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Wirtschaft

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IV: Vollzeit fördern, statt Menschen in Teilzeit zu halten

Arbeitszeitreduktion lässt unseren Wohlstand weiter schrumpfen Die Industriellenvereinigung (IV) sieht in den vorgebrachten Vorschlägen der Arbeiterkammer ein falsches Rezept – gerade in einer Phase der Rezession und des Wohlstandverlustes. „Eine gesetzliche Arbeitszeit von 30 oder 35 Stunden trägt dazu bei, dass unser Wohlstand weiter abnimmt, anstatt ihn abzusichern. Wohlstand wird durch Leistung geschaffen“, erklärt IV-Generalsekretär Christoph Neumayer. Ebenso kritisch sieht die IV einen Anspruch auf

Vom Schüler mit schlechten Noten zum Millionär: Die außergewöhnliche Geschichte des Walter Temmer

Walter Temmer ist einer jener Unternehmer, deren Lebensweg die klassische Bildungslaufbahn auf den Kopf stellt. Die ARD zeigt in „Moneymaker Walter Temmer - Vom schlechten Schüler zum Selfmade-Millionär“, wie ein Schüler mit schwachen Noten zum Selfmade-Millionär wurde. Bereits als Jugendlicher hatte Temmer kein Interesse an schulischen Regeln. Stattdessen faszinierte ihn, wie man Ideen in Gewinne verwandelt. Diese Leidenschaft führte ihn zum Online-Domainhandel, mit dem er früh Erfolge erzielte. Heute umfasst sein

Neue Umfrage: Alkohol im Generationenvergleich

Trinkkultur zwischen Tradition, Verzicht und neuen Alternativen WIE GEHEN DIE ÖSTERREICHERINNEN UND ÖSTERREICHER MIT ALKOHOL UM, WELCHE ROLLE SPIELT ER IN IHREM ALLTAG UND WIE VERÄNDERN SICH DIE GEWOHNHEITEN ÜBER DIE GENERATIONEN HINWEG? EINE AKTUELLE UMFRAGE DES ONLINE RESEARCH INSTITUTS MARKETAGENT MIT 1.052 BEFRAGTEN ZEIGT: WÄHREND FÜR VIELE ALKOHOL NOCH IMMER ZUM GESELLSCHAFTLICHEN LEBEN GEHÖRT, WÄCHST GLEICHZEITIG DIE OFFENHEIT FÜR VERZICHT UND 0-PROZENT-ALTERNATIVEN. ZENTRALE ERKENNTNISSE: *

Grüne/Zorba zu Digitaler Souveränität: EU-Gipfel setzt wichtiges Signal – jetzt muss Österreich endlich ins Tun kommen

Österreich braucht klare Strategie, um Abhängigkeiten zu reduzieren In Berlin findet heute der EU-Gipfel zur digitalen Souveränität statt. Für Süleyman Zorba, Digitalisierungssprecher der Grünen, ist das ein dringend notwendiger Schritt Europas hin zu mehr Unabhängigkeit von BigTech: „Wir begrüßen diesen Vorstoß ausdrücklich. Aber eine Konferenz allein macht uns noch nicht souverän. Entscheidend ist, was danach passiert – und hier schaut es gerade in Österreich düster aus.“ Während unter der

IV begrüßt grundsätzlich Vorlage des Koalitionsentwurfs zum ElWG

Mehrheit finden und Gesetz rasch umsetzen Für die Industriellenvereinigung (IV) ist der heute im Ministerrat präsentierte Entwurf zum Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) weitestgehend positiv, „hat er doch das Potenzial unser Stromsystem zu modernisieren und mittelfristig kosteneffizienter zu gestalten. Denn in den vergangenen Jahren sind die Herausforderungen für das Stromsystem, Stichwort mehr Volatilität durch Erneuerbare, gewachsen und die Rollen der Marktakteure haben sich gewandelt“, erklärt

„Shrinkflation“-Gesetz geht am Kernproblem vorbei – Handel fordert europäische Lösung auf Herstellerebene

Lebensmittelhandelsobmann Christian Prauchner übt scharfe Kritik am Gesetzesentwurf – denn dieser adressiert den Falschen Das Gremium des Lebensmittelhandels in der WKÖ lehnt den aktuellen Gesetzesentwurf zur Kennzeichnung von „Shrinkflation“ klar ab. Die geplante Regelung sieht vor, dass Handelsbetriebe Produkte mit verringerter Füllmenge 60 Tage lang gesondert kennzeichnen müssen. Für den Handel bedeutet das erneut zusätzlichen Aufwand – und das, obwohl er nicht Verursacher der „Shrinkflation“ ist.

PV Austria: Kein ElWG besser als Etikettenschwindel mit Österreich-Aufschlag

UNTER DEN ERNEUERBAREN-VERBÄNDEN HERRSCHT EINIGKEIT: BESSER KEIN ELWG ALS EINES MIT NEUEN NETZSTEUERN. DAS GROSSE POTENZIAL DES GESETZES WIRD DURCH IDEOLOGISCH MOTIVIERTE EINGRIFFE BEI DEN NETZENTGELTEN KONTERKARIERT. DIESE WIRKEN STANDORTSCHÄDLICH UND SCHWÄCHEN DIE HEIMISCHE STROMERZEUGUNG. DAS GESETZ WIRD SO ZUM BUMERANG FÜR VERSORGUNGSSICHERHEIT UND LEISTBARE ENERGIE. Der Branchenverband Photovoltaic Austria (PV Austria) übt scharfe Kritik am vorliegenden Ministerratsentwurf zum Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG)

KV Sozialwirtschaft: Kundgebung am 26. November

Gewerkschaften erhöhen Druck Nachdem die Arbeitgeber den 130.000 Beschäftigten des privaten Gesundheits-, Sozial- und Pflegebereichs (Sozialwirtschaft) ein Angebot von nur 2,5 Prozent auf zwei Jahre (1,25 Prozent pro Jahr) gemacht haben, rufen die Gewerkschaften GPA und vida zu einer Kundgebung in Wien auf. Vertreter:innen der Medien sind herzlich willkommen. Wann: 26. November ab 14:45 Uhr Wo: Platz der Menschenrechte, Mariahilfer Straße 1, 1060 Wien Gewerkschaft GPA -

Brucha GmbH: Fortführung vorzeitig gesichert

Sandwichpaneelproduzent und Kühlhausbauer BRUCHA schließt Sanierung frühzeitig ab Das 1947 gegründete Familienunternehmen aus Michelhausen konnte die Insolvenz ohne Einstieg eines Investors frühzeitig abschließen. Nachdem die Gläubiger am 18.11.2025 mit der dritten und letzten Quote befriedigt wurden und sich alle Geschäftsbereiche planmäßig erfolgreich entwickeln, konnte die Brucha GmbH ihr Sanierungsverfahren vorzeitig beenden. „Wir sind nach dieser schwierigen Zeit wirklich dankbar und erleichtert,

Regierung modernisiert Tabakmonopol

Strenge Standards für sensible Genusswaren: strikter Jugendschutz, klare Verkaufsstellen, transparente Abgabewege und risikobasierte Steuern sichern inklusives Vorzeigemodell ab Die Bundesregierung hat heute im Ministerrat die Novelle des Tabakmonopolgesetzes beschlossen. Die Regierungsvorlage wird nun dem Parlament weitergeleitet und soll noch heuer in Kraft treten. Die Reform setzt klare und gut abgestimmte Standards für sensible Genusswaren: konsequenter Jugendschutz, transparente Vertriebswege, ein