NEOS Wien / Hu: „Impfen in Apotheken ist ein wichtiger Fortschritt – aber ohne Impfstoffe bleibt der beste Zugang wirkungslos“

NEOS-GESUNDHEITSSPRECHERIN UND APOTHEKERIN JING HU BEGRÜSST DIE GEPLANTE ERWEITERUNG DER IMPFANGEBOTE AB 2027. DAMIT WIRD EINE LANGJÄHRIGE NEOS-FORDERUNG UMGESETZT. GLEICHZEITIG FORDERT SIE VON GESUNDHEITSMINISTERIN KORINNA SCHUMANN EINE VERLÄSSLICHE IMPFSTOFFVERSORGUNG UND DEN AUSBAU DES IMPFANGEBOTS.

Die Bundesregierung bringt das Impfen in Apotheken auf den Weg. Ab 2027 sollen entsprechend geschulte Apothekerinnen und Apotheker zunächst ausgewählte Impfungen, darunter FSME, Hepatitis B sowie Kombinationsimpfungen gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten, verabreichen dürfen.

„Das ist ein wichtiger Schritt für eine moderne und niederschwellige Gesundheitsversorgung und ein Erfolg langjähriger NEOS-Arbeit. Als Apothekerin erlebe ich täglich, wie umständlich der Weg zur Impfung für viele Menschen noch immer ist. Gerade in einer Großstadt wie Wien sind wohnortnahe Angebote mit langen Öffnungszeiten ein großer Vorteil. Wer sich schützen möchte, soll das möglichst einfach und ohne unnötige zusätzliche Wege tun können“, betont Jing Hu.
KRITIK AN GESUNDHEITSMINISTERIN: IMPFSTOFFVERSORGUNG BLEIBT EINE BAUSTELLE

NEOS Wien Rathausklub
Christoph Pflug
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