 Euro pro Monat (1.944 Euro pro Jahr), bei Ganztagskindertagesstätten, -Kinderkrippen sind es 247 Euro pro Monat (2.964 Euro pro Jahr).

„Wenn jedes Kind dieselben Chancen haben soll, dann muss man auch die entsprechenden Strukturen dafür schaffen. Der SPÖ Kärnten war es immer ein Herzensanliegen diese Chancengerechtigkeit über ein entsprechendes Fördersystem zu installieren. Nun ist es soweit: Ab September 2022 werden 100 Prozent des durchschnittlichen Betrages für den Besuch einer Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtung vom Land Kärnten refundiert. Damit bringen wir ein langjähriges Projekt erfolgreich zum Abschluss“, so SPÖ Kärnten Landesgeschäftsführer Andreas Sucher.

2018 wurde damit begonnen den Preis für den Besuch einer elementaren Bildungseinrichtung, also Kindergärten, Kindertagesstätten und Krippen etappenweise zu reduzieren. SPÖ Kärnten Landesparteivorsitzender LH Peter Kaiser hat das Kinderstipendium als unverzichtbaren Meilenstein auf den Weg Kärntens zur Kinder, – und familienfreundlichsten Region Europas, installiert. Nun ist dieses Projekte mit der Übernahme von 100 Prozent der Durchschnittskosten vorläufig abgeschlossen. 18.000 Kinder bzw. ihre Eltern werden von dieser gravierenden und vor allem nachhaltigen Entlastung profitieren, für 10.000 Kinder wird der Betreuungsplatz völlig kostenlos sein (außer Essensbeitrag), für rd. 8.000 Kinder, deren Kindergartenplatz jetzt schon teurer ist als der Durchschnitt, werden die Eltern nur mehr die Kosten über dem Durchschnitt tragen.

„Ein wichtiger Meilenstein – von vielen anderen“, wie Sucher betont. „Ob Kärntner Familienkarte, Gratis-Schwimmkurse oder die jüngst gestartete Spielplatzoffensive – der Mensch steht bei unserer Politik im Mittelpunkt, vor allem unsere Kinder und Familien. Wir hätten den Weg zur Kinder, – und familienfreundlichsten Region Europas ohnehin beschritten – umso mehr freut es uns nun, dass unseren Familien durch dieses Stipendium ein wenig finanzielle Erleichterung verschafft werden kann.Wir sind auf einem sehr guten Weg, jetzt gilt es Kurs zu halten,“ so Sucher.

Nach Abschluss des Kinderstipendium-Projektes, geht es nun daran die Arbeitsbedingungen für Elementarpädagoginnen und –Pädagogen zu verbessern, die Vereinheitlichung der Bezahlung zu erreichen und die Gruppengrößen von derzeit 25 Kindern in Form eines Stufenplanes zu reduzieren.

(Schluss)

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