
Internationaler Tag des Kindergartens: Wo Vielfalt gelebt und Zukunft gestaltet wird
Zum Internationalen Tag des Kindergartens am 21. April rückt KIWI – Kinder in Wien jene Orte in den Mittelpunkt, an denen Kinder täglich wachsen, lernen und Gemeinschaft erleben.
Kindergärten sind viel mehr als Betreuungseinrichtungen. Sie sind die ersten Bildungsinstitutionen im Leben eines Kindes und gleichzeitig Orte, an denen Vielfalt ganz selbstverständlich Teil des Alltags ist. Hier treffen unterschiedliche Sprachen, Kulturen und Lebensrealitäten aufeinander. Kinder lernen einander kennen, stellen Fragen, schließen Freundschaften – und entwickeln dabei ein Gefühl dafür, dass Unterschiede bereichern und den Zusammenhalt stärken.
Im gemeinsamen Alltag entsteht auch ein erstes Verständnis für demokratisches Miteinander. Kinder erleben, dass ihre Meinung zählt, dass sie mitentscheiden können und dass Lösungen oft gemeinsam gefunden werden müssen. Sie lernen zuzuhören, sich einzubringen und Konflikte fair auszutragen. Was hier im Kleinen beginnt, wirkt weit in die Zukunft hinein.
NACHHALTIGE WIRKUNG
„Kindergärten sind Orte, an denen Kinder von Anfang an erfahren, dass sie Teil einer Gemeinschaft sind und diese auch mitgestalten können. Diese Erfahrungen prägen – oft ein Leben lang und stärken die demokratische Gesellschaft nachhaltig“, so Mag.a Gudrun Kern, pädagogische Leiterin und Geschäftsführerin von KIWI – Kinder in Wien.
Dass dieser pädagogische Zugang auch international Beachtung findet, zeigt die Auszeichnung von KIWI mit dem „European Innovative Teaching Award“ der Europäischen Kommission. Besonders gewürdigt wurde das konsequente Engagement für Partizipation und Demokratiebildung, das sowohl in den Kindergärten als auch in den Horten von KIWI gelebt wird.
Neben diesen sozialen Erfahrungen erwerben Kinder im Kindergarten ganz nebenbei wichtige Grundlagen für ihren weiteren Bildungsweg. Spielerisch entwickeln sie Sprache, entdecken Zusammenhänge und stärken ihre Neugier sowie ihre Selbstständigkeit. Diese frühen Lernerfahrungen legen ein tragfähiges Fundament für alles, was folgt.
GELEBTES MITEINANDER
Wie bereits rund um den Tag der Elementarbildung im Jänner betont wurde, sind Kindergärten Orte des gelebten Zusammenhalts. Um dieses Potenzial zu nutzen, muss es die oberste Priorität der bildungspolitisch Verantwortlichen sein, die besten Rahmenbedingungen für Bildung und Entwicklung zu schaffen. Dazu gehören insbesondere ein verbesserter Fachkraft-Kind-Schlüssel, kleinere Gruppen, ausreichend Zeit für pädagogische Vor- und Nachbereitung, Teamarbeit und Reflexion sowie insgesamt mehr Budget für die Elementarpädagogik.
„Zum Internationalen Tag des Kindergartens möchten wir all jenen danken, die Kinder Tag für Tag begleiten, fördern und stärken. Ihre Arbeit schafft Räume, in denen Kinder sich entfalten können – und legt damit den Grundstein für eine offene, solidarische Gesellschaft“, so Thomas-Peter Gerold-Siegl, MBA, wirtschaftlicher Leiter und Geschäftsführer von KIWI – Kinder in Wien.
_KIWI – KINDER IN WIEN ist ein privater Trägerverein, der derzeit an 91 Standorten in Wien Kindergärten und Horte betreibt. KIWI hat aktuell rund 1.700 Mitarbeiter*innen, die um die 8.000 Kinder im Alter von eins bis zehn auf ihrem Bildungsweg begleiten. _
KIWI – Kinder in Wien
Susanne Borth, MSc
Telefon: 01/526 70 07-20
E-Mail: s.borth@kinderinwien.at
Website: https://www.kinderinwien.at
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