
Vom digitalen Angriff zur realen Gefahr: Sicherheitskonferenz Krems rückt Cybercrime ins Zentrum
Die 24. Sicherheitskonferenz an der Universität für Weiterbildung Krems widmet sich am 21. Oktober 2026 der neuen Sicherheitsrealität digitaler Angriffe
CYBERKRIMINALITÄT IST LÄNGST KEINE ABSTRAKTE BEDROHUNG MEHR. DIGITALE ANGRIFFE KÖNNEN UNTERNEHMEN, BEHÖRDEN, KRITISCHE INFRASTRUKTUREN UND PRIVATPERSONEN UNMITTELBAR TREFFEN, MIT ERHEBLICHEN FINANZIELLEN, WIRTSCHAFTLICHEN UND GESELLSCHAFTLICHEN FOLGEN. UNTER DEM TITEL „DIGITALE ANGRIFFE. REALE RISIKEN. CYBERCRIME UND DIE NEUE SICHERHEITSREALITÄT“ FINDET DIE 24. SICHERHEITSKONFERENZ KREMS AM 21. OKTOBER 2026 AN DER UNIVERSITÄT FÜR WEITERBILDUNG KREMS STATT.
Gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt und dem Bundesministerium für Inneres (BMI) schafft die Sicherheitskonferenz Krems eine Plattform für den Austausch zwischen Expertinnen und Experten aus dem Sicherheitswesen, der Polizei, der Wirtschaft, der Politik und weiteren relevanten Bereichen.
Im Mittelpunkt der Konferenz stehen aktuelle Entwicklungen der Cyberkriminalität, professionelle Täterstrukturen, neue Angriffsmethoden, die zunehmende Bedeutung künstlicher Intelligenz sowie die Frage, wie sich Organisationen und Gesellschaft auf digitale Angriffe vorbereiten können.
„Die neue Sicherheitsrealität verlangt nach neuen Antworten. Cyberkriminalität entwickelt sich dynamisch und macht vor keinen Grenzen halt. Umso wichtiger ist der Schulterschluss zwischen Sicherheitsbehörden, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Genau diesen Austausch wollen wir mit der Sicherheitskonferenz Krems fördern“, erklärt Assoz. Prof. Mag. Dr. Walter Seböck, Leiter des Departments für Sicherheitsforschung.
VOM LAGEBILD ZUR VERANTWORTUNGSFRAGE
Den inhaltlichen Auftakt setzt Mag. Dr. Franz Ruf, Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit im BMI. Unter dem Titel „Cybercrime: Unsichtbar, aber hochgefährlich“ geht er der Frage nach, warum digitale Sicherheit zur Schlüsselfrage unserer Zeit wird.
Am Nachmittag folgt eine Podiumsdiskussion unter der Leitung von Prof. Mag. Martin Haidinger (ORF Wissen, Radio Ö1): „Sicherheit ist Sache der Führung – Cybersecurity zwischen Strategie und Verantwortung“. Es diskutieren unter anderem General Mag. Andreas Holzer, MA, Direktor des Bundeskriminalamts, Mag.ª Verena Becker, BSc (Wirtschaftskammer Österreich) und Jimmy Heschl (Global Head of Digital Security, Red Bull).
Weitere Vorträge aus dem Cybercrime Competence Center des Bundeskriminalamts sowie von KPMG Austria und Microsoft Österreich sind dem Detailprogramm zu entnehmen. Moderiert wird die Konferenz von Mag. Dr. Alexander Janda (Kompetenzzentrum Sicheres Österreich) und Mag.ª Dr.in Ingeborg Zeller, MA, wissenschaftliche Leitung der Sicherheitskonferenz.
24. SICHERHEITSKONFERENZ KREMS 2026
DATUM: 21. Oktober 2026
BEGINN: 10:00 Uhr
ORT: Audimax, Universität für Weiterbildung Krems,
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30, 3500 Krems
ZUM DOWNLOAD DES DETAILLIERTEN PROGRAMMS UND ZUR ANMELDUNG: www.donau-uni.ac.at/sicherheitskonferenz
Universität für Weiterbildung Krems
Mag. Dr. Ingeborg Zeller, MA
Telefon: +43 664 834 00 33
E-Mail: ingeborg.zeller@donau-uni.ac.at
Website: https://www.donau-uni.ac.at/
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