
FPÖ-Fiedler: „Schluss mit Denk- und Meinungsverboten – unsere Bürger wollen Klartext“
Gut 300 Besucher bei Lesung „Ab nach Hause“ mit Gerald Grosz in Neunkirchen
„Systemwechsel heißt auch, dass man Fehlentwicklungen wieder offen ansprechen darf – ohne sofort von den selbsternannten Moralwächtern zum Schweigen gebracht zu werden“, so FPÖ Neunkirchen Spitzenkandidat LAbg. Helmut Fiedler im Rahmen der Lesung „Ab nach Hause“ am Dienstag im großen Zelt beim SGV in Neunkirchen.
Grosz sei nämlich bekannt für seine klaren und treffend-scharfen Worte: „Das ist ein wichtiger, notwendiger Baustein des Systemwechsels. Es muss wieder möglich sein, unsere Heimat und Kultur wertzuschätzen und Kritik an der verfehlten Migrationspolitik zu üben“, sagte Fiedler weiter.
Denn auch Neunkirchen spüre die Folgen der desolaten Asyl- und Zuwanderungspolitik der letzten Jahrzehnte deutlich. „Man muss nur auf Bevölkerungsentwicklung, Brennpunkte oder Schulen schauen – es sieht jeder, der mit offenen Augen durch unsere Straßen geht“, meinte Fiedler.
„Systemwechsel bedeutet auch, einen Schlussstrich unter eine Politik zu setzen, die sich viel zu oft an Eliten, woken Moralaposteln und NGO-Flüchtlingslobbyisten und viel zu wenig an der eigenen Bevölkerung orientiert hat“, schloss Helmut Fiedler und bat Gerald Grosz vor den Vorhang.
Bestseller-Autor Gerald Grosz brachte die Stimmung der gut 300 Besucher schnell zum Kochen: „Helmut, wenn Du am Sonntag die Gemeinderatswahl gewinnst und den Systemwechsel als Neunkirchner Bürgermeister vollzogen hast, machen wir in diesem tollen Zelt im Oktober ein Oktoberfest und ich zapfe Bier.“ Grosz, dessen Buch die Fortsetzung seines Erfolgs „Merkls Werk – Unser Untergang“ ist, bezeichnete die Grenzöffnung 2015 als „das größtmögliche politische Verbrechen der Nachkriegsgeschichte“.
„Die Scheinkonservativen, die von Obergrenzen gesprochen hatten, haben uns nur betrogen und belogen. Was wurde nicht alles propagiert: Es kommen nur Frauen und Kinder – eine glatte Lüge! Es kommen Facharbeiter – Lug und Trug, abgesehen von den Messerfachkräften. Die Flüchtlinge werden unser Sozialsystem stützen – genau das Gegenteil ist der Fall. Und nur die FPÖ hat den Landsleuten reinen Wein eingeschenkt und vor den dramatischen Folgen der ungezügelten Masseneinwanderung gewarnt: Islamisierung, explodierende Kriminalität und massive Belastung des Sozialsystems. Und die FPÖ wurde für die Warnungen damals genauso diffamiert wie heute für die vorgelegten Lösungen für die Probleme, vor denen die FPÖ bereits vor vielen, vielen Jahren gewarnt hat“, so Grosz und verwies auf die jährlichen Kosten von rund 50 Mrd. Euro in Deutschland und rund 5 Mrd. Euro in Österreich.
„Aber bei den Pensionisten, die unser Land aufgebaut haben, spart diese Versager-Regierung ohne jegliches Pardon ein“, so Gerald Grosz, der den vom Establishment heftig kritisierten Begriff Remigration erläuterte: „Da geht es doch nicht um integrierte und verdiente Migranten, die ihren Beitrag leisten. Es geht einzig und allein um all jene, die nur vom Sozialsystem leben, kriminell sind, die Gefährder und jene, die null Beitrag leisten. Somit ist Remigration vielmehr ein Gebot der Vernunft und damit ein Gebot der Menschlichkeit gegenüber der eigenen Bevölkerung. Somit handeln wir zutiefst menschlich, wenn wir den Systemwechsel bei der Asylpolitik vorantreiben“, so Grosz, der mit einigen Passagen und Episoden rund um sein Werk „Ab nach Hause“ die Besucher in den Bann zog.
„Nur wenn es einen freiheitlichen Volkskanzler gibt, ist die Festung Österreich möglich. Und die dient dann vom ersten Tag an einzig und alleine dem Interesse und Schutz der Familie Österreich. Das heißt: Asylstopp, keine Geldleistungen und Aberkennung des Asylstatus bei Kriminalität.“
FPÖ Niederösterreich Landtagsklub
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