Jährliches Archiv

2024

Aufstockung der Katastrophenhilfe ist konkrete Solidarität

Dankbar für hartes Verhandeln über EU Gelder. Das machte höhere Entschädigungsraten für Hochwasserbetroffene möglich. Der NÖ Gemeindebund hält die Aufstockung der Ersatzrate für Geschädigte von aktuell 20 Prozent auf mindestens 50 Prozent und in Härtefällen bis zu 80 Prozent für enorm wichtig und jetzt den richtigen Schritt. Und das ist im Rahmen der 500 Millionen Euro Hilfszahlungen, die Österreich auf Initiative von Bundeskanzler Nehammer von der Europäischen Kommission zugesagt wurden, möglich geworden.

WKNÖ-Präsident Ecker: Erhöhung der Hochwasser-Hilfe unterstützt NÖ-Betriebe

Bundesregierung und Land NÖ heben Ersatzrate auf 50 Prozent auch für Unternehmen „Die Aufstockung der finanziellen Unterstützung für Hochwasser-Opfer ist für unsere Unternehmerinnen und Unternehmer eine gute Nachricht. Denn die Erhöhung der Ersatzrate von mindestens 20 Prozent auf mindestens 50 Prozent durch die Bundesregierung und das Land NÖ gilt auch für die umfassenden Schäden niederösterreichischer Betriebe“, begrüßt WOLFGANG ECKER, Präsident der Wirtschaftskammer NÖ, den außerordentlichen Einsatz von

GÖD FCG NÖ Wahlauftakt

für die Bundespersonalvertretungwahlen 2024 Die GÖD FCG Niederösterreich veranstaltete heute, Freitag, 20. September 2024, im Cityhotel St. Pölten eine Informationskonferenz zum Wahlauftakt für die 14. Bundespersonalvertretungswahlen, welche am 27. und 28. November 2024 stattfinden. Mit dabei waren neben den Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten auch zahlreiche Unterstützer sowie viele Ehrengäste. Landtagspräsident Karl Wilfing und GÖD-Vorsitzender-Stellvertreter Johann Zöhling betonten in ihren

VPNÖ-Zauner: Entscheidende Sofort-Maßnahme für Niederösterreich

In dieser Krise braucht es keine populistischen Aussagen - egal von welcher Seite. Es braucht handfeste Lösungen „Unsere Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner steht mit vollem Einsatz an der Seite der Menschen in Niederösterreich. Ihr unermüdliches Engagement sorgt dafür, dass die Hochwasseropfer schnell und umfassend unterstützt werden. Die Erhöhung der Schadensersatzrate auf 50 Prozent und in Härtefällen sogar bis zu 80 Prozent ist ein klares Zeichen für den Zusammenhalt in Niederösterreich“, so

AVISO, Montag, 09.00 Uhr: Pressekonferenz mit SPÖ-Chef Peter Kaiser, KO Kucher, NRin Oberrauner

Wir erlauben uns höflich die Damen und Herren von der Presse, Hörfunk, Fernsehen, Foto- und Internetredaktionen auf folgenden Termin aufmerksam zu machen: SPÖ Kärnten Telefon: +43 463-57788-0 Website: https://kaernten@spoe.at OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at © Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender

FPÖ-Teufel: Druck der FPÖ wirkt – 50 Prozent Schadenersatz sind noch keine 100

Volle Entschädigung für Familien und Betriebe – Rechtsanspruch gibt es nur mit FPÖ „Freiheitliche Politik wirkt. Nachdem viele Opfer der Naturkatastrophen in Kärnten und der Steiermark bis heute auf Hilfszahlungen der Bunderegierung warten und alleine gelassen werden, gibt es endlich Bewegung. 50 Prozent Schadenersatz sind besser als 20 Prozent, aber noch lange keine 100. Den Ankündigungen müssen jetzt Taten folgen“, sagt der FPÖ-Klubobmann im NÖ Landtag Ing. Mag. Reinhard Teufel.  Wer etwa einen Schaden

Hergovich: Wichtige Aufstockung der Hochwasserhilfe

Parteiübergreifender Schulterschluss ist ein wichtiger erster Schritt „Die Aufstockung der Hochwasserhilfe auf mindestens 50 Prozent ist eine wichtige Unterstützung für die betroffenen Landsleute. Es zeigt sich, wie rasch man zu Lösungen kommt, wenn in Krisen parteiübergreifend zusammengearbeitet wird. Seit Tagen mache ich darauf aufmerksam, dass wir die Hochwasserhilfe erhöhen müssen. Ich freue mich, dass es nun so rasch zu ersten Erfolgen kommt und mein Vorschlag, die Hochwasserhilfe zu erhöhen,

Beate Meinl-Reisinger in Videobotschaft: „Positive Veränderung nur mit NEOS in Regierung“

NEOS-Spitzenkandidatin warnt in Video zum Wahlkampf-Endspurt vor einem „Weiter wie bisher“ und einer schwarz-blauen „Retro-Koalition“. NEOS starten mit einer neuen, eindringlichen Videobotschaft von Parteivorsitzender Beate Meinl-Reisinger in das Wahlkampffinale. In einem knapp achtminütigen Video gibt die pinke Spitzenkandidatin die Linie der letzten Tage bis zur Wahl vor: „Bei der Nationalratswahl am 29. September geht es um eine Richtungsentscheidung: Entweder es gibt wieder eine Zusammenarbeit von FPÖ

SPÖ Silvan: „Fall aus Sendung Bürgeranwalt verdeutlicht, dass im Gesundheitssystem etwas schief läuft!“

Eine Krankheit - zwei Kassen - unterschiedliche Leistungen ÖVP und FPÖ haben die Patientenmilliarde versprochen, die Leistungen nach der Zusammenlegung der ÖGK sollten am obersten Niveau harmonisiert werden und die besten Leistungen für alle Patient*innen bringen. Dem ist nicht so, wie ein Fall der gestrigen Ausgabe des Bürgeranwalts eindrucksvoll verdeutlicht. „Die Patientenmilliarde war ein reiner PR-Gag!“ erklärt SPÖ Volksanwaltschaftssprecher Abg. zum Nationalrat Rudolf Silvan. Er ist auch Mitglied im

FPÖ-Landbauer: ORF-Haushaltsabgabe trifft Grundwehrdiener mit voller Wucht

FPÖ NÖ kritisiert „ungerechtes System“ Was sich der ORF alles einfallen lässt, zeigt das ungerechte System der Haushaltsabgabe. Die jungen Österreicher, die ihren Dienst für die Republik leisten, werden mit der ORF-Haushaltsabgabe zur Kasse gebeten. „Die Österreicher müssen endlich von der Zwangsgebühr befreit werden. Dass der ORF bei den Grundwehrdienern abkassiert, während Zivildiener befreit sind, zeigt nur, wie ungerecht diese Haushaltsabgabe ist“, sagt FPÖ-Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo