Jährliches Archiv

2026

Grüne Wien/Pühringer, Prack: „Von großen, mutigen Ideen fehlt bei dieser Stadtregierung weiterhin jede Spur“

„SPÖ und Neos kürzen seit Monaten plan- und ziellos bei den Verletzlichsten und schwächen breite Teile der Wiener Bevölkerung mit teils massiven Gebührenerhöhungen. Die heutigen Aussagen der beiden Klubobleute in Interviews beweisen einmal mehr: Von großen, mutigen Ideen fehlt bei dieser Stadtregierung weiterhin jede Spur. Um sozial gerechte Einnahmequellen wie eine Leerstandsabgabe wird weiterhin ein großer Bogen gemacht“, kritisieren Judith Pühringer, Parteivorsitzende der Grünen Wien, und Klubobmann Georg Prack.

Schwarz/Grüne erfreut über Unterschrift von AK-Präsidentin der Petition „Superreiche fair besteuern“

Jetzt muss SPÖ in der Bundesregierung umsetzen „Es freut mich sehr, dass mit AK-Präsidentin Renate Anderl eine prominente Sozialdemokratin unsere Petition ‚Superreiche fair besteuern‘ unterstützt. Das ist ein wichtiges Signal für mehr Steuergerechtigkeit und eine Aufforderung an die eigene Partei“, sagt der Budgetsprecher der Grünen, Jakob Schwarz. Mit Blick auf die bevorstehenden Budgetverhandlungen fordert Schwarz die SPÖ auf, ihre Regierungsbeteiligung konsequent zu nutzen: „Gerade in Sparzeiten gilt:

Korosec: Menschen länger in Beschäftigung halten

„Ältere Beschäftigte müssen länger im Betrieb gehalten werden, so Ingrid Korosec, Präsidentin des Österreichischen Seniorenbundes. Dazu sind unterschiedliche Maßnahmen notwendig, wie Weiterbildung, betriebliche Gesundheitsförderung, altersgerechte Arbeitsplätze, aber auch ein Bonus-Malus Sytem für Betriebe.“ „Derzeit gehen zwischen 55 und 64 Jahren rund 18% der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von der Arbeitslosigkeit oder vom Krankenstand in die Pension, sie zahlen keine Sozialversicherungsbeiträge und erhalten

IV: Klare Absage an Erbschaftssteuer und neue Belastungen

Nur Strukturreformen stellen den Staat zukunftsfit auf – Unternehmen finanzieren den Sozialstaat bereits in Milliardenhöhe Die Industriellenvereinigung (IV) erteilt den in der ORF-Pressestunde erneuerten Forderungen nach einer Erbschafts- und Millionärssteuer und weiteren Sonderabgaben eine klare Absage. „Österreich hat mit rund 43 Prozent des BIP eine der höchsten Abgabenquoten Europas. Wer jetzt neue Steuern auf Betriebsvermögen einführt, gefährdet Investitionen und Arbeitsplätze. Es ist geradezu absurd

WB-Graf zu Anderl: Standort braucht Rückenwind statt neuer Belastungsfantasien

Klare Worte kommen von Wirtschaftsbund-Generalsekretärin Tanja Graf zu den jüngsten Aussagen von Renate Anderl in der Pressestunde: „Österreich ist längst ein Höchststeuerland. Unser Problem sind nicht zu wenig Einnahmen, sondern zu hohe Ausgaben. Was wir jetzt brauchen, ist Entlastung und zwar spürbar. Neue Steuerdebatten, egal unter welchem Schlagwort, sind Gift für unseren Wirtschaftsstandort.“ Besonders kritisch sieht Graf die Diskussion rund um neue Belastungsmodelle am Arbeitsmarkt: „Ein Bonus-Malus-System für

WKÖ-Schultz: „Sparen heißt Ausgaben-Disziplin anstatt neuer Steuern“

Wirtschaftskammer weist AK-Forderung nach Erbschaftssteuer sowie neuer Strafsteuer für Unternehmen klar zurück „Ich verwahre mich dagegen, in der jetzigen Situation neue Steuern einzuführen. Die Konjunktur springt gerade erst an, die Einführung einer Erbschafts- und Vermögenssteuer würde massiv auf die Stimmung schlagen und den beginnenden Aufschwung gleich wieder bremsen. Dasselbe gilt für eine Strafsteuer für Unternehmen, die gut wirtschaften und dadurch Gewinne machen“, weist Martha Schultz, Präsidentin

Skandalöse Allianz: Gleichbehandlungsanwaltschaft teilt Bühne mit islamistischen Aktivisten!

LH-Stv. Marlene Svazek fordert lückenlose Aufklärung und klare Abgrenzung. Die Gleichbehandlungsanwaltschaft ist bei einer Pressekonferenz gegen das Kopftuchverbot gemeinsam mit Vertretern der „Liste Gaza - Stimmen gegen den Völkermord“ aufgetreten. Diese Gruppierung steht seit geraumer Zeit wegen radikal-antizionistischer und islamistisch geprägter Positionierungen in der Kritik: „Was als Diskussion über ein Kopftuchverbot getarnt war, wurde zur gemeinsamen Bühne von einer linken Institution mit

FPÖ – Krauss: Rot-Pink ist eine Versager-Koalition

Schulden-Desaster, Gebührenlawine und Milliarden für Asylanten statt Politik für fleißige Österreicher Scharfe Kritik an der rot-pinken Stadtregierung übt der Klubobmann der Wiener FPÖ, Maximilian Krauss, anlässlich der jüngsten Aussagen von SPÖ und NEOS zu ihren Regierungsprojekten. „Rot-Pink feiert sich selbst ab, doch die Realität in Wien schaut völlig anders aus: Von der viel gepriesenen Aufschwungskoalition ist weit und breit nichts zu sehen – stattdessen erleben die Wienerinnen und Wiener tagtäglich

Southern Yemen and the Test of an Emerging Democratic Experiment

Analysis from a Western Perspective by Podiomedia In southern Yemen, the city of Al-Dhalea is preparing for demonstrations that could mark a defining moment in the relationship between popular will and political legitimacy. The planned gathering, framed by local leadership as a direct expression of public mandate, reflects an effort to anchor political authority in visible civic participation. When Aidarous al-Zubaidi declared the phrase “a pledge of men to men,” it was presented as a public commitment

Von der Schieflage der Gleichbehandlung

Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde für Salzburg, Steiermark und Kärnten verurteilt Auftritt der Gleichbehandlungsanwaltschaft zum Kopftuchverbot Was bedeutet Gleichbehandlung, wenn Maßstäbe offenkundig unterschiedlich angelegt werden? - Unter dem Titel „Nein zum Kopftuchverbot“ organisierte die österreichische Gleichbehandlungsanwaltschaft am 6. Februar 2026 in Wien eine Pressekonferenz, die laut einem Bericht der _Kronenzeitung_ vom 15. Jänner 2026 gemeinsam mit Aktivisten eines Vereins