
FPÖ – Berger: „Mit Wasserbett und Schaukel wird kein Intensivtäter zum Musterknaben“
Schluss mit teurer sinnloser Kuschelpädagogik!
„Während Wienerinnen und Wiener mit Messerangriffen, Gewalt und Jugendbanden konfrontiert sind, setzt die Stadt bei Intensivstraftätern auf Wasserbett, Hängesessel und Schaukel zur ‚emotionalen Nachnährung‘. Wer mit Messern auf andere losgeht, Menschen spitalsreif prügelt oder wiederholt schwere Straftaten begeht, braucht keine Wohlfühloase, sondern klare Grenzen und Konsequenzen. Mit Wasserbett und Schaukel wird man Intensivstraftäter jedenfalls nicht bekehren“, kritisiert Wiens FPÖ-Sicherheitssprecher Stadtrat Stefan Berger das nun veröffentlichte Konzept der Auszeit-WG.
„Die zuständige Bildungsstadträtin Emmerling muss den Wienern erklären, was hier eigentlich vermittelt werden soll“, fordert Berger. „Wer schwere Gewalt begeht, muss spüren, dass sein Verhalten Konsequenzen hat.“
Besonders fragwürdig ist auch der finanzielle Aufwand: Knapp eine Million Euro pro Jahr lässt sich die Stadt die Betreuung von gerade einmal zwei Jugendlichen kosten.
„Es braucht endlich klare Konsequenzen statt pädagogischer Experimente. Die Strafmündigkeit muss auf zwölf Jahre gesenkt werden, damit schwere Gewalt durch Jugendliche nicht länger ohne ausreichende Konsequenzen bleibt“, fordert der Stadtrat.
„Gleichzeitig darf auch die gescheiterte Zuwanderungspolitik nicht länger ausgeblendet werden. Bei straffälligen nicht-österreichischen Jugendlichen muss konsequent geprüft werden, ob eine Abschiebung möglich ist. Ebenso ist der Aufenthaltsstatus der Familien zu überprüfen. Der Schutz der Wiener Bevölkerung muss endlich wieder an erster Stelle stehen“, betont Berger abschließend.
FPÖ Wien Rathausklub
E-Mail: presse@fpoe-wien.at
Website: https://www.fpoe-wien.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender