Sima/Pipal-Leixner/Papai: Wien baut Radwegenetz 2026 konsequent weiter aus!

Radwegoffensive 2026 bringt zentrale Lückenschlüsse – Radweg-Highlight in der Brünner Straße in Floridsdorf

Im sechsten Jahr in Folge setzt die Stadt Wien ihre große Radwegoffensive fort: Mit 33 neuen Projekten und rund 12,5 Kilometern neuer Radverkehrsinfrastruktur wird das Hauptradwegenetz auch 2026 konsequent ausgebaut. Wiens Mobilitätsstadträtin Ulli Sima präsentierte heute gemeinsam mit NEOS Wien Mobilitätssprecherin Angelika Pipal-Leixner und dem Bezirksvorsteher von Floridsdorf Georg Papai die Highlights des neuen Bauprogramms. Der besondere Fokus liegt heuer auf Lückenschlüssen und der Fortsetzung großer Radachsen. Zudem werden neue Leuchtturmprojekte in Angriff genommen und innovative, kosteneffiziente Bauweisen eingesetzt, wie sie etwa im Vorjahr bereits am Neubaugürtel umgesetzt wurden. In Floridsdorf geht die Bezirksradwegoffensive – u.a. mit dem Lückenschluss auf der Brünner Straße – flott weiter.

„Wir haben im Rahmen unserer großen Wiener Radwegoffensive der rot-pinken Koalition bisher bereits mehr als 100 km neue Radinfrastruktur allein im Hauptradwegenetz gebaut – und wir bleiben dran: Trotz Konsolidierungsbedarf investieren wir weiter in das Wiener Radwegenetz und bauen es spürbar aus. Heuer geht es etwa weiter mit dem zweiten Teil der Äußeren Mariahilfer Straße, auch der Radweg auf der Wiedner Hauptstraße wird fortgeführt. Daneben stehen weitere Lückenschlüsse wie in der Oberen Donaustraße, verbesserte Infrastruktur etwa in der Lehmanngasse über den Liesinger Platz und komplexe Projekte wie die Brünner Straße in Floridsdorf am Programm. Wie immer sorgen wir auch für viel zusätzliche Begrünung, ganz nach unserem Motto ‚Raus aus dem Asphalt‘“, so MOBILITÄTSSTADTRÄTIN ULLI SIMA, die betont: „Wer mehr Radfahrer*innen möchte, muss das Angebot weiter ausbauen. Nur wer sichere Radwege vor der Haustüre hat, wird auch auf das Rad umsteigen!“, ist Sima überzeugt.

Wie im Regierungsprogramm der Aufschwungskoalition festgehalten, ist die schrittweise Neugestaltung und Entflechtung der Fuß- und Radwege auf Wiens Prachtstraße, dem RING, ein Schwerpunkt dieser Legislaturperiode. Die Planungen für den ersten Abschnitt laufen bereits auf Hochtouren und werden in Kürze gesondert vorgestellt.

NEOS-MOBILITÄTSSPRECHERIN ANGELIKA PIPAL-LEIXNER betont: „Auch in Zeiten der Budgetkonsolidierung machen wir beim Ausbau der sicheren und attraktiven Fahrradinfrastruktur ordentlich Meter und tragen damit zur lokalen Wertschöpfung bei. Wir setzen große Vorhaben mit den nächsten Bauabschnitten fort und starten gänzlich neue Projekte neue. Egal ob im Stadtzentrum oder in den Außenbezirken: Ich bin überzeugt, dass die neuen Radwege noch mehr Wienerinnen und Wiener zum Umsteigen bewegen werden. Denn das Radfahren ist gesund und klimafreundlich und für viele Wege die beste Wahl.“

„Beim Ausbau der Radinfrastruktur in Floridsdorf liegt der Fokus auf zwei Zielen: Sicherheit und Lückenschluss. Die 2025 fertiggestellte Leopoldauer Straße ist ein gutes Beispiel dafür. Die Brünner Straße wird heuer diesem Beispiel folgen“, so BEZIRKSVORSTEHER GEORG PAPAI zur Bezirksradwegoffensive in Floridsdorf.

DIE HIGHLIGHTS DER RADWEGOFFENSIVE 2026:

INNOVATIVE BAUWEISE FÜR DIREKTVERBINDUNG AUF DER OBEREN DONAUSTRASSE

In der Leopoldstadt wird auf der OBEREN DONAUSTRASSE ein 410 m langer, neuer Zwei-Richtung-Radweg gebaut und damit eine direktere Verbindung ZWISCHEN REMBRANDTSTRASSE UND SCHOLZGASSE geschlossen. Lästige Fahrbahnüberquerungen auf die Seite des Donaukanals und entsprechende Wartezeiten entfallen. Auch wird das angrenzende neue Wohngebiet nun direkt an das Hauptradverkehrsnetz angeschlossen. Zum Einsatz kommt hier eine innovative und kosteneffiziente Bauweise: Der Radweg wird nicht wie sonst üblich auf erhöhtem Niveau geführt und mit Randstein abgetrennt, sondern er bleibt auf Straßenniveau, die bestehenden Randsteine bleiben erhalten. Als Abgrenzung zu den KFZ-Fahrstreifen dienen ein Streifen für PKW- und Radabstellplätze, Grünflächen und ein markierter Schutzstreifen. Das spart Kosten bei garantierter Sicherheit und höchster Radfahrqualität. Auch Fußgänger*innen profitieren von neuen Grünflächen inklusive 15 neuer Bäume.

START DER KLIMAFITTEN LANDSTRASSER HAUPTSTRASSE

In diesem Jahr fällt – auf Grundlage einer Bürger*innenbefragung – der Startschuss für die schrittweise klimafitte Umgestaltung der LANDSTRASSER HAUPTSTRASSE. ZWISCHEN JUCHGASSE UND SCHLACHTHAUSGASSE werden im 1. Schritt auf einem über 700 m langen Straßenabschnitt beidseitig baulich getrennte Ein-Richtungs-Radwege errichtet. 33 neue Bäume entlang der Radwege werden für ein angenehmes Klima und Schatten sorgen. Fußgänger*innen und Autofahrer*innen profitieren von einer klaren Struktur, verbesserten Kreuzungspunkten und besseren Sichtbeziehungen. Im Abschnitt der Landstraßer Hauptstraße zwischen Schlachthausgasse und Rennweg wurde bereits im Zusammenhang mit der Verlängerung der Straßenbahnlinie 18 im letzten Jahr ein neuer Zwei-Richtungs-Radweg gebaut.

NEUE RADWEGE ENTLANG DER LINIE 18

Der Ausbau der Öffis wird, wo immer es geht, auch mit der Schaffung neuer Radinfrastruktur verbunden. Und so wird auch im dritten Wiener Bezirk im Zuge der Verlängerung der Linie 18 die Radinfrastruktur weiter ausgebaut: Ein Zwei-Richtungs-Radweg wird heuer auf der WÜRZTLERSTRASSE ZWISCHEN MARKHOFGASSE UND ERDBERGSTRASSE errichtet. Hier schließt die Stadt eine Lücke und schafft so eine wichtige, durchgehende Radverbindung zwischen Gürtel und Donaukanal parallel zur Schlachthausgasse bzw. künftig weiter über die Stadionbrücke durch den Grünen Prater über die Meiereistraße und DR. NATTERER-GASSE bis zur Donau!

Bereits fertiggestellt wurde im Zuge der Gleisbauarbeiten ein neuer, komfortabler und sicherer Zwei-Richtungs-Radweg auf dem Rennweg zwischen Grasberggasse und Landstraßer Hauptstraße, der den Radweg und die Fahrradstraße in der Rinnböckstraße direkt ans Hauptradverkehrswegenetz anschließt. In der Viehmarktgasse wurde ebenfalls ein neuer Zwei-Richtungs-Radweg zwischen Henneberggasse und Schlachthausgasse errichtet, um sowohl das Vienna BioCenter als auch das Media Quarter St. Marx über das Hauptradwegenetz erreichen zu können.

DURCHGÄNGIGER ZWEI-RICHTUNGS-RADWEG AUF DER WIEDNER HAUPTSTRASSE

Im ersten Teil der umgestalteten WIEDNER HAUPTSTRASSE entstand bereits im letzten Jahr ein breiter, baulich getrennter Zwei-Richtungs-Radweg stadtauswärts vom Karlsplatz bis zur Johann-Strauß-Gasse, der nun auf über 1 km zügiges und sicheres Vorankommen ermöglicht. Die alte Baumallee wurde erhalten und um 11 zusätzliche Bäume erweitert. In Summe entstanden 1.300 Quadratmeter neue Grünflächen. Nun folgt die Fortsetzung: stadtauswärts werden die bestehenden Mehrzweckstreifen durch einen Zwei-Richtungs-Radweg BIS ZUR HARTMANNGASSE ersetzt. Dieser schließt künftig an die vorhandenen Ein-Richtungs-Radwege an, so dass durchgängig, von Matzleinsdorfer Platz bis zum Karlsplatz, auf bauliche getrennten Radwegen gefahren werden kann. Als begleitende Maßnahme wird auch eine Anschlussverbindung optimiert: Künftig wird die DURCHFAHRT BEIM RUDOLF-SALLINGER-PARK nicht nur stadtauswärts, sondern in beide Richtungen nutzbar sein. Damit kommt man auch aus der Stolberggasse noch komfortabler zum verlängerten Zwei-Richtungs-Radweg in der Wiedner Hauptstraße. Gleichzeitig wird weiter begrünt und entsiegelt: 9 neue Bäume und 4 zusätzliche Hochstammsträucher werden gepflanzt, 8 neue Grünbeete errichtet und ein Trinkbrunnen installiert. Insgesamt entsteht auf insgesamt 2 km eine durchgehende, sichere und komfortable Radverbindung vom Karlsplatz bis zum Gürtel.

NEUE RADWEGE RUND UM DEN JULIUS-TANDLER-PLATZ

Im 9. Bezirk wird das Radwegenetz um den neu gestalteten, klimafitten Julius-Tandler-Platz weiter ausgebaut. Ebenfalls in innovativer Leichtbauweise entsteht ein rund 400 m langer Ein-Richtungs-Radweg auf der ALTHANSTRASSE, vom Franz-Josef-Bahnhof bis zum Universitätszentrum Althanstraße, das in den nächsten Jahren zum größten Universitäts-Standort Österreichs ausgebaut wird. Der Radweg schließt direkt an den neuen breiten Zwei-Richtungs-Radweg an der Alserbachstraße an. Leichtbauweise bedeutet hier die Trennung des Radweges durch Beton-Schwellen von der KFZ-Spur. Damit die Straßenbahn weiter schnell unterwegs sein kann, wird diese an den Ampeln zukünftig bevorzugt.

MEHR TOP-RADINFRASTRUKTUR FÜR INNER-FAVORITEN

Die Fahrradverkehrsinfrastruktur im 10. Wiener Gemeindebezirk wird seit dem Start der Bezirksoffensive vor drei Jahren stetig weiter ausgebaut und verbessert. Schon jetzt verfügt Favoriten über qualitativ hochwertige und innovative Radwege wie den breiten Zwei-Richtungs-Radweg in der Herndlgasse mit seiner Diagonalquerung als Teil des mittlerweile erfolgreich fertig gestellten Radhighways Süd. 2026 kommt im dicht besiedelten Inner-Favoriten ein neuer Radweg in der NEILREICHGASSE hinzu. ZWISCHEN HASENGASSE UND DAVIDGASSE wird ein 630 m langer Zwei-Richtungs-Radweg errichtet. 33 neue Bäume und 12 Hochstammsträucher werden gepflanzt. Beim Schulvorplatz in der angrenzenden Pernerstorfergasse, der verkehrsberuhigt wird, werden weitere 13 neue Bäume und ein Hochstammstrauch gepflanzt.

TEIL 2 DER ÄUSSEREN MARIAHILFER STRASSE WIRD KLIMAFIT

Im 15. Bezirk geht es heuer mit dem Großprojekt Äußere Mariahilfer Straße weiter. Teil 1 brachte bereits Verkehrsberuhigung, Begrünung und einen 600 m langen, komfortablen Zwei-Richtungs-Radweg, zudem viele Sitzgelegenheiten, Cooling-Elemente und breite Gehsteige. Heuer geht’s weiter mit dem 2. Teil von der CLEMENTINENGASSE BIS ANSCHÜTZGASSE. Hier entstehtsüdseitig ein 720 m langer neuer Zwei-Richtungs-Radweg inklusive klimafitter Begrünung mit 46 neuen Bäumen und 1.500qm entsiegelter Fläche.

Wie bereits im 1. Teil erfolgreich angewendet, wird auch im 2. Teil die Mariahilfer Straße zur Einbahn. Der gewonnene Platz wird für den neuen Zwei-Richtungs-Radweg, mehr Flächen für den Zu-Fuß-Gehende und Grün verwendet.

FLORIDSDORF: ZENTRALE LÜCKENSCHLÜSSE IN BRÜNNER STRASSE UND LEOPOLD-FERSTL-GASSE

Seit Beginn der Bezirks-Radwegeoffensive wurden bereits etliche Projekte umgesetzt, so etwa der neue Zwei-Richtungs-Radweg in der Floridsdorfer Hauptstraße und auch die Prager Straße und die Angerer Straße erhielten eine sichere Radverbindung. 2025 ging es weiter u.a. auf der Leopoldauer Straße mit insgesamt 1,2 Kilometer beidseitigen Ein-Richtungs-Radwegen. Ein grenzübergreifendes Projekt war 2025 der Lückenschluss in Thayagasse und Pinkagasse, welche Gerasdorf mit der U1 Station Leopoldau bzw. Dem Wiener Radwegenetz verbinden.

Lückenschlüsse zwischen bestehenden Radwegen und die Erhöhung der Verkehrssicherheit durch eine baulich getrennte Ausführung sind für Bezirksvorsteher Papai weiterhin zentrale Anliegen: Auf der BRÜNNER STRASSE wird ZWISCHEN AM SPITZ UND KARL-SCHÄFER-STRASSE ein Zwei-Richtungs-Radweg gebaut. Damit kann die Stadt Wien eine große Lücke im Radwegenetz im Herzen von Floridsdorf schließen, wo es bisher Großteiles keinerlei Radinfrastruktur gibt. Es entsteht hier ein 1060 m langer, komfortabler Zwei-Richtungs-Radweg. Im Süden schließt der Radweg direkt an den neuen, breiten Zwei-Richtungs-Radweg auf der Floridsdorfer Hauptstraße an.

Zwischen Katsushikastraße und Karl-Schäfer-Straße wird der ostseitige Ein-Richtungs-Radweg zu einem Zwei-Richtungs-Radweg ausgebaut, damit Radfahrer*innen hier künftig nicht mehr die Seite wechseln müssen. Im Weiteren kann man den bestehenden Radweg bis zur Klinik Floridsdorf und zu den weiteren Anschlüssen an der Kreuzung mit der Shuttleworthstraße und Lundenburger Gasse nutzen. Der aktuelle Lückenschluss ist somit das Herzstück einer Hauptachse mit über 2 km Länge vom Wasserpark bis zur Shuttleworthstraße wird es dann durchgehende baulich getrennten Radwege geben. Um die Brünner Straße auch gestalterisch aufzuwerten und das Zu-Fuß-Gehen komfortabler zu machen werden zudem insgesamt 23 neue Bäume gesetzt und knapp 300 qm neue Grünflächen geschaffen.

Eine weitere Lücke im Floridsdorfer Radwegenetz wird mit dem neuen 115 m langen Radweg in der LEOPOLD-FERSTL-GASSE realisiert. Der Radweg schließt die Lücke zwischen den Radwegen in der Floridsdorfer Hauptstraße und der Linken Nordbahnstraße und verbessert damit u.a. die Erreichbarkeit des Bahnhof Floridsdorf. Auch hier kommt die kosteneffiziente Bauweise zum Einsatz: Der Radweg bleibt – wie der Radweg in der Oberen Donaustraße – im bestehenden Straßenniveau, in diesem Fall wird er mit Schwellen physisch vom PKW-Fahrstreifen abgegrenzt und abgesichert.

500 M ZWEI-RICHTUNGS-RADWEG ERWEITERT RADWEGENETZ IN DER DONAUSTADT

Auch die Donaustadt hat nach der Einführung des Parkpickerls den Radwegebau vorangetrieben und auch heuer geht es damit weiter: Auf der ERZHERZOG-KARL-STRASSE wird der nächste Abschnitt für eine durchgängige, komfortable und sichere Radwegverbindung errichtet. Der neue knapp 500 Meter lange Zwei-Richtungs-Radweg schließt AB DER INDUSTRIESTRASSE direkt an den bereits fertiggestellten, 700 m langen Abschnitt des neuen Zwei-Richtungs-Radweg auf der Erzherzog-Karl-Straße an. Dadurch entsteht eine durchgängige, sichere und bequeme Verbindung zwischen dem fertiggestellten Radhighway Nord und den Radwegen auf der Donaustadtstraße. Auch werden zehn neue Bäume gepflanzt und zusätzliche Radbügel montiert.

RADWEGE ENTLANG DER LIESING WERDEN WEITER OPTIMIERT

Auch in Liesing geht die Radwegeoffensive weiter: Nach der Fertigstellung des neuen komfortablen Radwegs über den Atzgersdorfer Platz Ende letzten Jahres, wird die Radinfrastruktur entlang Liesingbaches heuer weiter optimiert. Der gut 520 m lange Abschnitt entlang der LEHMANNGASSE ÜBER DEN LIESINGER PLATZ wird erheblich verbessert. Vom Herbert-Mayr-Park wird ein neuer Zwei-Richtungs-Radweg über die Lehmanngasse und den Busbahnhof Liesinger Platz bis zum verkehrsberuhigten Bereich hinter der Liesinger Sporthalle errichtet. Dort schließt dieser an das bereits vorhandene Radwegenetz an. Wie bei allen Umgestaltungen von Straßenräumen wird auch hier klimafit begrünt, entsiegelt und vier neue Bäume werden gepflanzt.

Im Zuge der Renaturierung des Liesingbaches wird außerdem der begleitende, 1,4 km lange RADWEG ZWISCHEN ATZGERSDORF UND BAHNHOF Liesing auf das andere Ufer verlegt. So wird es möglich, den Weg zu verbreitern und neue Unterführungen unter der Marenabrücke (Carlbergergasse) und der Pellmannbrücke (Rudolf-Waisenhorn-Gasse) zu errichten. Damit erfährt der Liesingbachradweg nach den Unterführungen an der Triester Straße, der Laxenburger Straße und dem neuen bauliche Radweg am Atzgersdorfer Platz das nächste große Upgrade.

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