Disoski/Stögmüller: Sexualisierter Gewalt im Bundesheer vorbeugen und diese systematisch bekämpfen

Grüne unterstützen klare Konsequenzen durch Verteidigungsministerin Tanner

„Es verlangt von Betroffenen sexualisierter Gewalt sehr großen Mut, sich an eine Vertrauensperson oder die Behörden zu wenden. Insbesondere dort, wo starke Hierarchien und ungleiche Machtverhältnisse herrschen, wie das im Bundesheer der Fall ist. Umso wichtiger ist es, dass die Anzeige wegen eines sexuellen Übergriffs gegen einen niederösterreichischen Militärkommandanten von der zuständigen Disziplinarabteilung geprüft wird“, sagt Meri Disoski, stellvertretende Klubobfrau und Frauensprecherin der Grünen, zu den gestern bekannt gewordenen Meldungen über einen sexuellen Übergriff durch einen niederösterreichischen Brigadier.

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