
Berger/Brucker: Sicherheitszentrum Meidling wird zum nächsten ÖVP-Milliardengrab
ÖVP ist zur Anti-Sicherheitspartei geworden
Scharfe Kritik an ÖVP-Innenminister Karner üben der Sicherheitssprecher der Wiener FPÖ, Stadtrat Stefan Berger, und der Meidlinger FPÖ-Gemeinderat Lukas Brucker an den heute bekanntgewordenen massiven Verzögerungen rund um das geplante Sicherheitszentrum in der Kaserne Meidling. „Die ÖVP verkauft seit Jahren groß angekündigte Sicherheitsprojekte als Prestigeoffensive, doch am Ende bleiben nur Chaos, Fehlplanung und explodierende Kosten zurück. Das Wort der ÖVP ist offenbar nichts mehr wert“, so Berger.
Laut aktuellen Medienberichten wurde der ursprünglich für 2025 angekündigte Baustart längst verpasst. Stattdessen ist mittlerweile von massiven Planungsproblemen, fehlender Finanzierung und Baukosten von weit über einer halben Milliarde Euro die Rede. „Während die Wiener Bevölkerung unter wachsender Kriminalität, Jugendbanden und importierter Gewalt leidet, produziert Innenminister Karner nur Pressekonferenzen und Luftschlösser. Die ÖVP ist längst zur Anti-Sicherheitspartei geworden“, kritisiert Berger.
Auch der Meidlinger FPÖ-Gemeinderat Lukas Brucker zeigt sich empört über die jahrelangen Verzögerungen im eigenen Bezirk: „Die Menschen in Meidling erleben tagtäglich steigende Unsicherheit im öffentlichen Raum, aber statt endlich konsequent zu handeln, verzettelt sich die ÖVP in Bürokratie, Fehlplanung und internen Machtspielen. Selbst bei einem zentralen Sicherheitsprojekt bringt diese Bundesregierung nichts auf die Reihe.“
Für die Wiener FPÖ ist klar: „Es braucht endlich einen echten Kurswechsel für mehr Sicherheit in Wien mit konsequenter Kriminalitätsbekämpfung, klaren Prioritäten und funktionierenden Sicherheitsstrukturen. Diesen Kurswechsel wird es nur mit der FPÖ geben“, betonen Berger und Brucker abschließend.
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