Finanzminister Brunner würdigt Spitzenleistungen des Zollsportkaders in der Wintersaison 23/24

Wien (OTS) – In der Wintersaison 2023/2024 zeigten die Mitglieder des österreichischen Zollsportkaders mit zahlreichen Spitzenplatzierungen erneut, dass sie zu den Besten der Besten gehören. Am Dienstag empfing Finanzminister Magnus Brunner einige der Athletinnen und Athleten im Finanzministerium und gratulierte persönlich.

„Unsere Zollsportlerinnen und Zollsportler haben einmal mehr bewiesen, dass Leidenschaft, Hingabe und harte Arbeit zu außergewöhnlichen Leistungen führen. Jeder Erfolg auf internationaler Bühne ist nicht nur ein persönlicher Triumph, sondern auch ein Erfolg für unser Land und das Finanzressort. Ich bin zutiefst beeindruckt von Ihrer Fähigkeit, Höchstleistungen zu erbringen und freue mich darauf, Sie auch in Zukunft zu unterstützen“, so Finanzminister Magnus Brunner zu den Sportlerinnen und Sportlern.

Starke Ergebnisse und zahlreiche Podiumsplätze
Im alpinen Skisport sicherte sich Stephanie Venier zwei Siege und stand mehrfach auf dem Podium in den Disziplinen Abfahrt und Super-G. Christina Ager erreichte mit einem dritten Platz in der Abfahrt von Cortina ihre erste Podestplatzierung im Weltcup und bewies mit einem vierten Platz beim Weltcupfinale in Saalbach erneut ihr Können.

Daniel Hemetsberger, der mit einem zweiten Platz im Super-G von Gröden glänzte, musste seine Saison aufgrund von Knieproblemen frühzeitig beenden, befindet sich aber nach einer erfolgreichen Operation auf dem Weg der Besserung und blickt bereits optimistisch in die kommende WM Saison, wo im Februar in Saalbach die Heim-WM ausgetragen wird. Stefan Brennsteiner verbuchte mehrere Top-10-Platzierungen und verfehlte beim Weltcupfinale in Saalbach das Podest nur knapp mit einem vierten Platz.

Katharina Liensberger fand nach zwei durchwachsenen Saisonen zurück zu alter Stärke und erzielte Platz 3 im Slalom in Levi sowie mehrere Top-10-Platzierungen im Slalom-Weltcup. Katharina Gallhuber kam nach schweren Verletzungen mit mehreren Top-15-Ergebnissen im Slalom-Weltcup wieder in der erweiterten Weltspitze an.

Im nordischen Bereich setzte Mika Vermeulen ein historisches Highlight, indem er mit einem dritten Platz beim Langlauf-Weltcup in Canmore (Kanada) das erste Weltcup-Podest für einen österreichischen Langläufer seit 2009 erzielte. Er erreichte außerdem mehrere Top 10 Platzierungen im Weltcup, den 5. Platz im Distanz-Gesamtweltcup sowie den 7. Platz im Gesamtweltcup.

Benjamin Moser erreichte erstmals in seiner Karriere das Halbfinale eines Weltcup-Sprints und Lukas Greiderer zeigte mit mehreren Top-10-Platzierungen seine Stärke in der Nordischen Kombination. Tamara Steiner überzeugte mit einem sechsten Platz im Teambewerb bei der Biathlon-WM in Nove Mesto (Tschechien) und erreichte erstmals Top-15-Platzierungen im Weltcup.

Im Skibergsteigen, der jüngsten Wintersportart des Zollsports, dominierte Sarah Dreier das Geschehen, indem sie in Flaine (Frankreich) Europameisterin wurde, den Heimweltcupsieg in Schladming holte und den Gesamtweltcup im „Vertical“ für sich entschied.

Auch im Parasport wurden bemerkenswerte Erfolge erzielt: Carina Edlinger triumphierte beim Sprint-Weltcup der sehbehinderten Langläuferinnen in Martell (Südtirol), Thomas Grochar sicherte sich einen dritten Platz im Slalom beim Heimweltcup in der Wildschönau und Markus Salcher erreichte im Super-G von Veysonnaz (Schweiz) ebenfalls Platz 3..

Erweiterung des Zollsportkaders um Sommersportarten
Der Zollsportkader wird kontinuierlich entwickelt und an die modernen Anforderungen des Spitzensports angepasst. Nun wird er erstmals um Sommersportarten erweitert. Neue Disziplinen wie Judo, Ringen, Taekwondo, Schwimmen und Sportschießen werden zehn jungen Talenten neue Möglichkeiten bieten, während parallel eine umfassende berufliche Ausbildung gewährleistet wird.

„Diese neuen Sportarten sind eine wertvolle Bereicherung für unseren Kader und symbolisieren unseren fortwährenden Einsatz für die Förderung junger Talente auf dem Weg zur Weltspitze. Unser Ziel ist es, sie optimal auf ihre Wettkämpfe vorzubereiten und gleichzeitig die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Karriere nach dem Sport zu ermöglichen“, fügte der Finanzminister hinzu.

Mit der Aufnahme neuer Sportarten und der kontinuierlichen Unterstützung des Zollsportkaders unterstreicht das Finanzministerium sein Engagement für die Förderung von Spitzenleistungen im Sport und bietet den Athletinnen und Athleten eine Plattform, ihre Träume zu verwirklichen und gleichzeitig eine sichere berufliche Zukunft aufzubauen.

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