Korosec/Gorlitzer: Stadtrat Hacker bleibt wieder einmal Antworten schuldig

Unzureichende Aussagen in der Fragestunde – Notzustand wird immer mehr zum Dauerzustand – Wiener Volkspartei unterstützt Anliegen des Personals

Wien (OTS) – „Obwohl für den 30. Juni der erste Warnstreik angekündigt wurde und wohl auch weitere folgen werden, zeigt der verantwortliche Gesundheitsstadtrat Hacker keinerlei Einsicht. Konkrete Maßnahmen sind weiterhin Mangelware“, so die Gesundheitssprecherin der Wiener Volkspartei, Gemeinderätin Ingrid Korosec und Gemeinderat Michael Gorlitzer.

So habe Stadtrat Hacker in der heutigen Sitzung des Gemeinderats die Situation weiterhin verharmlost und die Schuld wieder anderen zugewiesen. Es ist offensichtlich, dass die Sorgen vor Ort nicht ernst genommen werden. Weder wurden strukturelle noch personelle Konsequenzen von Hacker in Aussicht gestellt.

„Unsere Fragen wurden schlichtweg nicht beantwortet. Es kann jedoch nicht sein, dass hier weiterhin der Kopf in den Sand gesteckt wird und der Notzustand in den Spitälern des Wiener Gesundheitsverbundes prolongiert wird. Im Sinne der Patientinnen und der Patienten sowie des Personals müssen sofort die richtigen Maßnahmen gesetzt werden“, so beide abschließend.

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