„Máxima“: ORF-Premiere für sechsteiliges Biopic-Drama über die niederländische Königin ab 24. August in ORF 1 und auf ORF ON

ORF-„Royal Weeks“ bereits ab 14. August: Mit Dokus über Rivalitäten im Hause Windsor, Europas Monarchinnen der Zukunft und Prinzessin Diana

Majestätische TV-Momente zwischen Kronen und Juwelen: Am 14. August 2024 startet ORF 1 in die „Royal Weeks“ und zeigt Dokumentationen über den Bruderzwist zwischen Harry und William, die Kronprinzessinnen von morgen sowie die tragische Geschichte von Lady Diana, bevor am 24. August mit „Máxima“ die mitreißende Royal-Romance-Drama-Serie über das faszinierende Leben der amtierenden niederländischen Königin startet: Die aus Argentinien stammende Máxima Zorreguieta verliebt sich in den niederländischen Kronprinzen Willem-Alexander. Trotz aller Schwierigkeiten werden die beiden ein Paar und schließen den Bund fürs Leben. Die ORF-Premiere des sechsteiligen Biopic-Dramas steht am Samstag, dem 24. August, und am Sonntag, dem 25. August, jeweils ab 20.15 Uhr auf dem Programm von ORF 1 und auf ORF ON.

„Harry vs. William – Der royale Bruderzwist“ (Mittwoch, 14. August, 20.15 Uhr, ORF 1)

Das Recht des Erstgeborenen ist in der britischen Monarchie unumstößlich. Egal wie sehr der Zweitgeborene sich auch anstrengt – die Privilegien des Ersten wird er nie erhalten. Eine unerbittliche Regel, die das Verhältnis der wohl berühmtesten Prinzen der Welt belastet: Harry und William. In seinem Buch „Spare“ (deutscher Titel: „Reserve“) schildert Harry, wie er sich an der Ungerechtigkeit, dass die Thronfolge nichts mit Leistung oder Verdienst, sondern nur mit der Tradition und dem Recht des Erstgeborenen zu tun hat, abgearbeitet hat. Doch er genießt Freiheiten im Leben, die seinem Bruder William nicht gewährt werden. Im Zuge des Bruderzwists im Hause Windsor beleuchtet die Dokumentation Ehre und Bürde der Thronfolgerschaft, das Schicksal des Zweitgeborenen sowie die Rollen der Eltern, Partnerinnen und Medien.

„The Princess“ (Mittwoch, 14. August, 21.15 Uhr, ORF 1)

Lady Diana gilt als die Stilikone der damaligen Zeit, ihre Ehe mit dem britischen Thronfolger Charles ist lange Zeit das brennende Thema der Medien. Alle wollen Diana sehen, die Öffentlichkeit verehrt die bildhübsche junge Frau. Doch schon bald wird klar, die perfekt inszenierte Ehe verläuft nicht ganz so rosig, wie sie nach außen hin dargestellt wird. Aus der von allen geliebten Prinzessin wird durch die Medien eine „Verräterin“. Als Diana plötzlich verunfallt, sitzt der Schock bei den Briten tief. Die Dokumentation „The Princess“ des Oscar-nominierten Regisseurs Ed Perkins beleuchtet das tragische Leben der Prinzessin von Wales und zeigt durch die ausschließliche Verwendung von realem Archivmaterial und Fernsehaufnahmen, wie Lady Diana und ihre Geschichte von den Medien zur Schau gestellt wurden.

„Diana – der Film“ (Samstag, 17. August, 22.05 Uhr, ORF 1)

Naomi Watts als Prinzessin Diana, die meistfotografierte Frau der Welt, Stil-Ikone mit humanitärem Engagement und „Königin der Herzen“: Regisseur Oliver Hirschbiegel nähert sich mit Fingerspitzen- und Taktgefühl den letzten Jahren von Diana, die auf der Suche nach privatem Glück und Liebe blieb.

London, 1995: Prinzessin Diana lebt getrennt von Thronfolger Prinz Charles. Im Kensington Palast erwartet sie wie in einem goldenen Käfig die Vollziehung der Scheidung. Mit der Entscheidung, ihre Popularität für karitative Zwecke einzusetzen, gewinnt sie im Nu die Sympathie der Bevölkerung. Bei einem Krankenbesuch lernt sie den Herzchirurgen Hasnat Khan kennen, zu dem sie sich hingezogen fühlt. Um die Beziehung geheimzuhalten, erwägt sie, mit ihm in dessen Heimat Pakistan zu ziehen. Verfolgt von Paparazzi, steht die Liebe jedoch unter einem schlechten Stern.

Mit Naomi Watts (Diana), Naveen Andrews (Hasnat Khan), Douglas Hodge (Paul Burrell), Geraldine James (Oonagh Toffolo), Charles Edwards (Patrick Jephson), Cas Anvar (Dodi Fayed), Laurence Belcher (Prinz William), Harry Holland (Prinz Harry) u. a.

„Jung, weiblich, Prinzessin“ (Mittwoch, 21. August, 20.15 Uhr, ORF 1)

Fünf junge Frauen, im Alter von 12 bis 22 Jahren, alle haben etwas gemeinsam: Früher oder später werden sie den Thron ihres Landes erben und die Monarchie als Königinnen in die Zukunft führen. Der Druck und die Erwartungen, die auf den Kronprinzessinnen Europas lasten, sind groß – doch wer sind die Royals von morgen? Die Dokumentation geht den Fragen nach, wie Ingrid Alexandra von Norwegen, Estelle von Schweden, Catharina-Amalia der Niederlande, Elisabeth von Belgien und Leonor von Spanien auf ihre Aufgabe vorbereitet werden und wie sie die Monarchie weiterentwickeln können.

„Máxima“ – ORF-Premiere für Royal-Romance-Serie am 24. und 25. August in Tripel-Folgen in ORF 1

Das faszinierende Leben der amtierenden niederländischen Königin „Máxima“ steht im Mittelpunkt des packenden Sechsteilers, der auf dem Bestseller „Máxima Zorreguieta: Mutterland“ von Marcia Luyten basiert: Die Geschichte erzählt von Máximas frühen Jahren in Argentinien und New York bis zu ihrem neuen Leben als Königin der Niederlande. Von dem Moment an, in dem Máxima an der Seite von Kronprinz Willem-Alexander erscheint, steht sie im Rampenlicht – doch als er um ihre Hand anhält, holt sie die Vergangenheit ein. Máxima wird von der argentinischen Schauspielerin Delfina Chaves gespielt, Kronprinz Willem-Alexander von Martijn Lakemeier. Die Rollen des früheren Herrscherpaars Claus von Amsberg und Königin Beatrix übernehmen Sebastian Koch und Elsie de Brauw. ORF 1 zeigt die sechs Episoden am Samstag, dem 24. August, und am Sonntag, dem 25. August, jeweils ab 20.15 Uhr als ORF-Premiere in ORF 1 und auf ORF ON.

„Máxima“ (Folge 1: Samstag, 24. August, 20.15 Uhr, ORF 1)

Sevilla, 1999: Die junge Argentinierin Máxima (Delfina Chaves) träumt von einer glanzvollen Karriere an der Wallstreet in Downtown Manhattan. Sie ist vollkommen auf ihren beruflichen Erfolg fokussiert, als sie den niederländische Kronprinzen Willem-Alexander (Martijn Lakemeier) auf einer Party gemeinsamer Freunde kennenlernt. Hals über Kopf verlieben sich die beiden ineinander und schweben auf Wolke sieben. Es dauert nicht lange, bis Willem-Alexander die Liebe seines Lebens nach Den Haag einlädt, um sie seinen Eltern vorzustellen. Máxima setzt alles daran, bei Königin Beatrix (Elsie de Brauw) und Prinz Claus von Amsberg (Sebastian Koch) einen guten Eindruck zu hinterlassen.

„Máxima“ (Folge 2: Samstag, 24. August, 21.05 Uhr, ORF 1)

Als die Presse von der neuen Liebe des niederländischen Kronprinzen Willem-Alexander berichtet, steht Máxima plötzlich im Rampenlicht der Öffentlichkeit. In New York wird sie auf Schritt und Tritt von Paparazzi verfolgt. Die Situation eskaliert, als Máxima von der Vergangenheit ihrer Familie eingeholt wird: Die Medien bringen ihren Vater mit der Militärdiktatur Videlas in Verbindung.

„Máxima“ (Folge 3: Samstag, 24. August, 21.55 Uhr, ORF 1)

Das Leben ohne Willem-Alexander in New York scheint für Máxima sinnlos und so entscheidet sie, ihre Karriere aufzugeben und nach Brüssel zu ziehen, um von dort aus die niederländische Einbürgerung anzustreben. Doch statt romantischer Zweisamkeit erwarten sie kritische Fragen der Presse und Einsamkeit, weil Willem-Alexander kaum Zeit für sie findet. Mit kritischen Fragen zur Vergangenheit ihres Vaters konfrontiert, muss sie die Loyalität zu ihrer Familie in Frage stellen.

„Máxima“ (Folge 4: Sonntag, 25. August, 20.15 Uhr, ORF 1)

Enttäuscht von den Erfahrungen in Brüssel kehrt Máxima mit gebrochenem Herzen nach Argentinien zurück. Sie nützt die Gelegenheit, ihren Vater Jorge Zorreguieta auf seine Rolle in der Zeit des Videla-Regimes anzusprechen. Willem-Alexander setzt indes alles daran, Máximas Herz zurückzugewinnen, doch ein beunruhigender Anruf stellt ihre Beziehung erneut auf die Probe.

„Máxima“ (Folge 5: Sonntag, 25. August, 21.05 Uhr, ORF 1)

Die Vorbereitungen für die royale Hochzeit des jungen Paares sind voll im Gange. Doch dann teilt Willem-Alexander Máxima mit, dass ihr Vater nach dem Urteil einer offiziellen Untersuchung nicht bei der Hochzeit anwesend sein sollte. Eine schockierende Nachricht, die Màxima wütend macht. Allerdings bleibt auch bei ihr die Frage offen, was ihr Vater über die schrecklichen Ereignisse während des terroristischen Videla-Regimes wusste.

„Máxima“ (Folge 6: Sonntag, 25. August, 21.55 Uhr, ORF 1)

Willem-Alexander macht Máxima beim Eislaufen überraschend einen ganz privaten Heiratsantrag. Er ist bereit, auch auf die Krone zu verzichten, um sein Leben mit ihr zu verbringen. Am selben Tag sollen die Ergebnisse der Untersuchungen der Historikerkommission zur Vergangenheit von Máximas Vater bekanntgegeben werden.

Die Dokumentationen „Harry vs. William – Der royale Bruderzwist“, „The Princess“ und „Jung, weiblich, Prinzessin“ sind nach Ausstrahlung auf ORF ON als Video-on-Demand verfügbar. ORF ON stellt weiters eine Videokollektion zum TV-Programmschwerpunkt bereit.

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