
ESC: Samariterbund Wien und die anderen Wiener Rettungsorganisationen ziehen positive Bilanz
287 Einsätze mit 16 Hospitalisierungen bei Ambulanzdienst durch Samariterbund, Wiener Rotes Kreuz, Johanniter Unfall Hilfe, Sozial Medizinischer Dienst und Malteser Hospitaldienst.
Die Rettungsorganisationen Samariterbund Wien, Wiener Rotes Kreuz, Johanniter Unfall Hilfe, Sozial Medizinischer Dienst und Malteser Hospitaldienst, die den Ambulanzdienst unter der Leitung des Samariterbundes Wien in den vergangenen acht Tagen bei neun ESC-Shows in der Wiener Stadthalle, beim ESC-Village am Rathausplatz sowie bei den ESC-After-Show-Partys im Prater DOME geleistet haben, ziehen eine positive Bilanz.
„Trotz der hohen Besucherzahl war es ein relativ ruhiger Sanitätsdienst bei allen acht Ambulanzen mit insgesamt 287 Interventionen, davon 16 Hospitalisierungen. Die ESC-Besucher:innen waren diszipliniert und es gab auch keine gravierenden Probleme. Täglich waren bis zu 140 Sanitäter:innen sowie Notärztinnen bzw. Notärzte im Rahmen des ESC-Sanitätsdienstes in der Stadthalle, am Rathausplatz sowie im Prater DOME tätig. Ich bedanke mich bei allen Einsatzteams für ihre hervorragende Arbeit und die ausgezeichnete Zusammenarbeit aller beteiligten Rettungsorganisationen“, resümiert Klaus Formanek, MA, ESC-Projektleiter der fünf Rettungsorganisationen und Landesvorstandsmitglied des Samariterbundes Wien.
„Der Song Contest in Wien hat eindrucksvoll gezeigt, dass die bewährten Führungs- und Einsatzstrukturen auch bei einer der größten Musikveranstaltungen der Welt tragfähig und leistungsfähig sind. Gerade bei einer Veranstaltung dieser Dimension sind klare Verantwortlichkeiten, eingespielte Abläufe und die gute Zusammenarbeit aller Einsatzorganisationen entscheidend. Die Zahlen belegen, dass die erfahrene Führungsstruktur der Berufsrettung Wien gemeinsam mit den privaten Rettungsorganisationen als verlässliche Partner eine durchgehend hochqualitative präklinische Versorgung jederzeit sicherstellen konnte. Damit wurde erneut unter Beweis gestellt, dass Wien auch bei internationalen Großereignissen in der Lage ist, die rettungsdienstliche Versorgung auf höchstem Niveau zu gewährleisten. Hierfür gilt mein ausdrücklicher Dank allen Mitarbeitenden für ihren engagierten, professionellen und hochverantwortlichen Einsatz“, zieht Prof. Dr. Rainer Gottwald, Leiter der Berufsrettung Wien, erfolgreich Bilanz.
Der Großteil der Einsätze betraf Kreislaufprobleme, Kollapszustände sowie kleinere medizinische Behandlungen vor Ort. Sechs Krankentransportwagen und vier Rettungsfahrzeuge waren während der ESC-Woche für sie vorgehalten bzw. transportierten Patient:innen gegebenenfalls ins Spital.
Arbeiter-Samariter-Bund LV Wien
Michael Brommer
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