
FPÖ – Nepp: Wien muss echte Zweckbindung der Wohnbauförderung einführen
SPÖ-Wohnbaulandesrätin Elke Hanel-Torsch in der Pflicht
„Das Rote Wien hat die Zweckbindung der Wohnbauförderung faktisch leider vollkommen ausgehebelt. Trotz sinkender Bauleistung. Der Wohnbauförderungsbeitrag wurde zu einer letztlich beliebigen Einnahmequelle degeneriert, um das marode Budget etwas aufzubessern“, fordert Wiens FPÖ-Landesparteiobmann und Stadtrat Dominik Nepp eine echte auf reinen Wohnbau bezogene Zweckbindung.
„Aktuell fordert der SPÖ-dominierte Österreichische Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen ebenfalls eine Zweckbindung ausschließlich für Wohnbau. Das sollte SPÖ-Wohnbaulandesrätin Elke Hanel-Torsch zu denken geben“, verweist Nepp auf eine offizielle Positionierung des Dachverbandes der Wohnungsgenossenschaften. „Wenn bereits die eigenen Wohnbaugenossen die Linie der Sozialdemokratie nicht mehr mittragen, dann ist Feuer am Dach des Roten Wien“, setzt Nepp nach und verweist auf die weiterhin rückläufigen Fertigstellungszahlen von Genossenschaftswohnungen in Wien. „Während die Zahlen in vier Bundesländern steigen – darunter Salzburg und Oberösterreich mit FPÖ-Wohnbaulandesräten – versagt die Wiener SPÖ weiterhin“, kritisiert Nepp.
„Wir werden weder SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig noch Elke Hanel-Torsch aus ihrer Verantwortung entlassen. Wien braucht leistbare Wohnungen und nicht SPÖ-Propaganda. Wir werden die Argumente des Verbandes aufgreifen und einen entsprechenden Antrag stellen“, kündigt Nepp Initiativen im Rathaus an.
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